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    Angela 

    Veröffentlicht: 6. May 2011 10:52   
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    Ich glaube, mein Mann und ich sind beim Einkaufen ziemlich umweltbewußt (keine Dosen, keine Fertigmenüs, etc.), aber als wir in der Geburtsvorbereitung die verschiedenen Windelsysteme angesehen haben, war für mich sofort klar, daß ich Einwegwindeln benutzen würde. Vor allem, weil wir viel unterwegs mit Laura sind und ich auch nicht möchte, daß sich mein Mann vor dem Wickeln drückt (und Stoffwindeln wären ihm garantiert zu kompliziert gewesen).

    Da ich nach einer komplizierten Entbindung 9 Tage in der Klinik war, hatte Laura ausgiebig Zeit, dort Pampers newborn (ich sage nur "Klinik Sponsoring" ;-) ) zu testen. Die Klinikschwestern vertraten die Mentalität, möglichst nicht cremen oder pudern, damit die Babyhaut ihre Balance selbst findet. Andere Windelmarken wollte ich erst mal nicht testen, weil ich von Freundinnen gehört hatte, ihre Babys hätten auf diverse Billigmarken allergisch reagiert (allerdings vertrugen auch einige Babys die Pampers nicht wegen der Lotioncare...). Laura hatte bis jetzt (sie ist jetzt 6 1/2 Monate alt) glücklicherweise noch nie einen wunden Po. Das liegt aber wohl auch daran, daß ich keine Windeln "gespart" habe, sondern nach jeder Stillmahlzeit gewickelt habe.

    Seit 2 Wochen habe ich ab und zu auch die Aldi-Windeln getestet und verwende die abwechselnd mit Pampers, allerdings nur zuhause, weil sich unterwegs die Windelpäckchen nicht wie bei den Pampers so gut zusammenkleben lassen. Ansonsten habe ich den Eindruck, daß die Aldi-Windeln nicht unbedingt schlechter sind. Ein absolutes Argument bei Laura für die Einwegwindeln ist, daß sie zu den Wonneproppen gehört - eben ein richtiges Stillkind. Sie wiegt schon knapp 9kg mit 6 Monaten !! Da sie sowieso recht fix aus den Klamotten rauswächst, bin ich froh, keine Stoffwindeln zu wickeln, denn dann wäre der Po ja noch voluminöser. Sie trägt ja jetzt schon Grösse 74-80. In einem Fall hätte ich TODSICHER mit Stoffwindeln gewickelt: wenn Laura keine Einwegwindeln vertragen hätte. Denn ein wunder Po tut schon beim Zusehen weh. Den ersten wunden Po hab ich allerdings bei einer Freundin gesehen, die ihr Baby mit Stoffwindeln wickelt.

    Angela

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  • Rezept der Woche

    Spargel aus dem Ofen

    1 kg Spargel, weiß
    Salz
    Zucker
    Margarine
    250 g Schinken, roher
    3 Ei(er)
    ⅛ Liter süße Sahne, ungeschlagene
    2 EL Butter
    3 EL Käse, gerieben
    1 Bund Dill
    2 Tomate(n)

    Und so wirds gemacht
    Spargel putzen, waschen und in Salzwasser ca. 15 Min. mit etwas Zucker garen. Aus dem Topf nehmen und gut abtropfen lassen.

    Eine feuerfeste Form mit Margarine auspinseln. Spargel in die Form schichten. Schinken in lange, dünne Streifen schneiden und die Hälfte auf die Spargelstangen legen. Eier mit Sahne, zerlassener Butter, Reibkäse und etwas Salz schaumig rühren. Diese Soße über den Spargel gießen. Dann die restlichen Schinkenstreifen über dem Spargel verteilen und das Gericht im vorgeheizten Ofen etwa 10 Minuten überbacken. Die Form aus dem Ofen nehmen und mit einem Untersatz sofort auf den gedeckten Tisch setzen. Den überbackenen Spargel mit gehacktem Dill und mit Tomaten garnieren.