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Rubrik
Baby


Die Vorbereitung zum Stillen

 
 

Die Vorbereitung zum Stillen
 
   
 

 

TineTine 12264

Hallo,
ich bekam 4 wundervolle Kinder, die ich alle 4 stillte und noch stille. Da uns einige Dinmge über Kinder sehr wichtig wurden, habe ich ein Buch darüber geschrieben. Alles, was ich in den anderen Büchern vermisst habe oder niocht zusammen gefunden habe.
Liebe Grüße
Tine Müller-Mettnau


Gestillte Sehnsucht - starke Kinder!

Von Haptonomie, Geschwistern, Nähe und dem Mut natürlich zu stillen

Das Erfahrungsbuch und Nachschlagewerk „Gestillte Sehnsucht - starke Kinder!“ von der vierfachen Mutter ChrisTine Müller-Mettnau läßt neben eigenen haptonomischen Erfahrungen auch andere TandemStillmütter zu Wort kommen und bietet außerdem sehr umfangreiches Hintergrundwissen zu den Themen Stillen, Nähe, Geschwister, Partner.

Stil
Eine Mischung aus informativer Sachlichkeit und Spannung, man legt es so schnell nicht wieder aus der Hand...

Bewertung
Das Buch vermittelt nicht nur Informationen sondern regt an, sich mit fast vergessener Beziehungsgestaltung auseinanderzusetzen und seinen eigenen Weg mit seiner Familie zu finden. Besonders ansprechend sind die individuellen Erfahrungsberichte stillender Mütter.


Dieser Ratgeber über Haptonomie, Geschwister, Nähe und dem Mut, natürlich zu stillen ist sehr empfehlenswert nicht nur für Mütter, die ihr erstes, zweites Kind oder Zwillinge bekommen sondern für alle, die ein besonders Geschenk für Mütter suchen.

Erschienen im Eigenverlag
Preis: 19,80 €
Porto- und Versandkosten: 2 € (Europa 5,00 €)
Bestellung über: www.tandemstillen.de



Viele reden nicht darüber, aber es gibt sie: Mütter, die tandemstillen!

Stillen? Klar - für ein halbes Jahr.

Sagen Mütter, Freundinnen, Ärzte. Was aber ist, wenn Mama und Kind länger stillen wollen? Oder das nächste Baby ist schon unterwegs.

In Ihrem Buch „Gestillte Sehnsucht – starke Kinder“ lässt uns Christine Müller-Mettnau an ihren eigenen Stillerlebnissen und Haptonomieerfahrungen teilhaben; sie zeigt einen alten und doch neuen Weg, Kindern das Beste auf den Lebensweg mitzugeben, was Eltern bieten können. Sie stellt Freuden, Probleme und Lösungen dar, die aus dieser besonderen Nähe entstehen. Die Berichte vieler Eltern machen Müttern und Vätern Mut, eigene Bedürfnisse und die der Kinder zu erfühlen und sich auf eine tiefere, schönere Beziehung einzulassen.

Dieser Ratgeber über Haptonomie, Geschwister, Nähe und dem Mut, natürlich zu stillen ist sehr empfehlenswert nicht nur für Mütter, die ihr erstes, zweites Kind oder Zwillinge bekommen sondern für alle, die ein besonders Geschenk für Mütter suchen.

Anke Kühnemund, Mutter und Redakteurin

Mehr über das Buch:

Stillen ist gut fürs Kind, eigentlich wissen wir das. Aber wer in unseren Breitengraden - den Empfehlungen der WHO entsprechend - ein Kind stillt, das schon sitzen oder gar laufen und sprechen kann, wird oft misstrauisch als klammernde Übermutti beäugt. Und haben Sie schon mal eine Mutter gesehen, die ihren Säugling und das ältere Geschwisterkind gleichzeitig stillt? Wie beim Familienbett, in dem Kinder und Eltern gemeinsam schlafen, kommt auch das sogenannte "Tandemstillen" durchaus hie und da vor, nur hängen die betreffenden Eltern es nicht an die große Glocke, und das mit gutem Grund: Wer seine Kinder so "maßlos verwöhnt", muss mit bissigen, abwertenden Kommentaren oder sogar Vorwürfen seitens derer rechnen, die es selbst nicht so gut gehabt haben oder mit ihren Kindern anders umgegangen sind.


Das Thema Geborgenheit und Zärtlichkeit ist in weiten Teilen unserer Gesellschaft tabu. Unsere Säuglinge heißen Babys, die Kinder nennen wir Kids, und in den Medien werden sie gern, günstigenfalls humorvoll, als konsumversessene, gierige kleine Ungeheuer dargestellt, die Eltern und Umgebung pausenlos zur Verzweiflung treiben. Nähe ist nicht angesagt. Aber im Gegensatz zu Rehkitzen und Entenküken kommen unsere Kinder als hilflose Traglinge zur Welt, die auf ständigen Körperkontakt eingerichtet sind, und ihr Steinzeit-Instinkt sagt ihnen, dass sie in Lebensgefahr sind, wenn niemand bei ihnen ist. Dass Mama nur nebenan in der Küche ist, sagt den Kleinen ihr Instinkt nicht.


Auch die Erwartung, sehr oft gestillt zu werden, ist Babys angeboren. "Sehr oft" bedeutet mehrmals pro Stunde, jedes Mal für wenige Minuten. Menschenkinder sind Traglinge Menschenkinder haben nicht nur einen angeborenen Saugreflex, sondern spreizen auch reflexartig die Beinchen, um sich tragen zu lassen. Neugeborene vermissen den ständigen festen Griff, mit dem der Uterus sie umfasst hielt – früher hat man die "Wickelkinder" deswegen nach der Geburt fest in ein Tuch oder auf ein "Steckkissen" gewickelt. Auch dies war aber nur ein Ersatz für das, was

Kinder eigentlich brauchen: Nähe, Nähe, Nähe. Was liegt also näher, als Kinder

ständig bei sich zu haben, sie zu stillen und nachts mit ihnen zusammen zu schlafen?

Eine Hausgeburt ist ungleich einfacher, angenehmer, bequemer und kostengünstiger

als eine Klinikentbindung, das Gleiche gilt für Stillen und Kinder im Familienbett - wo ist das Problem?


Das Problem ist, dass wir (nahezu) alle nach unserer eigenen Geburt unter Ängsten und Qualen gelernt haben, ohne die Erfüllung dieser elementaren, unserer Spezies angeborenen Bedürfnisse nach Nähe und Körperkontakt und jederzeit üppig

strömender Nahrung zu überleben. Wir haben diese alte, tiefe Wunde mit vielen

Pflästerchen zugeklebt, die zum Beispiel Konsum, Sport, Intellekt, Karriere, Macht oder Reichtum heißen können. Wir glauben, das seien unsere Wünsche. Aber im Urgrund unserer Seele nagt noch immer der Schmerz, die Angst und die Verzweiflung des Neugeborenen, das wir einmal waren. Wenn wir mit der Erfüllung dieser eigentlichen Bedürfnisse konfrontiert werden, regt sich dieser Schmerz, und wir reagieren entsprechend heftig. Daran wollen wir nicht erinnert werden. Es war zu schrecklich. Und deshalb legen wir unsere Kinder allein in ihr Zimmer und lesen Bücher, in denen empfohlen wird, dass wir uns einschließen lassen oder laute Musik anstellen, um das verzweifelte Schreien unseres alleingelassenen Kindes, auf dass unser Körper und unser Herz stark und eindeutig reagieren, nicht zu hören. Denn "jedes Kind kann schlafen lernen", nämlich so schlafen, wie wir gelernt haben, dass es richtig ist: Allein, im eigenen Bettchen, am besten im eigenen Zimmer. Haben wir unsere Kinder bereits so großgezogen? Dann würde sich unser eigener Kindheitsschmerz verdoppeln, wenn wir uns eingestehen, dass diese Behandlung nicht optimal ist. Deswegen sagen Mütter zu ihren stillenden Töchtern: "Von diesem wässrigen Zeug kann das Kind doch nicht satt werden!"

Deswegen kaufen Schwiegermütter gegen den Willen der jungen Eltern ein teures
Wiegenbett. "Das braucht ihr doch! Ihr werdet das Kind nie wieder los, wenn ihr
es einmal in euer Bett lasst!" Deswegen behaupten Ärzte (immer noch!), Getragenwerden schädige den Rücken des Säuglings, und deswegen wetteifern
Mütter, wessen Säugling zuerst "durchschläft", das heißt die Hoffnung auf
nächtliche Zuwendung aufgegeben hat.


Wenn wir uns dem Schmerz, den wir selbst erlitten haben, stellen, können wir eine bewusste Entscheidung dafür treffen, anders zu handeln.

In mehrjähriger Arbeit hat Tine Müller-Mettnau, die derzeit ihr viertes Kind erwartet, einen Schatz an Aussagen von Müttern, Vätern, Hebammen, ÄrztInnen, Wissenschaftlern ... zusammengetragen. In ihrem Buch finden sich, bunt gemischt, mitten aus dem Leben gegriffen und gut geordnet Hunderte von Erfahrungsberichten, Ratschlägen, Tipps, Hintergrundinformationen rund um Schwangerschaft, Geburt und Stillen. So wird die Lücke im Wissen um die vielen wichtigen Kleinigkeiten im Leben mit Kindern, die vor ein paar Generationen entstanden ist, wirksam gefüllt.


Aus "Der Babymilchskandal" von Dagmar Neubronner in Matrix3000 21, Mai/Juni 2004.


Haptonomie ist eine wunderbare Erfahrung für Eltern und Kinder. Haptonomie was ist das? Stillen? Klar - für ein halbes Jahr. Sagen Mütter, Freundinnen, Ärzte. Was aber ist, wenn Mama und Kind länger stillen wollen? Und das nächste Baby ist schon unterwegs. In Ihrem Buch "Gestillte Sehnsucht - starke Kinder" lässt uns ChrisTine Müller-Mettnau an ihren eigenen Stillerlebnissen und Haptonomieerfahrungen teilhaben; sie zeigt einen alten und doch neuen Weg, Kindern das Beste auf den Lebensweg mitzugeben, das Eltern bieten können. Sie stellt Freuden, Probleme und Lösungen dar, die aus dieser besonderen Nähe entstehen. Die Berichte vieler Eltern machen Müttern und Vätern Mut, eigene Bedürfnisse und die der Kinder zu erfühlen und sich auf eine tiefere, schönere Beziehung einzulassen.
Anke Kühnemund, Mutter und Redakteurin

Dies Buch soll allen Müttern Mut machen, sich auf die eigenen natürlichen Bedürfnisse und die ihrer Kinder einzulassen. Inzwischen stillen wieder mehr Frauen und der Umgang mit den Kindern verändert sich; es wird wieder mehr Familien geben,
die zwei Kinder im Stillalter haben. Viele reden nicht darüber, aber es gibt sie: Mütter, die tandemstillen. Lesen Sie die Erfahrungsberichte.

Bestellungen des Buches, das im Eigenverlag erschienen ist, sind unter www.tandemstillen.de möglich.


Mutter Diana:

"Wow! Unglaublich - das ist das Beste und Hilfreichste, was ich bis jetzt zu dem Thema gelesen habe... genau das, was die Welt noch braucht! Schließlich werden ständig Fragen gestellt - es gibt so viele verunsicherte Mütter. Jetzt weiß man genau, was man einer Mutter schenkt, wenn sie ein erstes, zweites Kind oder Zwillinge bekommt!"

Prisca:

"Man sollte alle herkömmlichen Schwangerschaftsratgeber vergessen: dieses Buch bietet alles, was man braucht – Zeit und Raum rund um Schwangerschaft, Geburt und Elternzeit harmonisch und voller Liebe zu gestalten. Wunderbar umfangreich ist das Kapitel über Haptonomie. Spannend die Erfahrungsberichte und Tagebücher. Ich musste feststellen, wie sehr anders eine richtig geschulte Begleitung sein muss – im Gegensatz zu dem, was wir gemacht haben. Deshalb gibt es keine Lobeshymne auf unsere haptonomische Schwangerschaftsbegleitung. Aber auf dieses Buch: Ich wünsche mir, dass viele werdende Mütter und Väter sich durch dies Buch auf diesen wunderbaren Weg machen dürfen. Dass sie Augen, Ohren, Herz und Seele auf machen, um durch ihre Hände zu spüren, was für ein Band zwischen Eltern und Kind schon vor der Geburt geknüpft wurde.“

Claudia Joller, Kinderbuchautorin:

"Mein Gott, Statistiken habe ich gefunden über Alter und Dammschnitte, kluge Sätze und schöne Bilder, doch nie hat mir jemand gesagt, was Stillen nach Bedarf wirklich ist, und wie das geht. Dieses Buch hat mir so viele Antworten gegeben. Tandemstillen ist sicher natürlicher, als sein Kind mit Schnuller und Teddybär zur Selbstbefriedigung zu zwingen."

Sabine mit Marius (ein Jahr):

„Ich hatte Marius die Entscheidung überlassen, wann er was essen möchte. Dies Buch hat mir sehr geholfen; es zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin!“

Annemarie von Kap-Herr:

"In diesem Buch steckt ein Schatz, der das Leben aller Eltern bereichern wird. Stillende Mütter können hier Kraft und Ermutigung schöpfen. Mit einer langen, glücklichen Stillbeziehung zu ihren Kindern lebt eine Frau das Urwissen aller Mütter.

Tine Müller-Mettnau und andere Eltern beschreiben, wie sie mit Hilfe der Haptonomie schon vor der Geburt eine innige Beziehung zu ihrem Kind aufbauen konnten, wie sie vor während und nach der Geburt in engem Kontakt zu ihren Kindern waren und wie sie jenseits von Technologie und Babynahrungsmittelindustrie ihren Weg gingen."

Regina Podsada:

„Einmal angefangen, konnte ich Ihr Buch nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl Langzeitstillmutter und Haptonomie-Erfahrene hat es mir viele neue Einsichten, vor allen Dingen wissenschaftlich fundierte, beschert. Das Beste sind die Erfahrungsberichte anderer Eltern. Ich mußte oft lachen, manchmal auch weinen, und immer wieder fand ich einen Spiegel meiner eigenen Erlebnisse.

Ich hatte schon resigniert bei dem Versuch, meine eigenen Erfahrungen mit Haptonomie und Stillen an andere Frauen weiterzugeben. Es ist mir nie gelungen, die richtigen Worte zu finden. Ihr Buch belehrt mich eines Besseren. Ich kann anderen Frauen wieder Mut machen, sich auf die eigenen natürlichen Bedürfnisse und die ihrer Kinder einzulassen: Ich empfehle einfach Ihr Buch.“

 

Claudia 8

Vorbereitung in der Schwangerschaft
Abhärtung der Brustwarzen, vor allem Frauen, die einen BH tragen. z. B. ein Loch in den BH schneiden, damit sich die Brustwarze an der Kleidung reiben kann.


Einbeziehung der Brust ins Liebesspiel, also gewissermaßen das Stillen simulieren. Aber Vorsicht bei vorzeitigen Wehen, die können dadurch verstärkt werden. Und den Partner vorwarnen, daß Milch austreten kann.


Kalte Duschen oder Wechselduschen sind gut für die Durchblutung.


Massagen der Brustwarze mit weichen Bürsten. Aber vorsichtig und auch hier aufpassen bei vorzeitigen Wehen.


Keine Seife an die Brustwarzen kommen lassen. Aber auch keine Creme oder ähnliches.


Sonne an die Brust lassen. Im Winter leider schwierig.


Für Frauen, die ihre Brust nicht mögen, ist die Schwangerschaft ein geeigneter Zeitpunkt, ihr Verhältnis zu diesem Körperteil zu verbessern. Auch das erhöht die Chancen auf erfolgreiches Stillen.



Besonders wichtig für Frauen mit Flach- oder Hohlwarzen ist es, in der Schwangerschaft Brustschilder zu tragen, die die Warze entsprechend formen, daß das Kind sie später fassen kann.
Seid Ihr nicht sicher, ob Eure Brust dahingehend problematisch ist, nehmt Kontakt zu einer Stillberaterin auf, die kann Euch weiterhelfen.


Milchspendereflex
Dieser Reflex, auch Let-Down-Reflex, ist dafür verantwortlich, daß die Milch richtig fließt. Er funktioniert oft nicht vom ersten Anlegen an und ist auch am Anfang der Stillbeziehung sehr leicht zu stören. Allerdings ist sein Nicht-Funktionieren oft der Anfang eines Teufelskreises. Kommt kein Milchspendereflex, muß das Kind stärker saugen und dadurch können wunde Brustwarzen entstehen. Ist das erst mal passiert, verkrampft man sich oft beim Stillen, wegen der Schmerzen. Dann klappt der Milchspendereflex erst recht nicht.
Ganz wichtig also. Versucht Euch nicht gehetzt und entnervt zum Stillen hinzusetzten. Nehmt Euch Zeit, stellt Euch am besten ein Glas Wasser bereit und genießt die Zeit mit dem Baby, auch wenn das nicht immer so sehr einfach ist.
Einen funktionierenden Milchspendereflex erkennt man daran, daß die Milch in einem Schwall aus der Brust schießt. Bei manchen Frauen, genügt der bloße Gedanke an ihr Kind, um ihn auszulösen.
Man kann den Milchfluß unterbrechen, indem man mit der flachen Hand auf die Brust drückt.
Mit der Zeit funktioniert der Reflex meist besser.

Vormilch / Korrektes Anlegen
Der günstigste Moment zum ersten Anlegen des Neugeborenen ist etwa eine halbe Stunde nach der Entbindung. Dann ist der Saugreflex des Babies am größten. Aber auch wenn es länger dauert, etwa bei einem Kaiserschnitt, steht einer erfolgreichen Stillbeziehung noch nichts im Wege. (Man kann sogar unter Umständen adoptierte Kinder stillen.)

Direkt nach der Geburt ist in der Brust noch keine reife Muttermilch, sondern die Vormilch (Kolostrum). Diese Vormilch enthält unheimlich viele Abwehrstoffe gegen Krankheiten, die die Mutter schon durchgemacht hat und ist für das Baby sehr wichtig. Deshalb sollten Mütter, die nicht stillen wollen, sich überlegen,ob sie diese Milch ihrem Baby zukommen lassen wollen.

Von Anfang an sollte man auf die richtige Stillhaltung achten, denn sie ist wichtig zur Vermeidung von Stillproblemen.
Und zwar sollte man immer das Kind zur Brust nehmen und nicht die Brust zum Kind führen. Das Kind sollte immer waagerecht liegen, nicht Kopf oder Füsse weiter oben als der Rest des Körpers.
Außerdem müsst Ihr darauf achten, daß Euer Baby einen großen Teil der Brustwarze im Mund hat, sonst kann es sehr schnell zu wunden Brustwarzen kommen. Dabei ist auch wichtig, zuerst den Saugreflex des Babies zu unterbrechen (kleiner Finger in den Mundwinkel), bevor man das Kind von der Brust nimmt.

 

 

 

 

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