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 schrieb am 17.04.2018 um 07:56:59 Uhr:


 

Hi,
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist die Handynutzung sehr unterschiedlich. Während eine Bekannte, die nicht sooo viel Geld haben, erst kürzlich erzählte, dass ihr Mann 2000 Euro ausgegeben hat für neue Handys für sie und sich, obwohl die alten auch noch keine 2 Jahre alt waren, hab ich auch eine Freundin, die nach wie vor kein Handy besitzt, weil sie das nicht will/braucht. Eine andere hat ein Uraltmodell mit dem es nicht funktioniert hat, über Tasteneingabe den ADAC anzurufen.
Bei meinen Eltern hat meine Mutter schon ewig ein Smartphone, mein Vater hat immernoch irgendein altes Teil, mit dem man nur telefonieren kann.

Wie sieht es bei euch aus?
LG,
Eva

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PETRA * *

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FastFood44#web.de

antwortete am 17.04.2018 um 08:13:57 Uhr:

Hi
Ich hatte im Vergleich zu vielen Bekannten eher später ein Handy. Hab mich lange dagegen gesträubt.
Irgendwann kam ich in die Situation wo ich mal unterwegs dringend telefonieren musste und keine Telefonzelle fand.
Da kaufe ich mir mein erstes, billiges Tastenhandy.
Das wurde so gut wie nie benutzt.
Es war halt unterwegs dabei - für den Fall der Fälle.

Später bin ich dann auf ein Smartphone umgestiegen.
Das macht für mich mehr Sinn, denn klassisch telefonieren tue ich damit sehr selten.
Eigentlich nur mit der Familie.
Ich gebe meine Handynummer auch nur sehr wenigen Leuten.

Wir haben alle keinen Vertrag.
Ein Handy kostet bei uns unter 200,- und wird ersetzt wenn das alte nicht mehr geht.

Mein Mann ist öfter mal länger beruflich unterwegs.
Auch im Ausland.
Dann ist es schon super dass man über WLAN kostenlos telefonieren kann.
Durch Videotelefonate kann man sich super austauschen.
Die Tochter kann die neue, feste Zahnspange präsentieren.
Ich kann eine Handwerkerrechnung zeigen und fragen ob die Poitionen so stimmen und ich überweisen kann etc.
Somit kann es ansatzweise den Alltag erleichtern.

Ich gestehe dass ich mir daher ein Leben ohne Smartphone gar nicht mehr vorstellen mag!

Yvonne * (Fabian 04.06.01)

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yvonne71_w#yahoo.de

antwortete am 17.04.2018 um 10:16:35 Uhr:

Hallo,

Ein Handy hatte ich zum ersten Mal, als ich mit meinem Sohn schwanger war - das war vor 17 Jahren. Ich hatte unglaubliche Angst, dass unterwegs was sein könnte und wollte wenigstens meinen Mann informieren können. Benutzt habe ich es praktisch nie, auch nicht, als das Baby dann da war :)

Ein Smartphone habe ich seit drei Jahren, allerdings kein teures. Mein Mann und ich geben höchstens 200 Euro für ein Smartphone aus, unser Sohn etwas mehr, aber das zahlt er auch von seinem Geld. Mittlerweise möchte ich mein Smartphone nicht mehr missen - es ist sehr praktisch, wenn man mal schnell jemandem eine Nachricht zukommen lassen will. Ich nutze es in erster Linie dafür: kurze Nachrichten an meinen Mann und Sohn, und längere an meine Mutter, die im Ausland lebt. Außerdem lese ich gerne aktuelle Nachrichten darauf, verfolge den Wetterbericht und poste ganz selten mal etwas auf Instagram. Das ist auch das einzige soziale Medium, das ich nutze.

Meine Mutter hat seit einigen Jahren ein Smartphone. Da sie sehr weit weg lebt, erleichtert es ihr mit Leuten in Deutschland in Kontakt zu bleiben. Wir telefonieren mittlerweile auch immer über Whatsapp. Aber eigentlich kann sie mit dem Smartphone nicht so richtig umgehen, mein Sohn muss ihr immer Nachhilfe geben, wenn sie hier ist :)

Meine Schwiegereltern dagegen sperren sich grundsätzlich gegen den technischen Fortschritt :) Sie besitzen zwar beide ein Uralthandy, aber auch nur, damit man sie schnell erreichen kann, wenn etwas mit den über 90jährigen Eltern sein sollte. Gegen Smartphones haben sie sich lange hartnäckig gesträubt. Mittlerweile hat mein Schwiegervater ein ganz einfaches Modell angeschafft, weil er so über ein Übersetzungsprogramm besser mit der polnischen Pflegekraft der Eltern kommunizieren kann. Das ist dann allerdings auch alles, was sie damit machen...

LG
Yvonne

Beatrix

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bea-web#gmx.de

antwortete am 17.04.2018 um 10:33:25 Uhr:

Ich habe (nur) ein Dienst-Smartphone.
Obwohl wir dies in regelmäßigen Abständen austauschen können, behalte ich meins, solange es geht.

Ich mache auch nur sehr wenig damit, ich will gar nicht immer erreichbar sein...

Mein Mann tauscht sein Geräte regelmäßig im Rahmen seines Handyvertrags aus (also alle 2-3 Jahre), das abgelegte geht dann ans Kind...

Beatrix

Julia**

(25373) Kinder: 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00.0000 / 0: 0.00
Julia.Kugel#wir-haben-nachwuchs.de

antwortete am 17.04.2018 um 11:29:04 Uhr:

Hallo,

habe nur ein Handy mit dem ich anrufen kann und mein Rekord in der Nutzung im letzten Jahr waren 6 Minuten in einem Monat.

Damit bin ich aber die Ausnahme.

Ich bin allerdings immer am Computer und per Email erreichbar.

Gruß Julia

SilkeB

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silkeb-im-bz#online.de

antwortete am 18.04.2018 um 07:35:51 Uhr:

Mein Mann hat neulich erst ein neues Klapphandy bekoimmen, nachdem das alte Wochenlang verschollen war ... gefunden wurde es dann in der Innentasche der Lederjacke, als er mal wieder zu einer Beerdigung musste und dafür die Jacke angezogen hat

Das kleine Kind (18 w) hat grad aktuell ein neues Smartphone bekommen.
Nachdem das Samsung j5 innerhalb von 2 Jahren einen Displayschaden hatte (120 Euro Reparatur) UND jetzt der Anschaltknopf kanpuut war (60 Euro Reparatur) und dann aber auch nochmal das Display fällig geworden wäre
gabs jetzt eines für unter 100 Euro

Dazu ein 7 Euro/Monat Tarif mit 2 GB Internet

Das große Kind (19,5 w) hat ein Samsung J3
ich hab sie vor 2 Jahren dazu gezwungen, weil sie dann unterwegs nach ihrer Verbindung schauen kann (Bus, S-Bahn)
ausserdem eben ordentliche Fotos und WhatsApp

Das Kind hat einen uralt Prepaid-Tarif mit 9 Cent/Minute inkl. 50 MB !!! Internet und kommt damit aus

Ich hab seit 2 Jahren ein Samsung J3 und überlege gerade zu tauschen, weil die 8 GB intern eben doch knapp sind bei mir und die Speicherwerweiterung über SD-Karte nur manulel nutzbar ist
Nach jeder Aktualisierung muss ich die Programm verschieben.

Inzwischen nutze ich auch den Kalender darin und kann eben über Whastapp in den verschiedenen Gruppen meine Informationen bekommen

Was andere Menschen für Handys benutzen ist mir solange egal wie ich es nicht zahlen muss

Ciao Silke

Ursel

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ursel-mrohs#salldata.dk

antwortete am 18.04.2018 um 11:50:09 Uhr:

Hej allesammen!

ich scheine nach meinem Vater zu kommen, der eine Mode - so meine Mutter - erst mitmachte, wenn sie schon wieder aus der Mode kam.
Ich Wir "Alten haben uns lange gegen das "Handy" gesträubt, als Tochter auf die Efterskole kam, fing ich aber doch an, SMS zu schrieben, wenn sie am Wochenende nicht nach Hause kam.
das war noch auf so einem Uralt-Modell, wo man eben mehrmals für F oder noch öfter für Y tippen mußte,also bekam ich zum Geburtstag (als Tochter von Efterskole zurück war :) ) von meinem Mann ein modernes.
Nicht geqwünscht, aber er hatte wohl Mitleid mir mit :)
Fpr mich satnd fest: Nummer gibt´s NUR FÜR DIE FAMILIE, und selbst da war es nur die Kernfamilie, die meine Nummer hatte.
Ich wollte nicht immer von "Fremden"und Fremden darauf angebimmelt werden, hatte es aber unterwegs mit, für Hilferufe :)

Inzwischen nutze ich die SMS-Funktion mit vielen, weil meine Kursteilnehmer mich dort am besten erreichen, wenn sie kurzfristig absagen oder Verspätung anmelden.
unterwegs habe ich kein Internet, ich habe dann auch kein Mobilepay (allerdings kann man mir Geld überweisen - haha) und ich rufe also auch selten damit an, noch seltener jedoch nehme ich ab, wenn mich jemand darauf sprechen möchte.
Dann bin ich nämlich unterwegs, und da telefoniere ich nicht gern.
ICH HASSE ES; wenn leute den Supermarkt zu ihrem Wohnzimmer machen.
Oft rufe ich dann aber zuhause vom Festnetz zurück.

Wofür ich mein neues Telefon aber sofort geliebt habe, ist die Aufnahmefunktion, die es mir ermögilcht, i mChor mitzuschneiden, wenn schwierige Passagen drankommen.
zwar bekommen wir auch "Tonfiles", aber so geht es schnell und problemlos und genau die Stellen von denen ich weiß, daß ich sie üben muß.

Mein Mann ist ein absoluter Mobiltelefonverweigerer, unterwegs NIE erreichbar und kann nichtmal SMS schreiben.
Meine Große hat es normal genutzt, als sie noch hier wohnte, kaum; die Jüngste ist Mobiltelefonfreak und hat auch gern eins der neuesten Mdelle - soviele wie sie sich geleistet hat, teils auch weil kaputt/verloren/ins Klog gefallen o.ä. - werde ich im ganzen Leben nicht mehr brauchen.

Resumee:
Ja, es ist praktisch, aber ich käme eigentlich auch gut ohne aus.

Gruß Ursel, DK

Manisha

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muesli77#hotmail.ch

antwortete am 18.04.2018 um 22:32:31 Uhr:

Hallo

Ich nutze mein Smartphone für:
- Kalender
- Facebook
- E-Mail
- WhatsApp
- Italienisch lernen
- Filme schauen
- Musik hören
- lesen (Kindle)
- Weg suchen und finden
- Zugverbindungen raussuchen
- Internetforen
- abnehmen

Unsere Familie organisiert über Whatsapp (Gruppenchat, z.B. kauft jemand ein und fragt, wer noch was braucht) und Familienkalender (jeder kann seine Termine eintragen und die von den anderen sehen)
Ich könnte mir das gar nicht ohne vorstellen, jetzt, wo jeder tagsüber unterwegs ist.

Immer erreichbar bin ich aber nicht, weil mein Handy generell auf stumm geschaltet ist. Es sei denn ich erwarte eine Nachricht. Geschäftliche Mails habe ich auch nicht auf dem Handy. Und ich bin auch nicht sooo viel am Handy. Auf der Arbeit eh nicht und auch sonst nicht dauernd.

Wir haben alle ein Prepaidhandy, um die 200 Euro- plus Datenpaket für 3-5 Euro im Monat für 150 MB. Das reicht locker für alles.

Ich möchte es nicht missen!

Liebe Grüsse, Manisha

Anke**

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bz#heinzmeister.de

antwortete am 18.04.2018 um 23:25:56 Uhr:

Hallo Eva,

ich hab ziemlich früh ein Handy gehabt, ich glaub, das war noch deutlich in den 1990er Jahren. Seit 2008 oder so ist es ein apfeliges Smartphone und auf keinen Fall möchte ich ohne Damit meine ich nicht das Fabrikat, sondern das Smartphone an sich).

Es reicht mir aber, alle 2 Jahre aus der Vertragsverlängerung ein neues zu bekommen, so viel Geld würde ich nicht ausgeben wollen. Da ich mit zunehmendem Alter immer schlechter gucken kann, ist es mittlerweile das grosse Plus-Modell.

Ich bin dienstlich fast immer erreichbar und lese auch meine dienstlichen Mails darüber, außerdem hab ich den Job-Kalender und die privaten Kalender auf dem Smartphone. Telefonieren ist nicht das Thema, aber die vielen hilfreichen Apps würde ich extrem vermissen, z.B. Banking, Navigation, What‘s App, Payback, Wörterbücher, die Laufapp, Radio, den Vertretunsplan der Schule, Sky Guide zum Sternegucken, die Erinnerung für die Müllabfuhr, da sind noch soviele mehr ... da würd mir ganz viel fehlen.

Ich bin jetzt nicht laufend nur am Handy, auch wenn sich das so anhört. Ich bin es aber gewohnt, viel und schnell zu lesen, all die Nachrichten lenken mich nicht lange ab. Ich kanns auch mal ein paar Stunden nicht anfassen bzw. nur darüber Musik hören und maximal auf Anrufe reagieren. Etwas anstrengend finde ich ab und an diese riesigen Gruppen, in denen jeder immer alles mit „Daumen hoch“ kommentieren muss aber notfalls verlasse ich die oder ignoriere sie.

Meiner Schwiegermutter haben wir zum 81. Geburtstag eins geschenkt, damit sie Bilder des weit entfernt lebenden Urenkels sehen kann. Ich würd sagen, wir haben sie ziemlich angefixt :-), sie spielt jetzt mit ihren Enkeln in ganz Deutschland Quizduell.

Viele Grüsse
Anke

Anke

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rotweintrinkerin#t-online.de

antwortete am 20.04.2018 um 09:35:26 Uhr:

Hallo Eva,

ich bin ein ausgesprochener Handy-Fan. Ich habe ein recht teures Handy, weil ich durchaus die technische Qualität schätze. Ich mache z.B Fotos und Videos nur noch mit dem Handy und ich möchte mich in zehn Jahren nicht über schlechte Fotoqualität ärgern. Unter anderem deshalb habe ich mich vor einem Jahr für ein Handy entschieden, das damals kameratechnisch Spitze war. Außerdem legen mein Mann und ich Wert darauf, das unsere Handys ständig die aktuellen Updates bekommen. Auf dem Handy sind naturgemäß viele persönliche Daten zu finden, wir legen daher Wert auf Sicherheit. Mein Mann bekommt alle zwei Jahre über seinen Vertrag ein neues Handy, die wir dann quasi abwechselnd nutzen, also bekommen ich und mein Mann jeweils alle 4 Jahre ein neues Handy.
Alle außer meinem Mann nutzen Prepaid. Ich nutze neben telefonieren, SMS und Messenger viele andere Sachen. Navi, Kalender, wobei wir mehrere Kalender nutzen und diese unterschiedlich synchronisieren, so dass Eltern und Kinder jeweils die Termine sehen, die für sie wichtig sind. Finde ich genial.
Ich mache mir Notizen, lasse mich an wichtige Dinge erinnern, nutze Wecker und Timer, suche schnell mal was im Internet, Wetterbericht, lese Nachrichten. Ich habe auch ein paar Spiele auf dem Handy, die ich aber fast nur nutze, wenn ich irgendwo warten muss.Ich lese e-Mails und gelegentlich bei Wartezeiten ein Buch weiter. Ich scanne gelegentlich ein Dokument ein.

Mein Mann nutzt sein Handy mindestens so wie ich, eher noch intensiver.

Die große Tochter liest viel, irgendwelche Fanseiten im Internet und nutzt es sonst so wie viele andere Jugendliche auch. Mein Sohn hört gern Musik. Die Kleine nutzt ihr Handy wenig, hat ein Lieblingsspiel, übertreibt das Spielen aber nicht.

Meine Mutter hat ein Tastenhandy, mit dem sie aber umgehen kann. SMS, Wecker, Kalender werden genutzt. Wir werden ihr jetzt aber doch mal ein Smartphone schenken, damit man ihr auch mal ein Foto schicken kann.

Meine Schwiegereltern haben ein gemeinsames steinaltes Tastenhandy, das sie beide nicht bedienen können. Telefonieren geht mit Müh und Not, an SMS scheitern sie schon. Sie wollen ein Handy "für den Notfall", aber ganz ehrlich, wenn wirklich ein Notfall eintritt und man dann aufgeregt ist, könnten sie es beide nicht bedienen. Aber wir haben es aufgegeben, mit ihnen darüber zu reden, da ist Hopfen und Malz verloren. Es nervt einfach nur. Das Handy soll möglichst klein sein, aber dann schimpfen, weil sie die Zahlen nicht erkennen können. Aber es ist sinnlos...

LG, Anke

Susanne

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antwortete am 04.05.2018 um 11:09:34 Uhr:

Meine Tochter und ich haben jeweils semi-aktuelle Smartphones - aktuell das Samsung s5, gekauft, kurz nachdem das s8 (glaube ich) auf den Markt kam. Für MICH können die Vorgänger-Modelle, die es dann < 200 € gab, genug - Tochter HÄTTE natürlich gern das ganz aktuelle, aber sie akzeptiert ohne weiteres, dass sie sich ein solches gern selber kaufen darf (wofür sie zu geizig ist :-) ).

Mein Mann hat ein China-Phone - er wollte zwar ein Smartphone, nutzt es aber de facto gar nicht. Er könnte damit durchaus einiges machen, so schlecht ist das Ding gar nicht - aber mehr als 100 € auszugeben, macht mangels Nutzung einfach keinen Sinn.

Mein Vater hat auf eigenen Wunsch zur letzten Weihnacht ein Seniorenhandy (kein Smartphone) mit Notruftaste bekommen. Ob er es nutzt - keine Ahnung, damals sagte er, er würde sich dann jetzt mit der Bedienungsanleitung beschäftigen. Ich würde mich nicht wundern, wenn das Ding immer noch in der Original-Verpackung im Schrank läge. Er ist aber entschuldigt - er wird im Oktober 90.

Meine Mutter hat einen alten Knochen, auch kein Smartphone, welches sie immerhin nutzt, um meinen Vater anzurufen, wenn sie abgeholt werden will - und für SMS, wenn eine der Töchter in Urlaub ist (da sie SMS aber nur gelegentlich nutzt, führt das, was sie uns sendet, bei uns immer zu Heiterkeitsausbrüchen :-D)

Was Freunde so haben, weiß ich nicht - Smartphones sicher, aber ob alte oder aktuelle oder oder - keine Ahnung.

LG Susanne


 

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