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  Zeugnisfrust?

 
  Simone (30008)
 Simoe#web.de
 Kinder: Junge: 01.01.1992, Junge: 01.01.1997, Mädchen: 01.01.2006, Mädchen: 01.01.2007,

 schrieb am 23.06.2017 um 14:49:15 Uhr:


 

Hallo!

Gestern und heute gab es hier die Zeugnisse.
Der "schlechteste" Durchschnitt liegt bei 2,0. Also alles okay aus meiner Sicht.
Trotzdem kullern hier die Tränen, da nun im Gymnasium auch die ersten 3en stehen.
Von Freundinnen bekomme ich lauter Nachrichten, dass sie unzufrieden mit den Noten ihrer Kinder sind.
Ich finde ja, dass Noten gar nicht so viel über unsere Kinder aussagen.
Zu oft habe ich auch schon erlebt, dass Noten auch ungerecht vergeben werden, in beide Richtungen. Mal zu gut, mal zu schlecht.
Also wieviel Aussagekraft über das Leistungsvermögen haben die Noten schon? Was sagen sie über das Wesen meines Kindes aus und ist dieser Frust mancher Eltern gerechtfertigt?
Klar, wenn mein Kind super faul war, dann bin ich gefrustet. Ist bei uns nicht der Fall.
Ich selber messe den Zeignissen keine sonderlich große Bedeutung zu.
Wie ist das bei euch?
Gibt es Zeugnisfrust? Oder eher Freude darüber, dass das Schuljahr geschafft ist, die Kinder sich in vielen Bereichen weiter entwickelt haben?
Nehmt ihr eure Kinder auch dann in den Arm, wenn euch das Zeugnis nicht gefällt?

Wir wünschen allen, bei denen nun Ferienbeginn ist, erholsame, stressfreie Wochen und allen anderen noch ein wenig Kraft um das Schuljahr zu Ende zu bringen.

Viele Grüße
Simone

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Manisha

(32388) Kinder: K1: 1.06.2000 / K2: 1.02.2002 / K3: 1.04.2004
muesli77#hotmail.ch

antwortete am 23.06.2017 um 18:20:28 Uhr:

Hallo Simone

Gerade dann, wenn das Kind gefrustet ist über die Noten, nehme ich es natürlich in den Arm und tröste es!

Wenn es stolz ist über seine Noten, natürlich auch.

Und auch sonst ;-)

Nein, im Ernst: ich finde Noten auch nicht soooo wichtig, aber sie stellen eben doch die Weichen für später. Und wenn ein Kind unbedingt auf das Gymnasium will, und dann schlechte Noten schreibt, verstehe ich auch seinen Frust.
Wobei man auch dann andere Wege suchen könnte, aber es will nun mal unbedingt.

Ansonsten habe ich ja mehrere Kinder, die so dermassen unterschiedlich sind. Während die eine schon bei einer befriedigenden Note jammert und sich nächstes Mal noch mehr anstrengen will als ohnehin schon dauernd, kommt das andere Kind schulterzuckend mit einer ungenügend heim. Dem ist auch egal, ob ich das gut oder schlecht finde... Insofern reagiere ich auch unterschiedlich. Ich freue mich immer sehr über gute Noten, aber schlechte werden meist abgehakt und höchstens mal überlegt, wie man es das nächste Mal besser machen könnte. Aber ändern kann man doch hinterher sowieso nichts mehr.

Und hier sind leider noch keine Ferien... wir plagen uns noch mit dem Endspurt.

Lieber Gruss
Manisha

Anke

(13404) Kinder: Mädchen: 1.08.1999 / Junge: 1.09.2003 / Mädchen: 1.10.2007
rotweintrinkerin#t-online.de

antwortete am 23.06.2017 um 19:16:11 Uhr:

Hallo Simone,

hier gab es heute Zeugnisse. Wir haben in diesem Jahr nur noch zwei Schulkinder, die Große hat letztes Jahr Abi gemacht.

Mit den Zeugnissen bin ich sehr zufrieden, die Kinder auch. Unser Sohn bekommt wegen seiner geistigen Behinderung ja keine Noten, sondern nur eine ausführliche Beurteilung. Er schöpft sein Leistungsvermögen aus und wird gleichzeitig immer selbständiger. An einigen Punkten müssen wir weiter arbeiten, ist aber nichts Gravierendes.

Die Kleine hat die 4. Klasse und damit die Grundschule beendet. Klassenbeste, bis auf eine 2 in Sport alles Einsen, tolle Beurteilung. Besser geht also nicht.

Die Stimmung hier ist also sehr entspannt, wir sind sehr stolz auf unsere Kinder. Die Große macht ein FSJ und hat beim Abschlussgespräch auch eine tolle Beurteilung bekommen. Für mich ist immer wichtig, dass die Kinder sich übers Jahr (meistens) Mühe geben und ihr Leistungsvermögen im wesentlichen nutzen. Dann sind mir die Noten auch nicht ganz so wichtig, mehr als anstrengen kann man sich ja nicht. So war ich mit den Noten der Großen oft nicht zufrieden, obwohl sie eine gute Schülerin war (intelligent aber faul), und jetzt bin ich mit den Leistungen meines Sohnes zufrieden, obwohl er z.B. kaum rechnen kann.

Ich wünsche allen Eltern und Kinder tolle Ferien!

LG, Anke

Nicole*

(19707) Kinder: LM: 18.10.2001
Nilami#gmx.de

antwortete am 24.06.2017 um 08:06:26 Uhr:

Guten Morgen,

hier gibt es erst in 3 Wochen Zeugnisse. Ich weiß aber, das von 1 bis 4 alles vorhanden ist auf dem Zeugniss. Wobei die 4 in den wichtigen Fächern sein wird. Und ja, ich bin innerlich gefrustet, den das Kind wäre intellektuell sehr wohl in der Lage, die 4 zu vermeiden. Sie ist auch gefrustet, aber irgendwie ist da wie eine Blockade. Trotzdem gibt es hier kein Ärger, Sanktionen oder sonst was negatives. Ändern kann ich es nicht, nur das Kind. Blöd ist, das es wenn es so bleibt mit 2 mal 4 keine Qualifikatin für die Oberstufe gibt. Abi ist eigentlich ihr Ziel. Aber wir haben ja noch ein Jahr *schiefgrins* und manchmal ist sie unter Druck besser (wenn dieser aber nicht von uns kommt).

Nun alles wird sich irgendwie regeln.Muss ja. Und das kind muss zufrieden sein.

Wir gehen übrigens IMMER nach den Zeugnissen essen, damit es entspannt bleibt und der Frust keine Chance bekommt, die Oberhand zu gewinnen. :) Ändern kann man es nicht. Mühe gibt sie sich (mittlerweile) und nimmt aktuell an einem Programm teil. wo man lernen soll, wie man Noten verbessern kann. Freiwillig. Sie ist sozial sehr engagiert in der Schule, bei den Lehrern als sehr zuverlässiges Kind angesehen. Aber ich weiß auch, wo die Probleme liegen (alles was frei formuliert werden kann/muus, Schlüsse gezogen werden müssen, Theorien aufgestellt werden müssen. )

Ich bin trotzdem immer froh, wenn Ferien sind. das ist entspannt.

Viele Grüße Nick

Friederike

(14769) Kinder: L.: 0.00.0000
mail-an-amber#gmx.de

antwortete am 24.06.2017 um 12:17:09 Uhr:

Hallo Simone,

wenn das Kind sich Mühe gegeben und gelernt hat und trotzdem die Noten nicht gut sind, sehe ich erst einmal keinen Grund frustriert zu sein. Allerdings ist es natürlich so, dass guten Noten Türen und Tore öffnen, die mit schlechten Noten verschlossen bleiben und je nachdem, in welcher Klassenstufe die Kinder sind, kann das mehr oder weniger wichtig sein. Da hilft auch Schönreden nichts.

Andererseits finde ich, ist es eine der elterlichen Aufgaben, einen klaren Blick auf das eigene Kind mit seinen STärken und Schwächen zu bewahren und es entsprechend zu beraten. Nicole, wenn ich lese, Deine Tochter hat Schwierigkeiten Schlüsse zu ziehen und Theorien zu bilden bzw. zu verstehen, dann stellt sich schon die Frage, ob sie auf der gymnasialen Oberstufe glücklich würde, denn dort wird es meistens im Unterricht genau darum gehen.

Deshalb habe ich immer jenseits der Noten darauf geguckt, was mein Kind kann und was es nicht kann. Inzwischen ist meine Tochter so weit, dass sie selbst ganz gut einschätzen kann, was ihre Stärken sind und was nicht und zwar unabhängig davon, wie gut oder gerecht der Lehrer ist. Und DAS, finde ich, ist der wichtigste Lerneffekt, den SChule haben kann.

viele Grüße
Rike

P.S. Bei uns sind es noch 4 Wochen bis zu den Ferien, davon allerdings 2 Wochen Betriebspraktikum. Arbeiten, Tests etc. sind alle geschrieben, insofern setzt die Entspannung jetzt scohn ein.



Dreamy **

(15952) Kinder: J.: 12.10.2001 / M: 10.10.2006
Dreamy-imBZ#gmx.de

antwortete am 24.06.2017 um 18:45:20 Uhr:

Hallo Simone,

ich finde es schlimm, wenn Eltern unzufrieden sind, da wird ein unheimlicher Druck aufgebaut.
Mein Großer hatte das ganze letzte Jahr so viel mit sich zu kämpfen, er war so zerrissen, dachte er müsse wissen, was er will, wohin die Reise geht, weil er doch nun auf die Oberstufe soll.
Die Noten wurden immer schlechter, natürlich auch aus Faulheit, wir haben den berühmten blauen Brief bekommen und die Reißleine gezogen.
Er macht die 9 noch einmal, so lasse ich ihn nicht weiter gehen.
Das Zeugnis ist gar nicht mal so übel, aber aber eine 5 und 5X eine 4.
Die Entscheidung fand er gut und vernünftig und wird nun das Jahr zum Reifen nutzen.

Bei der Kleinen läuft alles super, aber auch da wird ein oder zwei 4er geben. Ich bin da nicht unzufrieden, die Stärken meiner Kleinen liegen wo ganz anders, nicht unbedingt im schulischen.

Ich freue mich mit den Kindern nun auf 6 bzw 7 Wochen(der Große hat schon) Ferien.

LG Helga

Nicole*

(19707) Kinder: LM: 18.10.2001
Nilami#gmx.de

antwortete am 25.06.2017 um 07:46:31 Uhr:

Guten Morgen,

Friederike, da es der Wunsch des Kindes ist, Abitur zu machen werde ich da erst mal nicht dagegen reden. Hier besteht kein Druck, bestimmte Abschlüsse oder Berufe zu haben. Von Freunden und Bekannten wird MIR vorhergesagt, das Kind acht Abitur. Seit der ersten Klasselautet meine Antwort "schauen wir mal" Ich kenn sie, ich weiß, das wird nicht einfach. Einfach auch wegen dem Charakter des Kindes.

Sie weiß, alles ist ok, egal auf was es hinausläuft. Das darf auch trotzdem der Realschulabschluß und eine Ausbildung sein, das darf das Abitur sein, sie soll sich erkundigen, welche Wege es gibt, anderweitig an das Abitur zu kommen (Fachabitur). Auch für die Berufswahl gibt es hier keine "Anweisung" nur der Hinweis, sich über Einkommen und Aufstiegsmöglichkeiten zu erkundigen. Und ich habe auch kein Problem, das sie die 10. Wiederholt. Ich sagte, irgendwie wird sch das nächstes Jahr regeln. Und genau dieses Nicht-wissen war der Grund für unsere Wahl, eine Gesamtschule mit G9, um eben ALLE Möglichkeiten zu haben, nicht den Druck des Gymnasium für sie zu wählen.

Ich kenne ein Kind, da ist Abitur Pflicht, und sollte es doch scheitern, hat der Vater genau 9 Ausbildungen, die er aktzeptiert. DAS nenne ich Druck.

Dreamy, ich finde schon, das man zeigen kann, das man unzufrieden ist. Nicht, wenn die Leistungen dem Kind entsprechen. Aber durchaus gibt es Kinder, die ruhen sich auf dem Status "alles ok, wenn Mama nicht meckert" aus. WEnn man meiner sagt, alles gut, stellt sie das lernen ein. Blödrweise sagen die Lehrer auch bei 3,4,5 Das war ja gut und ein Ausrutscher. 4 mal 5 in Folge fand ich nicht als Ausrutscher.Antwort Kind "Der Lehrer legt keine WErt auf Vokalbeltest, Hauptsache die großen Arbeiten sind gut " Nein, da kann ich keine Zufriedenheit zeigen. Das wäre in meinen Augen auch eine vermittlung von falschen WErten. Ich habe ein Lehrer gespräch geführt. Ergebniss: Der Lehrer hatte eine festen Notenmeinung vom Kind, hat die Arbeiten gar nicht wahrgenommen und natürlich geht das nicht so, wie er es meinem Kind vermittelt hat. Ich denke, man darf das nicht pauschalisieren, sondern genau hinschauen. wie ist das Kind und die Situation.

Was ich wichtig finde, keine rigorosen Strafen, Sanktionen oder ähnliches auszusprechen. Sicher wird hier lernen eingefordert (wobei wir auch alles ein halbes Jahr komplett in die Hand des Kindes gelegt haben, um zu sehen, ob dies die Lösung ist. War es nicht, das Zeugniss war das schlechteste). Hier werden aber keine Hobbys oder soziale Kontakte gestrichen und es wird nichts gefordert, was nicht machbar wäre. Es gibt auch keinen "Liebesentzug" oder ähnliches, sondern das Kind weiß ganz genau wir stehen trotzdem hinter ihr. Hier werden schlechte Noten vorgelegt, nicht verheimlicht. Das kenn ich auch von einigen anders. Allerdings kenne ich auch die Strafen, die von den ELtern des Kindes ausgesprochen werden und schüttel darüber nur den Kopf. (kind darf Schul-Teamarbeit mit meiner nicht machen, da nicht mal mehr schulisch bedingte Treffen erlaubt werden.Gleichzeitig ist die SChulsoftware nicht erlaubt bei demKind, was bedeutet. mein Kind arbeitet alles zu Hause alleine am PC aus, was ihr in Papierform zugearbeitet wird.)

Schule bedeuet für mich sehr oft anspannung. Nicht nur wegen meinem Kind, sondern auch wegen dem Verhalten der SChule und dem Schulsystem. Wobei andere SChulen hier nicht besser sind. Aber mich ärgert, wenn Unterricht in einem Fach ausfällt, kein Ersatz zu verfügung steht und dann einfahc Noten vom Vorherigen Zeugniss übernommen wird. Odr mündliche Prüfungen in Franz anstehen, da aber ebenfalls vorher alles ausfällt, die Vorbereitung fehlt und dann auf alles in einer Woche organisiert werden muss. Aber, das war ja nicht das Thema und führt zu weit. :)

Allen einen schönen Sonntag. Viele Grüße
Nick

Anke

(13404) Kinder: Mädchen: 1.08.1999 / Junge: 1.09.2003 / Mädchen: 1.10.2007
rotweintrinkerin#t-online.de

antwortete am 25.06.2017 um 08:46:29 Uhr:

Hallo,

ich finde auch, dass man den Kindern sagen kann und auch muss, wenn man mit ihren Leistungen oder ihrem Arbeitseifer unzufrieden ist. Erstens muss ich sie ja erziehen und zweitens würde ich platzen, wenn ich zu Faulheit nix Negatives sagen dürfte. Aber natürlich sollte es nie dazu führen, dass man ein Kind dann mit Liebesentzug bestraft, wenn es nicht so läuft. Unsere Große weiß, dass wir ihren Abischnitt schlecht finden gemessen an ihrem Leistungsvermögen. Trotzdem haben wir gefeiert, dass sie das Abi gemacht hat und sie wird auch mit diesem Durchschnitt ihren Weg finden. Sie weiss, was sie will und geht jetzt zielgerichtet diesen Weg und das ist auch viel wert.

Schönen Sonntag, Anke

Ulli

(19956) Kinder: X: 0.00.0000 / X: 0.00.0000 / Winterjunge: 0.00.0000 / Sommermädchen: 0.00.0000
Nur.fuers.BZ#gmail.com

antwortete am 25.06.2017 um 13:52:56 Uhr:

Hallo in die Kugelrunde!

Hier ist ein Teil des Zeugnis eine Mischung aus Märchenerzählung und Faulheitsgeständnis. Wir sprechen hier von einer IGS, wo es keine Noten, sondern Teilbewertungen für alle einzelenen Lerninhalte gibt. Das Blatt Mathematik weist somit 13 Beurteilungen auf.

Märchenerzählung: Die Mathelehrerin hat ca. 1/3 des Stoffs überhaupt nicht unterrichtet. Gerade in Mathe lässt sich das sehr einfach überprüfen. Z.Bsp. hat das Kind die Kongruenz-Sätze am Dreieck je durchgenommen oder nicht? Mathe ist zwar ein Fach, wo vieles aufeinander aufbaut. Aber wenn Thermumformungen nie besprochen wurden und Prozente noch per Dreisatz berechnet werden, fällt mir das schon auf. Besonders da ich jahrelang Mathe-Nachhilfe gegeben habe.

Tja, märchenhaft darf ich dann schon finden, dass sich plötzlich genau die fehlenden Lerninhalte mit Beurteilung auf dem Zeugnis (LEB) finden lassen. Da hat die Lehrerin wohl gewürfelt....... Eine Leistung kann sie nicht festgestellt haben, da sie ja die ganzen Themenkomplexe nicht gelehrt hat.

GL: Auch prima! Der Lehrer hat wenigstens im Zeugnis zugegeben, dass er die Hälfte der im Lehrplan vorgegebenen Themen nicht bearbeitet hat. Da sind schlicht Striche statt Noten...... Der gute Mann wird von der Schule mit "Sonderaufgaben" betraut und nimmt die Ausgleichsstunden immer schön montags in der letzten Stunde. Genau, da hat die Klasse meines Kindes eine der beiden GL-Stunden in der Woche.....

Mittlerweile suchen wir nach Alternativ-Schulen. Eine IGS wird es auf keinen Fall werden. Dem kleinen Kind können wir dieses Chaos und diese Willkür nicht antun. Das ginge innerhalb eines Jahres kaputt.

Liebe Grüße
Ulli



Romy***

(21756) Kinder: : 0.00.0000 / J: 1.01.1999 / F: 1.01.2004 / N: 1.01.2013
romy.schatz777#googlemail.com

antwortete am 25.06.2017 um 20:28:59 Uhr:

Hallo,

Ja,auch hier sind nun Ferien und ich freue mich mit.
Mit dem Zeugnis des kleinen bin ich sehr zufrieden,drei dreien und der Rest zweien.

Der große ist nun oberstufe und da sieht es nicht wirklich schlecht,aber auch nicht toll aus.
Verschlechterung zum Vorjahr und zum Halbjahr( das hier immer strenger bewertet wird)
Die sind aber auch beide sowas von faul:(

Nichdestotrotz wird hier jeder in den Arm genommen der das möchte.
Ich finde es nur etwas schade,dass sie ihr Potenzial eben nicht ausschöpfen.

LG Romy

Romy***

(21756) Kinder: : 0.00.0000 / J: 1.01.1999 / F: 1.01.2004 / N: 1.01.2013
romy.schatz777#googlemail.com

antwortete am 26.06.2017 um 06:13:56 Uhr:

Übrigens:falls sich jemand erinnert,der Sohn musste sich ja für ein wahlpflichtfach festlegen-Latein oder Naturwissenschaft.

Da in Latein viel lernen“angedroht“wurde,hatte er sich für nawi entschieden.
Und wird wohl nun durch Auflösung einer Klasse zwangsweise in Latein gesteckt.
Ich bin gespannt.

Andrea B *98 *02 -05 -08

(84)
FrauB.84#web.de

antwortete am 28.06.2017 um 16:35:06 Uhr:

Hallo Simone,

hier sind die Zeugnisse nur der Abschluss eines (wie immer) ereignisreichen Schuljahres. Die Noten zeichnen sich ja schon während der Schulzeit ab, sind also meist keine Überraschung mehr - obwohl: in der Schule der Kleinen muss man mit allem rechnen. Diesmal werden die Klassen aus "organisatorischen" Gründen auseinandergerissen und ohne Rücksicht auf die Wünsche der Kinder neu zusammengesetzt. Einzelschicksale: Pech gehabt! :(

Btw: hier werden die Kinder natürlich in den Arm genommen, unabhängig von Schule!

Ät Uli: bzgl. IGS kann ich von der hiesig ansässigen IGS nur Gutes berichten. Die Lehrer sind engagiert und offen. Das Klima ist freundlich, interessiert, respektvoll. (Ganz anders als die Schule der Kleinen, die aber aus verschiedenen Gründen genau diese besucht ... das würde hier zu weit führen).

LG, Andrea


 

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