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Sonny
Hallo Zusammen!Meine Tochter war eine Woche erst alt,da habe ich schon angefangen mit dem Abpumpen.Kein Problem.Morgens,Mittags,Nachmittags,und Abends pumpe ich ab.Nachts pumpe ich gar nicht ab.Die Milchmenge die ich zur verfügung habe reicht vollkommen.Wenn ich fertig abgepumt habe,stelle ich die Milch in den Kühlschrank.Und den Rest friere ich ein.Das klappt alles bestens.Wenn wir mal länger unterwegs sind,dann habe ich meine Handpumpe dabei.Supi.Und für zu Hause hat mir die Frauenärztin die Medela Doppelpumpe Symphonie verschrieben.Die Pumpe ich wirklich toll.Meine elektische Handpumpe ist übrigens auch von Medela.Sie ist sehr handlich und passt in jede Tasche.Also wenn es mit dem Stillen nicht klappt,dann pumpe eben ab.Hauptsache Muttermilch egal wie,oder?? Sonny
Jennifer 17 J.
Hallo !
Ich habe meinen 1. Sohn am 14.02.2005 zur Welt gebracht.Kerngesund ;-)
Ich stille auch seit anfangan.in den ersten paar tagen hat es nie richtig mit dem stillen hingehaun.als am 3.tag der milcheinschuß gekommen war hatte ich eine so pralle brust dass der kleine nicht daran saugen konnte.als wir dann zuhause waren nach dem 4.tag habe ich abgepumpt...dachte es ist eine super idee...am nächsten morgen hatte ich dann solche schmerzen in der brust weil sie einfach durch das abpumpen noch voller wurde..dachte ich platze.bin dann zur apotheke und hab mir stillhütchen gekauft.seit dem ich diese habe klappt es wunderbar und keine schmerzen mehr in der brust!
P.S Nehme gerne Kontakt mit anderen Müttern auf :-)
Gruß,Jennifer
Kristina,24
Hallo,
als ich meinen Sohn im Nov. zur Welt brachte war für mich klar, dass ich auf jeden Fall stillen möchte. Leider hatte ich ab dem dritten Tag so heftige Beschwerden, daß ich jedesmal "Angst" hatte ihn wieder anzulegen. Diese Tatsache machte mich völlig fertig, denn ich wollte schließlich nur das Beste für mein Baby. Also machte ich mir Gedanken was ich tue.
Als ich am vierten Tag das Krankenhaus verlassen habe, kaufte ich mir eine Aventpumpe und ich bin im Nachhinein sehr froh darüber.
Meine Hebamme war der Meinung dass ich - wenn ich abpumpe - das nicht lange machen werde, da es aufwendig ist. Ich sehe das anders und bin der Meinung man braucht blos einen Plan.
Meinen Sohn ist nun 11 Wochen und bekommt ausschließlich abgepumpte Muttermilch per Flasche und das klappt wunderbar.
1. Die Brust ist immer komplett leer. Pumpe im Moment bis zu 300 ml alle vier Std.
2. Ich sehe genau was mein Sohn an Milch zu sich nimmt - das hat den Vorteil, dass er nicht zu viel erwischt. (Er ist sehr gut genährt - ein richtiger Wonneproppen).
3.Es ist nicht aufwendiger als Stillen. Ob ich nun mein Kind eine Std. lang anlege oder ihm die Flasche gebe (ca. 20min. Dauer bei 250 ml) danach max. 30min. abpumpe - bleibt sich von der Zeit her gleich.
Mein persönlicher Nachteil ist, ich weis wie es ist ihn so nah bei sich zu haben und das fehlt ehrlich gesagt schon etwas. Es ist einfach ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Dann denk ich an die schmerzenden, blutenden Brustwarzen und an Milchstau und dann bin ich wieder froh.
Ich möchte einfach blos allen Müttern die Probleme mit dem Stillen haben raten, nicht gleich abzustillen sondern abzupumpen und per Flasche zu füttern - es gibt nicht wertvolleres als als Muttermilch und es macht unheimlich stolz zu sehen wie mein Baby wächst und gedeiht mit etwas war ich selbst produziere.
Beatrix** 38
Ich habe bei meinem ersten Kind Annika ein Jahr lang fast taeglich gepumpt. Das lag zum Teil daran, dass ich einen sehr starken Milchfluss habe und auch sehr viel Milch produziere. Als Annika 6 Monate war fing ich dann aber auch wieder an Teilzeit zu arbeiten. Hier ein paar Anregungen zum Pumpen, die mir geholfen haben:
Pumpe frueh morgens, wenn die Brust noch recht voll ist. Ich habe immer so 75-100ml vor Annikas erster Mahlzeit gepumpt auch an Tagen, an denen ich nicht gearbeitet hatte, und habe diese kleinen Mengen als Notvorrat eingefroren.
Haeufiges Pumpen fuer kurze Zeit gibt meist mehr Gesamtmenge als weniger haeufige und dafuer laengere Sitzungen. Als Beispiel: hatte ich im Buero 2x/Tag fuer je 15 Minuten gepumpt, gab's insgesamt ca. 300ml Milch, pumpte ich 3x/Tag fuer je 10 Minuten hatte ich ca. 350-400ml Milch. Diese kuerzeren Sitzungen lassen sich oft auch besser mit dem Arbeitsalltag
vereinbaren.
Manche Frauen bekommen die besten Resultate, wenn sie an einer Brust pumpen waehrend das Baby gleichzeitig an der anderen Seite stillt. Das geht am besten mit einer Pumpe, die einhaendiges Bedienen erlaubt.
Besorge Dir eine gute Pumpe. Medela, Avent, Ameda Egnell (sp?) sind gute Marken. Lass die Finger von Gerber oder Evenflo Pumpen. Wenn Du sehr haeufig pumpen musst, kann es sich lohnen eine grosse elektrische Pumpe auszuleihen.
Achte auf Deine eigene Gesundheit. Vor allem trinke viel Fluessigkeit. Trigonella Foenumgraecum auch Bockshornklee genannt gilt als eine milchfoerderndes Heilkraut. Oder versuche Milchbildungstee zu trinken.
Ueberlege bei der Suche nach Kinderbetreuung, wie das Eure Stillbeziehung beeinflussen wird. Kannst Du eine Tagesmutter oder Kinderkrippe nahe der Arbeitsstelle finden, so dass Du dort in den Pausen das Baby stillen kannst? Oder ist es moeglich dass die Betreuerin das Kind zu Dir ins Buero bringt? So kann man auch weiterstillen, wenn das Pumpen etwas schwierig ist.
Es muss nicht immer eine Alles-Oder-Nichts Loesung sein. Manche Frauen haben keine ausreichende Gelegenheit zum Pumpen. Dann kann sich der Koerper oft so einstellen, dass die Frau morgens und abends (evtl. auch nachts) stillt, waehrend das Kind tagsueber kuenstliche Babymilch bekommt.
Zum Thema Milch einfrieren:
Ich habe die Muttermilch immer in den Playtexplastiktuetchen eingefroren, die fuer diese Flaschensysteme benutzt werden, meist in Portionen von ca. 100-150ml. Friere nicht in zu grossen Portionen ein, da sonst viel Verschwendung geschehen kann, sprich du taust 200ml auf einmal auf, Baby trinkt aber nur 100ml und der Rest des "fluessigen Goldes" muss in den Abfluss ....
Zur Haltbarkeit Empfehlungen laut La Leche Liga:
bei 15 C 24 Std.
bei 19-22 C 10 Std.
bei 25 C 4-8 Std.
0-4 C 5 Tage (Kuehlschrank)
gefroren
1* ca. 2 Wochen
2** oder 3*** 3-4 Monate
Truhe bei -19 C 6 Monate und laenger
fuer mehr info siehe
http://www.lalecheleague.org/FAQ/FAQmilkstorage.html (leider auf englisch)
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