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Schwangerschaft


Erlebnisse

 
 

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Lisa

Hi Liebe junge eltern Ich war 16 als ich erfahren habe dass ich schwanger bin. Mit 17 habe ich mein baby bekommen was nunja jetzt kein baby mehr ist sie ist jetzt 4 jahre alt. Meine mutter hatte dafür sehr viel verständnise. Nur am anfang der vater von meiner kleene wollte nichts mit dem baby und der schwangerschaft zu tun haben da habe ich mich schon allein gefühlt. Aber gott sei dank sind wir wieder sehr lange zusammen so hat er die kindheit auch nicht verpasst. Wir sind jetzt sehr glückliche eltern. Aber ich bin oft sehr traurig wenn ich höre das junge mütter im mutter kind heim wohnen müssen,ich habe noch nie und bin auch froh drum in einen heim gewohnt. Wenn ich könnte würde ich denen helfen die in einen mutter kind heim wohnen,weil ich höre nie was gutes von den heimen. Deswegen mütter kopf hoch ihr kommt da schon raus glaubt an euer kind oder kinder. Ich hatte im jahre 2005 eine fehlgeburt leider im vierten monat seitdem versuche ich immer wieder schwanger zu werden aber es klappt net aber ich sage mir wenn der herr so will dann wird es schon irgendwann.
Ich hoffe ihr bekommt euer leben in den griff aber da brauche ich mir keine gedanken machen denke ich mal.:-D
viele liebe grüsse an euch allen und an eure kinder!!!!

 

BBBB(*) 29246

hallo ihr mamis und papis!
ich bin 18, fast 19, stehe mitten im abitur und bin schwanger. im 4. monat! ehrlich gesagt haben wir in alle richtungen überlegt doch schlussendlich sind wir glücklich, dass wir uns dafür entschieden haben, es auf teufel komm raus zu versuchen!
einfach ist es trotzdem nicht. es gibt böses gerede, freunde haben ihr wahres gesicht gezeigt und ich musste oft nachdenken ob ich das richtige getan habe!!
mein freund und ich lieben uns, aber momentan läuft es bei keinem von uns beiden rund und jeder hat probleme und kann sich nicht auf den anderen "verlassen" sondern muss es mal allein versuchen...
unsere situation ist verdammt ungewiss und normalerweise hasse ich das.
ich würde gerne wissen ob jemand in meinem alter mir seine erfahrungen übermitteln kann und mir vill wertvolle tips geben kann, denn obwohl ich normalerweise ein umgänglicher mensch bin, kann ich momentan auf niemanden hören. ich fühl mich einfach nur missverstanden, ich komm mir wieder vor wie in der pubertät :-)

 

Nicole

Hallo!
Ich heiße Nicole und habe in Sachen Schwangerschaft und Kinderkriegen so einiges zu berichten. Mit meiner "Geschichte" möchte ich auch zeigen, daß fast alles möglich ist und Betroffenen Mut machen!
Mit 20 bekam ich meine Tochter Lisa (53 cm, 3260 g). Als ich 5 Tage nach dem ET mit starken Rückenschmerzen vorsichtshalber um 23.40 Uhr im Krankenhaus eintraf, sagte die Hebamme, daß ich frühestens "morgen Nachmittag" mit meinem Kind rechnen könnte... Es war 2.10 Uhr, als meine Lisa das Licht der Welt erblickte. Soviel zum Thema die erste Geburt dauert ewig...
Tja, und dann entschieden wir uns 3 Jahre später, daß ein Geschwisterchen folgen könnte.
Alles was aber folgte waren 1 ein Abgang, 1 Eileiterschwangerschaft links (bei der 2 cm des linken Eileiters entfernt werden mußten), 1 Eileiterschwangerschaft rechts, bei der ich fast gestorben wäre, da der Eileiter geplatzt ist und ich viel Blut verloren hatte.
Trotzdem "arbeiteten" wir fleissig weiter an einem Geschwisterchen für Lisa. Als 2002 immer noch nichts in Sicht war, entschlossen wir uns, eine Frauenklinik bzw. ein Kinderwunschzentrum aufzusuchen. Nach etlichen Untersuchungen und einer Bauchspiegelung stand für die Ärzte fest, daß Lisa wohl ein Einzelkind bleiben würde, falls wir uns nicht für eine künstliche Befruchtung entscheiden würden. Doch das kam für uns nicht in Frage. Deshalb holten wir noch weitere ärztliche Meinung ein, die leider immer dasselbe ergaben - Satz mit X, wird sicher nix.
Tja, dann hatten wir uns langsam mit dieser niederschmetternden Diagnose abgefunden und plötzlich blieb meine Periode aus, der Schwangerschaftstest war positiv... Also: ab zum Frauenarzt, nicht daß wieder eine Eileiterschwangerschaft vorlag.
Genau am Tag der Geburt meines kleinen Neffen Pascal erfuhr ich, daß unser Florian unterwegs ist und am 20.09. zur Welt kommen sollte - schön, oder?
Die Schwangerschaft war traumhaft, obwohl ich mit dem Jahrhundertssommer 2003 zu kämpfen hatte. Da ich am 03.03. Geburtstag habe und wir am 06.06. geheiratet haben, baten wir meinen Frauenarzt, die Geburt am 09.09. einzuleiten.
Er tat dies auch, da Flo auch groß genug war. Doch wie heißt es so schön? Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt - das heißt in unserem Fall: Flo wiedersetzte sich jeder Einleitung (1x Globuli, 1x Tablette, 2x Gel) und machte nicht mal an seinem errechneten Entbindungstermin anstalten, sich auf den Weg zu machen :-(
Am 01.10. hatte dann aber "sein letztes Stündlein" geschlagen. Um 10 Uhr wurde ich an den Wehentropf gehängt, hatte bis 12 Uhr keine Wehen, nur abartige Rückenschmerzen. Gut, daß ich eine erfahrene Hebamme an meiner Seite hatte - riesiges DANKE an Anni!!! Sie holte mich, alle Widerworte ignorierend, auf das Gebärbett, rief meinen Mann und den Arzt an. Tja, und um 13.09 Uhr war mein "Flo" (53 cm, 3500 g) auf der Welt.
Ich war happy und dachte sofort an ein kleines Brüderchen, doch die Hoffnung wurde mir ganz vorsichtig von meinem Frauenarzt wieder genommen. Er meinte, ich würde eher drei Sechser im Lotto gewinnen, als nochmal schwanger zu werden.
Meine Gedanken heute: Mist, daß ich nicht Lotto gespielt habe, sonst wäre ich jetzt zigfache Millionärin! Wieso? Naja, ich bin wieder schwanger (Anfang 5ter Monat), und daß obwohl mir keiner eine Chance darauf gegeben hat.
Ja ja, wie das Leben so spielt...
Guten Rutsch an alle Kugels!
Eure Nicole

 

Simone Mauer

Eigentlich habe ich bis zum ca. 6 Monat gar keine Ammenmärchen erzählt bekommen, aber dann saß ich eines Tages mal neben meiner Oma und streichelte meinen Bauch. Sie sah dabei meinen Bauchnabel-Piercing (mit übrigens schon extra verlängertem PTFE-Stab für Schwangere) und meinte ganz entsetzt: "Den mußt Du aber rausmachen !" Ich fragte dann, wieso ich das tun sollte. Sie meinte dann: "Damit das Baby auch Luft bekommt !" Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen und meinte dann nur, ob sich mein Freund dann heute abend vor den Bauchnabel setzen soll und Luft reinpusten soll, damit das Baby nicht erstickt oder ähnliches ! Schon lustig die (Ur-) Omas. !!! :-))

 

Svenja

Hallo,
es fing zwei Tage vor der Geburt meines Sohnes an, der Frauenarzt hat keine Herztöne mehr gehört und zur Kontrolle sollte ich ins Krankenhaus. Nach insgesamt 5,5 h CTG an einem Tag endlich Entwarnung- alles in Ordnung. Dann kam der Tag, wunderbar. Nachts um halb eins in Krankenhaus und morgens um kurz vor sechs erblickte Jeremy die Licht, doch nicht mich. Ich gebar ihn in der Löffelchenstellung, er kam ruck zuck mit einem Salto raus. Während er raus kam, bekam ich noch eine Wehe und ruckte so doll, das ich die Nabelschnur abriss (bei mir).
Laut Hebamme sah es aus "wie auf einem Schlachtfeld"- ich wurde zugedeckt.
NOch am selben Tag verlies ich mit meinem Mann und meinem Sohn das Krankenhaus, ohne Bedenken der Ärzte.
Am 5 Lebenstag meines Sohnes fing es an, er hat nur noch geschrien und und die Augen waren dick.
Die Hebamme die mich bis dato noch Tagtäglich besuchte meinte, wir müssten mal auf seine Augen achten, da das weisse ein wenig gelb aussah. Am 6TAg jedoch, machte Jeremy seine richtig dicken Augen nicht auf,
wir wussten nicht ob er schläft oder wach ist. Wir fuhren zum Notarzt in der Kinderklinik, er sagte Jeremy hat eine Bindehautentzündung und wir sollten ihm drei mal Tgl. die Augentropfen geben.
Jedoch am 7 Tag wurde es schlimmer, die geschlossenen Augen waren so groß wie eine Walnuss und wenn er schrie spritze aus ihnen Eiter raus.
Wir riefen bei unserem Kinderarzt an der mich schon als Kind behandelte und er meinte wir sollten zur Apotheke er ruft dort an und sagt welche Augentropfen sie uns geben sollen. Mein Mann holte das Medikament.
Da ich mitten in der Wochendepression war und eh nur am weinen war, bat mein Mann meine Mutter das sie hilft mit den Tropfen.
Als sie ihm die Tropfen geben wollten, haben sie nur noch rot gesehen und konnten ihm auch nicht die Tropfen geben, da es nur noch spritze.
Wir fuhren erneut zur Kindernotklinik.
Die Härte- wir dem Arzt das geschildert, da meinte er es wäre doch gar nicht so schlimm.
Darauf ich, ist wahrscheinlich mein Fehler gewesen, das ich ihm die Augen gereinigt habe, warten sie ab bis er schreit dann sehen sie es selbst.
Und Jeremy schrie.Da sagte der Arzt nur noch, alles klar ab nach oben auf die Intensiv.
Er hatte eine Bindehautentzündung, nur ist die Entzündung ins Blut übergegangen.
Es ist wahnsinn wenn man seinen 7Tage alten Sohn aus vielen anderen schreien hört, wie schnell man sich die Stimme/das Geschrei einprägt. Genau so schlimm ist es wenn man seinen Wurm dann mit einer Kanüle(oder so) am Kopf sieht wodurch er das Medikament dann bekommt. Ich versteh manche Eltern nicht die sagen sie wollen nicht das ihr Kind so etwas am Kopf bekommt- aber hey, dort ist es am besten. Einfach nur ans Kind denken egal wie schlimm der Anblick für die Eltern ist.
Nach einer Woche kam er von der Intensiv runter auf die normale Säuglingsstation und nach 5TAgen von dort endlich nach Hause.
Jeremy hatte zwischendurch noch mehrmals eine Bindehautentzündung jedoch hatten wir dort die richtigen Augentropfen direkt parat, die direkt angeschlagen haben.
Und um allem noch eins drauf zu setzten hatte er ein zu kurzes Zungenbändchen, was mit knapp einem Monat durchgelasert wurde.
Aber keine Angst, sowas wird Ambulant gemacht und ist eine Sache von ca. 15min, dann wird ein wenig geschrien und dann ist es auch schon wieder vergessen.
So nun nach über 2 Jahren bin ich wieder schwanger und ich hoffe ehrlich gesagt, das es diesmal ruhiger läuft.

Ciao Svenja

 

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