
Inhalt| Die Hauptschulen, von denen es im Schuljahr 2004/2005 etwa 5.195 mit insgesamt 1,08 Millionen Schülern gab, stellen die umstrittenste Schulform in Deutschland dar. Die Hauptschule – Ende der 1960er Jahre aus der sogenannten Oberstufe der Volksschule hervorgegangen – ist eine allgemeinbildende weiterführende Schule im Rahmen des gegliederten Schulsystems. Sie umfasst in der Regel die Klassenstufen 5 bis 9 bzw. 10 im Bereich der Sekundarstufe I und wird mit dem Hauptschulabschluss (Berufsschulreife) abgeschlossen. Sie existiert noch in sechs Bundesländern als eigenständige Schulform. In diesen Ländern gilt sie als Regelschule, muss somit von den Schulträgern obligatorisch angeboten werden und ist zugleich Pflichtschule, „weil alle schulpflichtigen Schüler und Schülerinnen, die keine andere […] Vollzeitschule besuchen, zum Besuch der Hauptschule verpflichtet sind“.[2] Laut Statistischem Bundesamt gab es im Schuljahr 2004/2005 in Deutschland 5.195 Hauptschulen (rund 2,5 % weniger als im Schuljahr zuvor) mit 1,08 Millionen Schülerinnen und Schülern (−0,7 % im Vergleich zum vorherigen Schuljahr). Quelle: Wikipedia Da es in jedem Bundesland einen andere Regelung gibt, empfiehlt es sich direkt beim zuständigen Kultusministerium zu informieren. |
| Nach dem erfolgreichen qualifizierten Hauptschulabschluß, stehen dem Schüler weitere Fortbildungsmöglichkeiten offen. |
Mit dem erfolgreichen Hauptschulabschluss:
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Lesetipp |
Externe Links |
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