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    Veröffentlicht: 17. March 2011 10:59   
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    Ich habe euch ja schon von meinem Dasein als 3fach-Mama im Zickenhaushalt berichtet. Da waren meine Mädelz noch süß und klein. Heute sind die nur noch "und" ;-)

    Nun will ich euch aus dem Leben einer Teenie Mama erzählen.

    Teenager sind schlimmer, zickiger und verwöhnter als jedes Baby. Sie schreien zwar nicht, wenn sie Hunger haben, schlafen nachts auch durch. Jedoch essen sie lange nicht alles.Gehen nicht unbedingt vor Mama und Papa ins Bett und verstehen es wunderbar, jeder Mutter die letzten Nerven zu rauben.

    Ein Blick in ihr Zimmer sagt mehr als tausend Worte. Aber aufpassen beim Tür öffnen. Es könnte sein, das sich was Lebendiges hinter der Tür in Form eines Joghurtbechers verbirgt. Samt dem Löffel, den du schon seit Wochen suchst.

    Deine Schminksachen, Nagelfeile und Scheren, sowie dein Rasierapparat mit Schaum musste nicht lange suchen. Spätestens beim Öffnen des Fensters im Teenager Zimmers, welches sich ja bekannterweise nicht von selber öffnet, findest du deine Sachen wieder.

    Tipp von mir: Kaufe dir einen abschließbaren Schminkkoffer. Denn selbst gut gemeinte Geschenke, in dieser Form an deinen Teenager, werden nicht unbedingt verstanden. Wie auch, nach einmaligen Gebrauch findet man die Sachen im Chaos nicht wieder.

    Geschwister?

    Wer hat sowas erfunden.

    Und kleine noch dazu.

    Sie nerven, sind laut und kommen ungefragt ins Zimmer.

    Mama und Papa.
    Braucht man nicht unbedingt den ganzen Tag.
    Morgens ein kurzes Hallo, mittags ein kurzes Was-gibt-es-zu-Eessen und abends Ich-gehe-ins-Bett.
    Was soviel heißen mag wie "Lass mich einfach in Ruhe".

    Jede Mutter, die im Kleinkindalter an einen ruhigen Tag, durchschlafende Nächte, Ruhe im Bad und mehr Zeit für sich denken:
    Vergesst den Spruch, irgendwann wird es besser.
    Nein!
    Es kann nur anders werden.

    Ein Waschbecken alleine im Bad.
    Das kann nicht reichen.
    Du minimirst deine Zeit zum Schminken und Föhnen auf ein Minimum, da deine Tochter ständig neben dir her wuselt und dich hin und herschubst.

    Aber, es ist schön.
    Du lehnst dich zurück.
    Siehst sie an.
    Und erkennst Vieles aus deiner Teenie-Zeit wieder.

    Nimmst deine 2 kleinen Zwerge an die Hand.
    Hörst dir ihr Geschrei an, wenn es darum geht, wer welchen Stift haben kann.
    Und denkst!

    Mensch, bin ich froh wenn sie größer sind :-)

    LG
    Karina

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    Spargel aus dem Ofen

    1 kg Spargel, weiß
    Salz
    Zucker
    Margarine
    250 g Schinken, roher
    3 Ei(er)
    ⅛ Liter süße Sahne, ungeschlagene
    2 EL Butter
    3 EL Käse, gerieben
    1 Bund Dill
    2 Tomate(n)

    Und so wirds gemacht
    Spargel putzen, waschen und in Salzwasser ca. 15 Min. mit etwas Zucker garen. Aus dem Topf nehmen und gut abtropfen lassen.

    Eine feuerfeste Form mit Margarine auspinseln. Spargel in die Form schichten. Schinken in lange, dünne Streifen schneiden und die Hälfte auf die Spargelstangen legen. Eier mit Sahne, zerlassener Butter, Reibkäse und etwas Salz schaumig rühren. Diese Soße über den Spargel gießen. Dann die restlichen Schinkenstreifen über dem Spargel verteilen und das Gericht im vorgeheizten Ofen etwa 10 Minuten überbacken. Die Form aus dem Ofen nehmen und mit einem Untersatz sofort auf den gedeckten Tisch setzen. Den überbackenen Spargel mit gehacktem Dill und mit Tomaten garnieren.