• Erfahrungsberichte RSS-Feed

    Anke 

    Veröffentlicht: 5. April 2011 13:22   
    Kategorien:
    1. Schwangerschaft,
    2. Eltern

    Hallo,
    habe bei meinen beiden ersten Kindern eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen und bei meiner 3. Schwangerschaft eine Choreozottenbiopsie (macht man nach der 12. Woche). Würde es jederzeit wieder machen und war auch sehr zufrieden mit meiner Ärztin. Halte aber diese Untersuchungen für unnötig, wenn Frauen im Vorfeld wissen, dass sie keine Abtreibung vornehmen lassen würden.

    Liebe Grüße
    Anke

    Moni 

    Veröffentlicht: 5. April 2011 13:21   
    Kategorien:
    1. Schwangerschaft,
    2. Eltern

    Da ich letztes Jahr in der 15. Woche 36 J. alt war, habe ich eine Amniozintese machen lassen und wurde durch einen Spezialisten in Meckenheim bestens beraten und aufgeklärt und auch vorher von meiner Frauenärztin.

    Moni
    Veröffentlicht: 5. April 2011 12:57   
    Kategorien:
    1. Schwangerschaft,
    2. Eltern

    Nackenfalte 4 mm - Amniozentese

    Hallo, Ihr Lieben werdenden Eltern!

    Ich wollte auch meine Erfahrung mit euch teilen, da mir eure Erfahrungsberichte auch sehr geholfen haben.

    Bei uns hat die Nackenfaltenmessung in der 12. Woche einen Wert von 4 mm ergeben. Nasenbein war darstellbar. Das Risiko eines Chromosomenfehlers wurde bei uns auf 1:23 berechnet (ich bin 29 Jahre alt). Wir waren anfangs total geschockt, weil wir überhaupt nicht damit gerechnet haben, dass irgendetwas nicht stimmen könnte. Da unser Kleines ein absolutes Wunschkind war (und durch IVF entstanden ist), war für uns sehr bald klar, dass, egal was dem Kleinen fehlt, keine Abtreibung in Frage kommt. Trotz allem wollten wir wissen, was, oder ob etwas nicht in Ordnung ist, damit wir uns vorbereiten können und haben uns daher für eine Amniozentese entschieden.

    Ich hatte extreme Angst vor der Untersuchung, habe das Internet durchforstet, was mir zu Teil noch größere Angst machte und konnte nächtelang nicht schlafen. Der Gedanke, dass dem Kleinen etwas zustoßen könnte, war fast unerträglich. Viele von euch werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, warum ich mich trotzdem dafür entschieden habe? Ich wollte einfach Klarheit haben. Die Ungewissheit, die mich ansonsten bis zur Geburt des Kindes begleitet hätte, wäre wahrscheinlich eine noch stärkere psychische Belastung gewesen.

    Wegen meiner Angst haben wir uns entschlossen, den Test in einer Privatklinik mit einer sehr erfahrenen Ärztin durchführen zu lassen, da dort die Atmosphäre einfach besser und persönlicher ist. Nun ist der Tag der Amniozentese gekommen. Zu meinem Überraschen war ich in der früh total relaxed und die Angst war auf einmal wie weggeblasen. Ich war mir plötzlich sicher, dass ich das Richtige mache.

    In der Klinik waren alle total nett und wir konnten unser Kleines lange am Ultraschall beobachten, was sehr schön und rührend war. Als es zur Punktion kam, wurde ich schon ein wenig nervös, aber es hat überhaupt nicht weh getan und war vorbei, bevor ich es wusste. Beim Ultraschall wurden keine Auffälligkeiten festgestellt, was schon mal beruhigend war und wir haben gleich erfahren, dass wir ein Mädchen bekommen. :-)

    Beim Verlassen der Klinik wurde uns gesagt, dass wir in 2 Tagen am Nachmittag das Ergebnis des Schnelltests telefonisch bekommen. Das Warten war sehr anstrengend. Jedes Mal, als das Telefon klingelte, raste mein Herz. Dann, endlich um 20:30 haben wir den Anruf bekommen mit der erfreulichen Nachricht, dass unsere kleine Tochter fast sicher gesund ist. Trisomie 21, 13 und 18 sind laut Schnelltest auszuschließen. Wir konnten unser Glück gar nicht fassen!

    Nun bin ich in der 19. Woche und ich genieße die Schwangerschaft wieder in vollen Zügen.

    Ich finde, die Entscheidung für eine Amniozentese kann einen niemanden abnehmen. Man muss auf sein eigenes Herz hören. Ich finde es ist auch sehr wichtig, dass man sich im Vorhinein Gedanken macht, wie man mit dem Ergebnis umgehen würde. Ich würde sie auch nicht beim Frauenarzt machen lassen, sondern in eine erfahrene Klinik gehen. Wenn man sich gut aufgehoben fühlt, ist auch die Angst geringer.

    Ich wünsche allen, die vor der Entscheidung stehen, alles Gute und viel Kraft! Hoffentlich konnte ich Euch mit meiner Erfahrung etwas helfen.

    Liebe Grüße,
    Proud mummy to be

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    @susanne: danke für dein angebot: es gibt da ein, zwei dinge, die ich mich nicht traue, meinen steuerberater und wirtschaftsprüfer zu fragen, weil er so ne art vaterersatzrolle hat und immer gleich...

    Ano Heute, 00:11 Gehe zum letzten Beitrag
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  • Rezept der Woche

    Das Rezept der Woche in Zusammenarbeit mit Kinderrezepte.de!

    TORTELLINI-AUFLAUF (auch vegetarisch möglich)
    Zutaten:

    1 Packung Tortellini (für vegetarisch: Käse-Tortellini)
    1 Packung fertige Tomatensauce (z.B. Picante im TetraPack)
    2 Knoblauchzehen
    2 Scheiben Gouda
    1 Becher Sahne
    1 TL Ajvar (Paprikazubereitung)(kann auch weggelassen werden)
    ca. 100 g gestiftelter Edamer
    etwas Öl für die Form
    etwas Butter für die Pfannne





    Anweisungen:

    Die Tortellini kochen und in Butter anbraten.
    Die Knoblauchzehen gepresst dazugeben.
    Ajvar unterrühren.
    Die Auflaufform ausfetten und die Tortellini einfüllen.
    Die Käsescheiben auf die Tortellini legen.
    Die Tomatensauce draugeben.
    Den Becher Sahne darübergiessen.
    Gestiftelten Käse obenauf.
    Ca. 30 min. bei 225 g backen, bis die Sauce blubbert.


    Das Rezept mit Bild findet Ihr hier