• Spontane Geburten RSS-Feed

    Veröffentlicht: 12. May 2011 19:24   
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    1. Schwangerschaft,
    2. Eltern

    von Melly

    Es war ja nun schon der 14. Tag über dem ET und ich hatte einen Termin zum CTG in der Hebammenpraxis. Aber es tat sich nix. Nun ja also hat die Hebamme gemeint, wir sollen es doch nun wirklich mal mit einem Wehencoctail probieren. Und nach unseren Versuchen mit spazieren gehen, Moxen etc war das auch gut so, denn ich hatte keine Lust mehr.

    Also alles eingekauft und ab nach Hause. Dran geglaubt hab ich ja nicht und Angst vor dem Geschmack hatte ich auch noch. Was soll ich also sagen ich hab’s getrunken und es war gar nicht sooooo schlimm. Danach haben wir uns gemeinsam ins Bett gelegt. Das war um 12 Uhr. Da die beiden ersten Geburten 12 und 14 Stunden gedauert haben, haben wir ja mit einer langen Nacht gerechnet. Um 14 Uhr bin ich aufgewacht mit einer wirklich guten Wehe. Nicht schlecht Herr Specht, dachte ich so bei mir, aber es war ein Tag nach Vollmond und vielleicht würde es ja klappen.

    Nach einer Stunde war es schon ganz schön heftig, aber die Kinder waren noch in der Kita, meine Mutter und mein Opa waren auch jetzt da, um die Kinder abzuholen. Da aber keiner von beiden den Weg in die Kita kannte, ist Robert mitgefahren, da war es kurz vor 15 Uhr. In der Zeit hat meine Mutter mir bei Veratmen der wirklich schon heftigen wehen geholfen. Ich hab mir aber nichts dabei gedacht, da bei den letzen zwei Malen die Wehen auch so heftig waren, aber eben noch lange brauchten, um etwas zu bewirken. Als der Robert wieder da war, hab ich ihm gesagt, er soll ganz schnell die Hebi anrufen. Sie kam um 16 Uhr und was soll ich sagen - Muttermund auf 7 cm. Nun ja, das war ganz schön heftig, dafür dasd es morgens um 10 gerade mal fingerdurchlässig war. Ach ja, wir haben also gemeinsam geatmet und geweht. Ich bin in die Wanne gestiegen, damit ich die mittlerweile wirklich heftigen Wehen besser ertragen kann, obwohl Birgitta (Hebamme) meinte, dads es sich nicht mehr lohnen würde. Ich glaube, das war so gegen 17 Uhr.

    Während ich also in der Wanne hockte, haben Birgitta und Robert die Matratze vor das Sofa gelegt und alles fürs Baby warm gelegt. Ohhhh und es war sooo schmerzhaft. Ich wusste kaum noch, wie ich atmen sollte. Und dann wollte ich raus, ich wollte wissen, wie's ausschaut, ich hatte das Gefühl, als wollte es jetzt raus. So bewusst habe ich diese Phase noch nie erlebt, denn nach 14 Stunden Wehen ist man nicht mehr wirklich anwesend. Aber diesmal war alles so real, genau so wie ich es mir gewünscht hatte. Jetzt waren es 10 cm aber noch ein Saum vorhanden. Und das dauerte und dauerte. Ich habe gepresst, aber nichts. Na ja, also wieder hoch, hin- und hergelaufen, stehend gepresst, liegend gepresst, kniend gepresst und dann endlich nach 2 Stunden Presswehen und pressen trotz Saum hatte ich das Gefühl, es ist so weit - noch 2 mal Pressen. Und dann kam der Kopf und ich hab gefragt ob es braun oder weiß ist. Ich glaube, die Hebammen und Robert haben mich falsch verstanden, denn ich meinte die Haarfarbe. *gg* Na ja, Robert hat den Dammschutz gemacht und war ganz glücklich, dasd er es schaffte, ohne dass etwas gerissen ist. Dann hab ich noch mal gepresst und draußen war er. Ja, mit dem Kopf nach oben ist er geboren. Die Hebammen erzählten mir hinterher, dass er sich nicht der Geburt vom Köpfchen gar nicht noch einmal gedreht hat und einfach so raus ist. Ich hab ihn dann zwischen meinen Beinen durch hochgehoben und war so glücklich. Wenn dann nicht alles so blutig wäre.

    Plötzlich hab ich so stark geblutet, dass Robert den Kleinen nehmen musste. Dann haben wir alle meine Blutungen beruhigt. Eine Hebamme drückte auf meinen Bauch, eine legte mir eine Braunüle und gab mir homöopathische Mittel, außerdem noch Akupunktur und na ja eben den Tropf. Zum Schluss saß dann Robert auf dem Sofa und hielt den Tropf und Arved lag auf dem Sofa in meinem Arm. Tja und als Birgitta dann den Kleinen gewogen hat, da waren wir ja sooooo stolz. Und alle vorwürfe, ich würde ihn nicht loslassen wollen und deshalb hätte ich so eine lange Pressphase gehabt, wurden dann auch zurückgenommen. Birgitta hat gleich zweimal den KU gemessen. Also hier die Daten von
    Tristan Arved:

    59 cm groß
    4530 g schwer
    und sage und schreibe einen Kopfumfang von
    39 cm
    Veröffentlicht: 11. May 2011 15:24   
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    1. Schwangerschaft,
    2. Eltern

    von Tanja

    Schon die Schwangerschaft war nicht so überragend! Zwischendurch lag ich mal eine Woche in der Klinik mit Verdacht auf Gestose, hat sich dann wieder etwas beruhigt und ich durfte heim.

    3 Wochen vor dem ausgerechneten Termin war ich dann bei meiner Ärztin zur Kontrolle und die meinte, wir sollten doch mal so einen Wehenbelastungstest machen lassen, da die Herztöne nicht so dolle seien.

    Also am nächsten Morgen um 8 Uhr, ohne Frühstück, in die Klinik. Mein Mann hat mal vorsorglich die Kliniktasche in den Kofferraum gelegt. Wir fanden uns im Kreissaal ein und ich bekam einen Wehentropf gelegt. Der Arzt dämpfe meine Vorfreude und meinte wörtlich: "Von so ein bisschen Wehenbelastungstest kommt kein Kind, machen sie sich mal keine Hoffnungen, sie gehen heute abend dann wieder heim." Da waren wir schon etwas enttäuscht, denn insgeheim hatten wir auf diesen Tag gehofft, denn es war unser Wunschdatum 06.06.!

    Naja, also dann hat der Tropf angefangen zu wirken und kaum war es im Blut hatte ich alle 2 Minuten Wehen. Und nach 20 Minuten ist mir die Fruchtblase geplatzt. HAhahah, von wegen, das macht dem Kind nichts............

    Dann gings also los: Wehen alle 2 Minuten von morgens um halb 10 ab. Es war tierisch voll im Kreissaal und es war nur noch die Abstellkammer frei. Ohne Witz, so war das. Es passte gerade das Bett rein. NIcht mal ein Stuhl für meinen Mann, der sass mit auf meinem Bett.

    Da lag ich also, denn Aufstehen wurde von den Hebammen nicht gewünscht. Ich solle schön liegenbleiben, das würde noch dauern.

    Am enttäuschenden fand ich, dass genau die Hebamme, bei der ich den Vorbereitungskurs gemacht hatte, Dienst hatte. Sie hatte von Rumlaufen, Ballsitzen, Bewegung, Massage usw. im Kurs gesprochen. Und jetzt war ich im Weg und sollte im Bett liegen bleiben.

    Mittags um 1 Uhr hat mein Mann mal gefragt, ob mal jemand nach mir sehen könne, mir ginge es immer schlechter und er müsse mal dringend zur Toilette. Es hat sich dann jemand eingefunden und mir ne Schmerzspritze gegeben. Da fiel den Hebammen ein, dass ich auch noch nichts zu essen hatte. Und da ich morgens nüchtern kommen musste, war meine letzte Mahlzeit am Abend davor........

    Ich bekam ein kleines Mittagessen und durfte für ein paar Minuten in die Wanne. Dann aber schnell wieder ins Bett. Das ging dann bis 18.30 Uhr. Da war Schichtwechsel.

    Endlich habe ich mich angenommen gefühlt. Es kam eine andere Hebamme, untersuchte mich und fragte wie es mir ginge. Ich erzählte ihr, dass ich solche Schmerzen hätte und eben auch schon alle 1 Minute Wehen. Ich kam kaum mehr zum Luftholen. Von Erholen zwischen den Wehen war keine Rede mehr.

    Die Hebamme stellte dann fest, dass unser Kleiner wohl sich irgendwie falsch gedreht hatte und festhing. Endlich merkte jemand etwas!!!!!!!!!!!!!!!! Und sie halft uns mit Verlagerungsübungen und mit Hinstehen und vorallem regelte sie, dass ich in einen richtigen Kreissaal umziehen konnte. Das war also um 19 Uhr. Irgendwie ging es dann schnell. Ich hatte immer stärkere Schmerzen aber irgendwie merkte ich auch, dass es vorwärtsging.

    Dann war der Muttermund voll auf und ich durfte zu pressen beginnen. Um 19.40 sagte die Hebamme: "Keine Sorge, bis spätestens 20.30 haben wir ihn." Das war gut zu hören..........

    Da unser Kleiner immernoch festhing, drückten zur Mithilfe mein Mann und der Arzt auf meinen Bauch, aber das liess sich aushalten. Als ich pressen durfte, tat es zwar sehr weh, aber ich tat wenigstens etwas.

    Um 20.09 machte der Doc nen Dammschnitt, davon merkte ich garnichts, und um 20.10 war unser Sohn da. Blitzeblau! War wohl auch für ihn zuviel die 12 Stunden nonstop Wehen!

    Aber mit ein bisschen Sauerstoff ging es ihm gleich besser und ich durfte ihn nehmen..................... Es war herrlich! Aber dieses GEfühl von "alle-Schmerzen-vergessen" blieb aus.

    Leider wurde ich dann 2mal ohnmächtig und konnte vor Erschöpfung meinen Sohn auch nicht anlegen. Er wurde dann noch bis zum nächsten Tag auf die Kinderstation gebracht, da ich nicht aufstehen, geschweige denn mein Kind halten konnte und durfte.

    Alles in allem, ging es auch irgendwie vorbei. Aber schön war es nicht. Sicher es hat sich gelohnt und ich bin sehr glücklich mit meinem Kind. Aber es hat lange gebraucht, fast 3 Jahre, bis ich mir jetzt ein zweites Kind wünsche. Ich weiss auch, dass ich beim zweiten Mal einiges anders machen würde und mich sicherlich gegen dieses "Im-Bett-liegen" wehren würde. Aber beim ersten Mal ist man einfach noch nicht mutig genug!
    Veröffentlicht: 11. May 2011 14:47   
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    von Michaela

    Ich möchte hier mal meinen Geburtsbericht niederschreiben, um den werdenden Müttern Mut zu machen...

    Nach einigen ET-Änderungen stand der neue Termin fest: 05.03.2005. Der vorherige Termin war der 28.02.05 gewesen und der war nun gerade verstrichen.

    Am 03.03. bekam ich Schmerzen, die ich in keinster Weise für Wehen gehalten hätte... völlig unregelmässig und auch nicht wirklich heftig. Sie dauerten oft nur 20 Sekunden an und kamen mal alle 5 Minuten, mal alle 30 Minuten. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen und rief bei meinem FA an, um seine Meinung zu hören. Der sagte dann, das höre sich nach Senkwehen an. Gegen Mittag war der Spuk dann auch wieder vorbei und ich spürte nichts mehr dergleichen.

    Abends um 22.30 Uhr ging es dann wieder los, genauso wie bisher... unregelmässig und nicht wirklich schmerzhaft. Schlafen konnte ich nicht in dieser Nacht, ich musste immer wieder aufstehen und zur Toilette gehen, da ich das Gefühl hatte, ich müsse ein "grosses Geschäft" erledigen. Dies war nicht der Fall, also verbrachte ich die Nacht mit dem Fernsehprogramm auf dem Sofa.

    Am nächsten Morgen weckte ich unbeabsichtigt meinen Mann, da ich mich zu ihm legte und begonnen hatte, die "Schmerzen" zu veratmen. Dies klappte hervorragend, es war nicht so heftig - also hielt ich es noch immer für Senkwehen.

    Mein Mann wollte mit mir ins Krankenhaus fahren, aber ich war der Meinung, mein FA würde fürs erste genügen - schliesslich könne auch er mich ans CTG anschliessen. Also fuhren wir in die Praxis. Beim CTG waren keinerlei Wehen zu sehen. Untersuchen konnte mich der FA nicht, da er sich verletzt hatte und auf Krücken laufen musste. Er stellte mir eine Einweisung aus und meinte, ich könne ja vorsichtshalber mal ins Krankenhaus fahren.

    Zuhause angekommen packte ich ganz in Ruhe noch einige Kleinigkeiten in die Kliniktasche, mein Mann ging noch mal mit dem Hund raus, ich telefonierte noch ein wenig. Dann fuhren wir ganz gemütlich Richtung Krankenhaus.

    Wir meldeten uns dort im Kreissaal an (es war mittlerweile 12.00 Uhr), ich wurde erneut ans CTG angeschlossen - noch immer keine Wehen zu sehen. Die Ärztin fragte nach meinen Beschwerden und war ebenfalls der Meinung, dass dies Senkwehen sein müssten. Die Überraschung kam dann beim Abtasten des Muttermundes: der war bereits 4 cm geöffnet!! Die Ärztin sagte dann, dass es sehr ungewöhnlich wäre mit den paar Wehen, die ja nicht mal so sehr schmerzhaft waren, ein solches Ergebnis zu erzielen und dass so manch andere wohl auf Knien an die Tür gekratzt hätte. Ich fand das natürlich ganz toll. Die Vorstellung, mein Baby noch an diesem Tage in den Armen zu halten (die Ärztin bestätigte mir, das dies wohl so sein würde) war einfach irre!!! Ich sollte dann noch ein wenig herumlaufen, wenn ich wollte, um den Muttermund noch weiter zu öffnen. Und ob ich wollte!!

    Mein Mann holte die Kliniktasche aus dem Auto und ich wartete vor der Krankenhaustür auf ihn. Um 13.45 Uhr sollten wir wieder im Kreissaal sein. Dort bezog ich ein Wehenzimmer und schickte meinen Mann erstmal nach Hause, damit er noch etwas essen konnte und nochmal mit dem Hund rausging. Der Muttermund war zu dem Zeitpunkt 5 cm geöffnet. Kaum war mein Mann weg, gingen die Wehen richtig los!! Alle 5 Minuten - jetzt wurde mir auch klar, dass es wirklich Wehen waren. Sie liessen sich zwar recht gut veratmen, aber sie waren nun etwas stärker und absolut regelmässig. Auch der Wehenschreiber zeigte nun ganz ordentliche "Berge" an. Ich fragte nach einer PDA, denn ich hatte wenig Lust, die nächsten Stunden mit Wehen im 5 Minuten-Abstand kämpfen zu müssen. Leider war es nicht möglich, mir die PDA zu geben, ich hatte bei dem Versuch höllische Schmerzen und konnte nicht mehr aufrecht sitzen oder stehen. Die Anästhesistin musste aufgeben und erklärte, dass ich zu viele oberflächliche Blutgefässe hätte, in die sie immer reinspritzen würde. Nun musste ich die Geburt ohne PDA überstehen !!! Ca. 1 Stunde später war mein Mann wieder da und er staunte nicht schlecht über die dokumentierten Wehen und dass es nun richtig losging. Die Wehen kamen bald im Abstand von 3 Minuten - es tat schon weh, aber ich konnte sie noch immer relativ gut veratmen. Ich bekam ein anderes Mittel gespritzt, welches mir zwar nicht nicht Schmerzen erträglicher machte, mich aber irgendwie "high" machte - jedenfalls hatte ich das Gefühl, ich redete wie ein Wasserfall *g*. Da das Köpfchen unserer Kleinen noch nicht fest im Becken war, bekam ich einen Wehentropf, der nicht wirklich angenehm war, er verstärkte die Wehen.

    Um 17.00 Uhr ging es dann direkt in den Kreissal, da so langsam die Presswehen begannen (der Muttermund war bereits komplett geöffnet). Diese Wehen empfand ich als noch unangenehmer, diese konnte ich nicht so enfach veratmen. Ich kämpfte eine ganze Stunde lang mit den Presswehen, ich konnte nicht mehr!! Mein Mann stand mir die ganze Zeit zur Seite, er hat mir so toll geholfen!! Selbst als das Köpfchen bereits zu sehen war, ging es irgendwie nicht voran, ich war völlig erschöpft. Als man mir dann mit der Saugglocke drohte (guter Psychotrick) und mir mitteilte, dass dies um einiges schmerzhafter sein würde, gab ich nochmal alles und presste wie verrückt. Die Ärztin unterstützte das Ganze, indem sie ein Tuch unter meinen Rücken spannte, welches dann durch Druck auf meinen Bauch half, unsere kleine Tochter herauszuschieben (ich selbst hab davon nichts mitbekommen, weiss nicht genau, wie das gemacht wurde). Und plötzlich war sie da und schrie sofort!! Als sie mir auf den Bauch gelegt wurde, wusste ich vor Rührung nicht, was ich sagen sollte. Ich konnte nur stammeln: da ist sie ja... (hatte mir mein Mann hinterher erzählt).

    Dann kümmerte sich die Hebamme gemeinsam mit meinem Mann um unsere kleine "Leara", ich musste leider noch genäht werden - ein beachtlicher Dammschnitt und ein Scheidenriss rechts mussten versorgt werden. Das Nähen dauerte eine Stunde und mir tut der Arzt, der das erledigen musste, heute noch leid!! Ich habe ziemlich geschimpft mit ihm...

    Um 18.06 Uhr wurde unsere Süsse geboren - 2680 g, 48 cm, KU 35 cm.

    Eigentlich war es eine schöne und schnelle Geburt (vom Beginn der "richtigen" Wehen, die auch etwas schmerzhafter waren, bis zur Geburt dauerte es ca. 4 Stunden). Und das beim ersten Kind... Ich hoffe, das macht auch anderen Erstgebärenden Mut!!

    Michaela

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  • Rezept der Woche

    Das Rezept der Woche in Zusammenarbeit mit Kinderrezepte.de!

    TORTELLINI-AUFLAUF (auch vegetarisch möglich)
    Zutaten:

    1 Packung Tortellini (für vegetarisch: Käse-Tortellini)
    1 Packung fertige Tomatensauce (z.B. Picante im TetraPack)
    2 Knoblauchzehen
    2 Scheiben Gouda
    1 Becher Sahne
    1 TL Ajvar (Paprikazubereitung)(kann auch weggelassen werden)
    ca. 100 g gestiftelter Edamer
    etwas Öl für die Form
    etwas Butter für die Pfannne





    Anweisungen:

    Die Tortellini kochen und in Butter anbraten.
    Die Knoblauchzehen gepresst dazugeben.
    Ajvar unterrühren.
    Die Auflaufform ausfetten und die Tortellini einfüllen.
    Die Käsescheiben auf die Tortellini legen.
    Die Tomatensauce draugeben.
    Den Becher Sahne darübergiessen.
    Gestiftelten Käse obenauf.
    Ca. 30 min. bei 225 g backen, bis die Sauce blubbert.


    Das Rezept mit Bild findet Ihr hier