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  Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?

 
  Katrin (8058)
 supermungo68#hotmail.com
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 schrieb am 07.05.2018 um 07:41:24 Uhr:


 

Mal schaun, wieviele auf diese Überschrift klicken ;-)

Guten Morgen,

eben nahm ich meine neue Lieblingstasse aus dem Schrank und denke (wieder mal) ich sollte vom alten Geschirr was wegräumen.
Es kommt immer mal wieder was neues dazu und wird vor das alte gestellt.
Kunterbunte Kaffeepötte, diverse Gläser etc.
Ich gebe zu, mir fällt es schwer mich von Dingen zu trennen, oft auch aus sentimentalen Gründen (Tasse von Kollegen bekommen, Tasse aus der Kind immer Kakao getrunken hat, Tasse mit meinem Namen drauf etc.....)

Wie sieht's denn in euren Schränken aus?
Wann kauft ihr etwas neues und wird das alte dann entsorgt?

z.B. Wasserkocher
Der alte ist schon recht alt, man hat Sorge er machts nicht mehr lange.
Dann gibts einen im Angebot.
Neuen kaufen - alten entsorgen?
Neuen auf Vorrat kaufen und alten behalten bis kaputt?
Erst neuen kaufen wenn alter definitiv kaputt?

Tja, das sind Sorgen!

einen guten Morgen wünscht
die Katrin

(Werde heute mindestens 10 Tassen/Gläser entsorgen!)

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Petra * *

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Petra_BZ#gmx.de

antwortete am 07.05.2018 um 08:20:06 Uhr:

Hahahahaha, das ist eine gute Frage am Montagmorgen :-)

Guten Morgen!

Nöööööööööööö, ich hab nicht mehr alle Tassen im Schrank. Weder so noch so :-) Jedenfalls keinen kompletten, zusammengehörenden Satz.

Bei uns ist es so, wie bei Euch. Etwas Neues kommt, das alte wird nach hinten geschoben. Manchmal (wenn wir vergessen haben, die Spülmaschine anzuschmeissen), wird das alte nach vorne geholt und rutscht dann wieder nach hinten. Unsere Tassen routieren also. Ich bin fast dankbar für jedes Porzellanteil, welches runterfällt und zerbricht - denn dann hab ICH das absolute Lieblingsteil *Augenverdreh* ja nicht weggeworfen.

So langsam sind die Kinder allerdings aus dem Alter raus, dass sie alles verwahren wollen.

Dafür fängt mein Mann an... Wir haben eine große Renovierung hinter uns. Im Zuge dieser Renovierung hätte ich gerne unsere "guten" Gläser entworfen. Diese Gläser habe ich vor mindestens 25 Jahren von meiner Oma zur ersten eigenen Wohnung bekommen. Ja, es mag sein, dass es mal "gute" Gläser waren. Aber: Es sind schlichte Gläser (also nichts besonderes) - und viel wichtiger: Sie sind nicht komplett! 5 Weingläser, 4 Biergläser, dazu Sherry-, Whisky-, Sekt-, was-weiß-ich-für-Gläser.... Sie standen damals schon nur in der Vitrine und standen vorigen Monat auch in der Vitrine. Wir trinken höchstens zu Silvester oder an Geburtstagen oder so mal Wein oder Sekt.

Also habe ich vorgeschlagen, die Gläser wegzuwerfen, dann einfach 6 oder 12 einfache Wein- und Sektgläser zu kaufen, diese im Karton im Keller lassen und bei Bedarf holen.

Nein, mein Mann ist der Meinung, dass das mal gute Gläser gewesen sind und sie "tun's" ja noch. Ich überlege ernsthaft, zu stolpern, wenn ich den Karton mit den Gläsern nach der Renovierung wieder hoch holen muss.

Ups - abgeschweift....

Es hat sich hier gezeigt, dass Sachen, die mir gehören, viel schneller weggeworfen werden. Allerdings werden "meine" Sachen auch erst mal repariert "tut's ja noch". Mein Mann kauft schon eher was Neues (klassischer Weise übrigens Werkzeug) und behält das alte dann noch eeeeeewig "könnte man ja noch mal brauchen).

Joa..

Liebe Grüße

/Petra





Beatrix

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bea-web#gmx.de

antwortete am 07.05.2018 um 08:52:42 Uhr:

Ich bekomme nicht mehr so viel Neues ;-)

Ein Teil "altes Zeug" habe ich schon mal meinem Erstgeborenen mitgegeben, als er zum Studium ging. So ähnlich wird es dann wohl auch beim Zweitkind werden - und dann ist wieder etwas Platz in den Küchenschränken...

Beatrix

Ursel

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antwortete am 07.05.2018 um 11:02:37 Uhr:

Hej allesammen!

DAS ist wirklich eine tolle Frage.
Und so aktuell. :)
Bei uns in DK gibt es ja "Gebrugens" (sie heißen genbrugsbutikker, also wörtlich: wieder-verwert-Geschäfte, ich nenne sie in Anlehnung an eine Supermarktkette hier Genbrugsen).
Dahin schleppt man ALLE seine alten, noch brauchbaren Sachen hin, gratis, die werden dann von ehreanamtlichen (meist) Frauen verkauft und alles geht an einen guten Zweck, denn die Läden sind vom Roten oder Blauen Kreuz, der Kirche etc.
Die Sachen, die man dort kauft, sind individuell und natürlich extrem preiswert - daher bin ich dort Stammkunde.
Diese Läden sind viel spannender als alle Geschäfte, die es sonst gibt und wo z.B. 3 Kleider in 6 Größen hängen - im Genbrugsen hängen genauso viele, anzahlmäßig, aber eben Einzelstücke - paßt oder paßt nicht, das ist dann die Frage.

Ich gebe zu, für mich sind diese Läden Segen und Fluch zugleich, denn ich bin kein Wegwerfer.
Und wenn ich wirklich mal was entsorge, brauche ich es prompt in der nächste Woche und ärgere mich.

Gerade am Samstag hatte unser Möbelgenbrugsen Ausverkauf wg. Jubiläum in Verbindung mit Maimarkt, alles halber Preis, und da standen wunderhübsche Keramiktellerchen, um die ich schon sehr lange schleiche.
Noch am Donnerstag - oder so - hatte ich gedacht:
"Wenn es mal wieder alles zum halben Preis gibt, seid ihr mein!"
Nun hatte ich aber die jüngste Tochter dabei, die mich gekonnt vom Kauf abhielt --- schade eigentlich. (?)
Aber sehr venrünftig, denn ich habe nicht nur alle Tassen, sondern auch alle Teller im Schrank.
Mehr als genug, und das Argument, die passen gut für ein Stück Kuchen im Garten zieht wenig:
Wann essen wir schon mal Kuchen im Garten - bei dem Wetter der letzten Jahre sowieso???
(Da fand mein Mann schon letzten Herbst, in meinem Schrank hingen so viele Sachen,d ie er löaaaange nichtan mr gesehern habe - ob die nicht in denGenbrugsen könnten? - Nee, das waren meine Sommerklamotten!!!!!)

Die Älteste hat mir schon vor Monaten mal gesagt, ich möge anfangen wegzuwerfen, sie habe keine Lust, bei meinem Ableben sich durch alle meine Besitztümer zu arbeiten.
Unn ich ahne:
Nicht nur die vielen Bücher, auch alles andere landet beim Genbrugsen oder gleich auf dem Müll.
Nicht zu vergessen, daß unsereiner ja auch geerbt hat:
Das einzige, was ich von meiner Mutter habe, sind 1 Eßservice und ein Kaffeeservice.
Eßservice kommt an Weihn./Silvester oder bei Konfirnmation etc. - davon haben wir leider nur noch wenig und sogar Weihn. feierten wir letztens bei Tochter.
Das Kaffeeservice ist wunderhübsch, aber wer benutzt noch Kaffeetassen (der Kaffee ist schneller kalt als er eingeschenkt ist), eine Kaffeekanne und Milch im Kaffee oder gar Zucker?
Bleiben die Teller, aber davon habe ich auch reichlich im normalen Schrank.
Auch mein Mann kam mit einem sogar teuren Service, das bei großen Familienfeiern zu mEinsatz kam - weiße von IKEA hätten es natürlich auch getan, aber wir hatten das ja - ansonsten aber stehen Suppenterrine etc. mit den mütterlichen ineinem Schrank und werden NIE benutzt.
Schwiegermutters und die verstorbener Tanten haben (zum Glück) andere Familienmitglieder beansprucht!


Und Gläser - wie schon beschrieben: Ich habe auch schon überlegt, die "guten" zu verkaufen, echtes Holmegaard, damals natürlich in Mode und gesammelt, jetzt absolut unmodern (wer kauft die dann aber???). Dick und schwer.
Zum Wegwerfen viel zu teuer und schade.
Aber wir brauchen sie nie, weil auch wir keinen Alkohol (mehr) trinken - kamen also auch nur bei den Feiern raus...Füllen auch die Vitrine.
Da sie nie benutzt werden, fallens ie nicht ma lrunter ... ansonsten kenne ich dieses Gefühl auch:
Macht nichts, wir haben ja!

Da0 meine Töchter mal was mitnehmen, von der Vorstellung habe ich mich gelöst.
Die älteste zog zum Liebsten, der bereits halbwegs eingerichtet war - und legte Wert darauf, sich erstmal selbst einzurichten, teilw. durchaus auch mit Sachen aus dem genbrugsen.
Die jüngste nahm dankbar einige Töpfe, die ich zu diesem Zweck bei der Auflösung des Schwiegermutterhaushalts gerettet hatte, einige Teller etc. --- aber viel war es nicht, was sie locken konnte.
Mutters Geschmack ist oft ein anderer - und ich verstehe das.
Das ist wie mit den Babysachen, bei denen meine Schwiegermutter mal sehr richtig sagte, daß Mütter hin und wieder auch mal selbst was kaufen wollen, so sehr sie sich über geerbte und geschenkte Sachen freuen.

Tja. und so ist unser Haus auch gut aufgefüllt mit Sachen, über die sich ein Genbrugsen und dann sicher auch andere sehr freuen könnten --- vielleicht ist dieses Posting ein Anstoß, der mir fehlt, ich zu trennen.
(Aber glaubt es oder nicht:
Obwohl ich mal Salz-und Pfefferstreuer und -mühlen gesammelt habe und somit reichlich besitze, sind es - so dachte ich neulich auch fast amüsiert - die beiden Streuer, die ich als Studentin in Stuttgart für ´nen Appel und´n Ei leistete, die ich am meisten benutze!)


Eigentlich sollten wir die guten Sachen täglich benutzen, frei nach "Unsere kleine Farm", wo der Vater mal schwer schuftete, um einer Witwe ihr altes Geschirr abzukaufen, in das sich die Mutter verliebt hatte. Wofür er noch bei der älteren Tochter und Mutter in den Verdacht kam, sich in die Witwe verliebt zu haben, so oft wie er dort war.
Und als Schlußsatz ist mir eben in Erinnerung, daß das besodnere Geschirr an allen Tagen benutzt wurde, weil die Familie doch besonders genug sei - oder so ähnlich eben.

Also, ich gestehe, ich bin ein Sammler - und ich werde jetzt wenigstens mal den Schrank so umräumen, daß die Teller "hinten" drankommen :)

Gruß Ursel, DK

Elke Elbenmädchen*07/02 Ritter*05/04 Wölfchen*9/11

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antwortete am 07.05.2018 um 12:00:22 Uhr:

Hallo,

interessante Frage. Früher hat mich Geschirr nicht die Bohne interessiert, ich habe lieber Schuhe und Taschen geshoppt, wenn ich Geld ausgeben wollte. Mittlerweile habe ich aber die Freude an einem schön gedeckten Tisch entdeckt. Deshalb leiste ich mir ab und zu auch neue Geschirrteile, wobei ich kein Geschirr kaufe, wo ein Dessertteller 25 Euro oder eine Teetasse 40 Euro kostet - das ist nichts für mich. Wenn mir irgendwo Suppenschalen begegnen, die mir gefallen, kaufe ich 10 Stück, auch wenn ich dann keine passenden Essteller dazu habe. Ich kann auch problemlos altes, angemacktes Geschirr wegschmeissen, wenn es nicht mehr gut ist oder nur noch 2 Teller von ehemals 10 existieren. Ich mag so uralte Tassen im Schrank mit verwaschenem Aufdruck und 2 Macken nicht so gerne.

Auf Flohmärkten halte ich immer Ausschau nach dem Zwiebelmuster von Winterling, weil meine Mutter dieses Geschirr hat und es eine Kindheitserinnerung ist. Aber ich glaube, so schweineteures Geschirr, was man sich zur Hochzeit schenken liess und dann Jahrzehnte dazugesammelt hat, ist out. Meine Freundin hat sich zur Hochzeit ein sehr teures Geschirr schenken lassen, dass ihr jetzt gar nicht mehr so richtig gefällt, nach 15 Jahren. Kann mir auch nicht so recht vorstellen, dass ihr Sohn das mal haben will.

Aktuell habe ich, weil mir nach Frühling-Sommer-bunt war bei Butlers die "Miss Daisy" Serie entdeckt und mir Teller, Schalen und Tassen gegönnt. Freu mich immer, wenn ich den Tisch decke :o). Ich benutze alles Geschirr, was ich habe - will nichts schonen, sondern mich dran erfreuen. Wenn kaputt, dann kaputt, so ist das Leben.

LG
Elke

Julia**

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antwortete am 07.05.2018 um 13:52:20 Uhr:

Hallo,

meine beiden Rosenthal Geschirre sind beide vor langer Zeit ausgelaufen, ich habe damals Massen und Massen bei Ebay ersteigert damit ich es so lange wie möglich weiterbenutzen kann.

Von der Oma das handbemalte Geschirr habe ich nur in der Vitrine.

Ich benutze es daher unser Rosenthal konsequent im Alltag ohne Furcht. Auch wenn das alles ein Vermögen gekostet hat. Nur dem den Salzstreuer trauere ich noch immer :(
Aber da habe ich jetzt so eine dekadente Mühle mit Motor...

Ich kenne es so, daß man das gute Geschirr auch benutzt und leider auch so, daß man es behält, wenn es angemackt ist, bei meinen Schwiegereltern steht sehr viel angemachtes im Schrank, das finde ich furchtbar. Aber mein Mann meint, das kann man doch noch benutzen, der Besuch bekommt heilen und wir können das kaputte verwenden.

Daher muß ich sobald etwas eine Macke hat es leider bei nächster Gelegenheit aus Versehen fallen lassen... Oft sogar mehrmals.

Bei Kaffeetaschen haben wir aber die bunte Mischung vor x Konferenzen und Veranstaltungen.

Gruß Julia

Romy***

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antwortete am 07.05.2018 um 17:41:45 Uhr:

Interessante Frage.

Ich habe als ich ausgezogen bin radikal ausgemistet.
Ein richtiges Service habe ich gar nicht.
An Tellern habe ich die einfachen grauen von IKEA, da habe ich mir noch paar zugelegt, damit auch Besuch mitessen kann ggg.
Gläser habe ich so 8-10, allesamt aus den letzten Jahren von McDonald's...
Außerdem 6 Sektgläser.
Paar Weingläser könnte ich mir vielleicht noch zulegen...aber eigentlich trinke ich nie Alkohol.
Nur kaffetassen habe ich eine bunte Mischung,die passen auch nicht wirklich zusammen, aber ich mag das so.

Ich habe auch ziemlich selten Besuch.

Achso, allerdings habe ich einen Auszugschrank, das Geschirr also in der Schublade, das ist irgendwie übersichtlicher.

LG Romy

Romy***

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antwortete am 07.05.2018 um 17:45:25 Uhr:

Achso, Haushaltszeug auf Vorrat kaufe ich nicht.Höchstens mal Glühbirnen oder so.
Erst wenn kaputt.
Entsorgen/ aufräumen befreit habe ich gelernt und bemühe mich, nichts mehr zu sammeln.


Katrin

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antwortete am 08.05.2018 um 06:49:32 Uhr:

Hey Ursel

da gehts mir wie dir :)
Ich gehe leidenschaftlich gerne in Gebrauchtwarenhäuser, zumal sie hier ja auch noch für den guten Zweck sind (Diakonie etc.)

Und ich finde altes Geschirr einfach schön. Ich weiß, ich brauche es nicht, werde es nicht benutzen, aber ich kann dann nicht wiederstehen
(Gibt es vielleicht eine Selbsthilfegruppe für "Anonyme Geschirrsüchtige" ;)

Mit Büchern leider das gleiche
Die kann ich nie alle lesen, die ich kaufe
Aber da liegen sie, sind toll und so billig und ES IST JA SCHLIESSLICH FÜR DEN GUTEN ZWECK!!!!

Aber ich versuche dann immer wieder mal altes wegzugeben, wenn neues kommt.

Wir haben halt leider auch ziemlich viel Platz im Haus und da wird dann halt "kurz mal was abgestellt" für die nächsten 50 Jahre ......

Ausmisten geht gut mit Wut habe ich schon öfter bemerkt

Einen schönen Morgen wünscht
Katrin

Elke Elbenmädchen*07/02 Ritter*05/04 Wölfchen*9/11

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antwortete am 08.05.2018 um 09:14:30 Uhr:

Das hiesige Sozialkaufhaus hat seit Jahren Aufnahmestopp für Geschirr, weil man nicht mehr wusste, wohin damit. Kaum einer wollte es haben und bei jeder Haushaltsentrümpelung oder -auflösung fällt eine Vitrine voll mit Omas Geschirr an. Fand den Anblick der Regalmeter immer irgendwie deprimierend und traurig.

Lg
Elke

Katrin

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antwortete am 08.05.2018 um 09:48:18 Uhr:

Ja Elke, das denke ich mir auch oft.
Da steht manchmal ein ganzes Leben im Regal. Vielleicht das Hochzeitsservice von der Oma, die Sammeltassen von der Tante. Teuer gekauft, wertgeschätzt und jetzt auf dem Grabbeltisch

Allerdings kommt dann evtl. ein Liebhaber und verleiht den Stücken neuen Glanz.

Was ich auch immer wieder bemerke, daß auch Dingen eine gewisse Aura anhaftet. Ich kann es nicht benennen, aber manchmal nehme ich etwas vermeintlich schönes in die Hand und muss es gleich wieder wegstellen.
Andere Dinge wiederum sind mir gleich so vertraut, als gehörten sie zu mir.
Seltsam?



Ursel

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antwortete am 08.05.2018 um 10:12:24 Uhr:

Hej!

Also, ich habe nicht den Eindruck, daß das Geschirr hier ewig steht - manche Sachen länger als andere, ja, aber es geht.
Und bis auf wenige (meist technische) Dinge nehmen unsere Damen (und die wengen Herren) auch alles, was so kommt --- ich glaube, die machen trotz der Minipreise den größten Umsatz bei uns in der Stadt.
Ich staune immer, was die Leute so weggeben...
Das ist toll, denn Wiederverwertung schont die Umwelt - und der Erlös für den guten Zweck ist auch noch klasse.
Und die Damen,d ie dort arbeiten - und Herren - haben auch noch was, wofür sie sich engagieren und aufstehen, incl. netter Gemeinschaft - meine Große strebt jetzt schon eine Tätigkeit in einem Genbrugsen an, wenn sie mal alt ist :)

natürlich ist die Gesaltung unterschiedlich, aber ich finde die Läden auch weder trostlos noch sonstwas - das sind moderne, gut sortierte Geschäfte. Man kann nur eben nicht mit dem festen Vorsatz reingehen: Heute brauche ich eine Kaffeemaschine - wenn da gerade keine ist, muß man halt auf die nächsten Tage warten, wo vielleicht was reinkommt.

Manchmal merkt man,d aß da wohl ein Haushalt aufgelöst wurde, wenn das Geschirr aus einer bestimmten Zeit im Vordergrund steht... manchmal die 70er mit diesen braun-orange-fabenen Keramiksachen...oder eben Blümchengeschirr wirklich von Oma...
Ich habe auch meine Salz-und Pfefferstreuer/-mühlensammlung um manches wirklich originelle Ding vergrößert, billig eben.
Ansonsten habe ich auch Vorlieben in Wellen.
Bücher kaufe ich nur noch wirklich spannende Kochbücher - sonst nichts mehr!
Aber momentan liebe ich Dosen/Körbe - letztere für mein Garn, das ich endlich im Zimmer der einen Tochter sichten kann, erste für meine Kurse, damit ich Spiele etc. gut transportieren und übersichtlich lagern kann.
Und ja, seit dem Auszug der Töchter ist da oben Platz --- leider oder Gott sei Dank!

Klamotten gerade eher weniger, eigentlich habe ich ja auch mehr als genug - da muß ich mich dann schon was wirklich Flottes anspringen :)

Aber gut, so viele Gleichgesinnte zu kennen --- irgendein Laster braucht der Mensch doch aber auch.

Sammeleifrige Grüße - Ursel, DK

Manisha

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muesli77#hotmail.ch

antwortete am 09.05.2018 um 09:54:39 Uhr:

Also bei Tassen haben wir ein Sammelsurium. Die, die zum Service gehören, sind viel zu klein und zu unpraktisch. Wir benutzen eigentlich immer die farbigen von IKEA. Zudem haben wir eine Menge Tassen, die wir irgendwann geschenkt bekamen und die deswegen auch nicht weggeworfen werden.

Gläser haben wir ein buntes Sammelsurium... das ist auch gut so, denn wenn jeder das gleiche Glas hat, weiss man nicht mehr, wem welches gehört. Darum mögen wir auch die bunten von Mac- da weiss jeder, wem welches gehört ;-)

Teller haben wir alle noch von dem Service, das wir uns zur Hochzeit gewünscht haben. Wir haben auch Teile nachgekauft, damit der Tisch einheitlich gedeckt werden kann, wenn Besuch da ist. Und sowieso so viel, dass es für zwei Mahlzeiten reicht (wegen Spülmaschine). Wir benutzen aber immer dieses Service, wir haben nur eines (plus paar zusätzliche nicht passende Teller, falls wir mal mehr Geschirr brauchen)

Technische Geräte kaufen wir schon oft, auch wenn das alte noch nicht ganz kaputt ist, aber fast, und irgendwo ein Angebot ist. Wir heben das alte aber normalerweise nicht auf. Ausnahme war der Staubsauger, aber da war ich vor ein paar Tagen echt froh, dass wir den noch haben, weil der neue den Geist aufgab...

LG


 

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