Babyzimmer Startseite o o o
o
o
o Schwangerschaft o Baby o Kinder ab 3 o Eltern o Austausch o Lesenswertes o Shop o Mitgliedschaft o Sitemap o Suchen im Babyzimmer o Hilfe o

 

Rubrik
Baby


Beschwerden

 
 

Beschwerden
 
   
 

 

Anonym

Zahnungsbeschwerden:

Mein 1. Sohn hatte keinerlei Beschwerden. Er trug seit seinem 4. Lebensmonat eine Bersteinkette. Da er sowieso ein robustes Kerlchen war, lag es für mich damals vor 4 Jahren nicht zwingend an dieser Kette. Dennoch habe ich sie ihm nie abgenommen.
Bei Anton unserem 2. Sohn begannen die Beschwerden mit dem 3. Monat. Anfang des 4. war es fürchterlich für ihn und damit auch uns. Er war quengelig, kaute auf allem herum, hatte enormen Speichelfluss und einen knallroten, wässernden, offenen Po. Ich gab osanit, chamomilla, Zahngel und cremte den Po wie verschrieben. Nichts half.
Nachdem in unserer Krabbelgruppe ebenfalls gute Erfahrungen mit einer Bernsteinkette berichtet wurden, suchte ich sie wieder hervor und band sie Anton um.
Nach einer Woche war Anton ohne Streukügelchen gut gelaunt, ruhig, ausgeglichen und der Po war ohne jegliche Creme schier und ein wahrer Kinder-Po-Po.
Seither rate ich es jeder Freundin. Einen Schaden tragen die Kleinen von der Kette nicht davon !!!

 

Claudia

Die Schwangerschaft war eine Katastrophe. Übelkeit von der 8. SSW bis zur 15. SSW und zwar 24 Stunden am Tag. Auch während der restlichen Schwangerschaft ist es mir immer wieder schlecht geworden. Von der 15 SSW bis zum Ende der Schwangerschaft massive Kreislaufbeschwerden. Blöderweise überkamen die mich grundsätzlich in der Öffentlichkeit. Es war mir schon ziemlich peinlich, mich im Supermarkt in der Joghurtabteilung auf den Boden setzen zu müssen.......Schließlich wurde ich auch noch mitten in einem Möbelhaus bewußtlos. Hinzu kam dann noch ein mysteriöser Hautausschlag, der meinen ganzen Körper zierte und eine Kugel, die bereits im 5. Monat aussah, als ob ich kurz vor der Entbindung stünde. Die Haare fielen mir büschelweise aus und Pickel bekam ich auch noch. Aber auch die weitere Schwangerschaft wurde nicht leichter. Michelle (unser Baby Nr. 1) saß bis zum Schluß mit den Füßchen nach unten und trat ständig auf dem "Ausgang" und auf der Blase rum. Vanessa (unser Baby Nr. 2) lag zwar richtig, trampelte aber in meine Rippen und in meine Lunge, was Atmen manchmal für Sekunden unmöglich machte und Panik hervorrief. Im 7. Monat fing sie dann an, aus Platzmangel, meine Rippen von einander zu trennen und ich kann noch heute, 24 Monate nach der Entbindung, mit den untersten Rippen wackeln. Das war natürlich alles sehr schmerzhaft und ebenfalls vom 7. Monat an konnte ich nachts kaum noch schlafen. Die Babys waren sehr aktiv, ich bekam Sodbrennen und sobald ich auf den Rücken lag wurde es mir schwindlig.
Mein Gewicht vor der Schwangerschaft war 54 kg bei 1,78 m. Entbunden habe ich mit 78,5 kg. (Riesiger Monsterbauch, dünne Arme und Beine und von hinten noch Taille). Mein Bauchumfang war immerhin von 60 cm auf 120 cm gewachsen und die Haut über dem Bauch war so gut wie durchsichtig. Schwangerschaftsstreifen habe ich übrigens keine.

Claudia

 

KATJA

In der 7. Schwangerschaftswoche hatte ich sehr starke Unterleibschmerzen und mein Hausarzt verwiess mich zu einem "Notultraschall" in die nächstgelege Klinik. Ich muss dazu sagen, wir wohnen in Frankreich und da läuft so einiges ander als in Deutschland. Und eingentlich hat man den ersten Ultraschall erst nach dem 3. Monat. Meine eigentliche Klinik liegt ca. 45 Min. von uns entfernt und es war nicht möglich so kurzfristig einen Termin noch vor dem Wochenende zu bekommen.
Mein Arzt wollte sicher gehen, dass keine Eileiterschwangerschaft oder andere Probleme vorliegen und wollte den Ultraschall noch vor dem Wochenende gemacht haben.
Also fand ich mich am nächsten Morgen in einer kahlen, unfreundlichen Klinik wieder. Den Arzt hätte ich fast mit einem Schlachter verwechselt und auch seine Art hätte gut dorthin gepasst. Aber was soll es. Natürlich hatte ich Angst, vor dem, was er da wohl entdecken würde oder vor einer negativen Diagnose.
Er untersuchte lange machte Bilder und verzog sein Gesicht, jedoch keinen Kommentar. Bis er endlich alle Geräte ausschaltete und ich ihn fragend ansah, "UND, alles o.k". Er sah mich an," ja, nur da sind 2!!!"
Ich sah ihn an und lachte, sagte "herzlich willkommen", freute mich über alles und dachte, nun, jetzt rendiert es sich wenigstens schwanger zu sein.
Mit seiner "charmanten Art" teilte mir der Arzt jedoch mit, dass jederzeit noch ein Embryo abgehen könne oder von der Plazenta absorbierten werden könnte, mehr werde man nach dem 3. Monat sehen. Bum, das sass. Ich brauche nicht zu erzählen, wie ich die folenden Wochen bangte! Nach dem 3. Monat, endlich Ultraschall bei "meinem" FA in "meiner" Klinik, kein Verlgeich zur ersten,mit dem Resultat, dass sich beide wunderbar gemacht haben, normal wachsen und kein Grund zur Sorge besteht.
Welch ein Stein fiel mir vom Herzen.
Ich verbrachte eine traumhafte 9monatige Schwangerschaft, ohne das geringste Problem und nahm 16 kg zu. Ich brachte meine Jungs, Philippe und Maxime, mit Kaiserschnitt (das wäre ein seperater Bericht wert) zur Welt, 48 cm gross und 2600 gund 2700 g schwer. Ich stillte sie 7 Monate
Die beiden sind jetzt 16 Monate alt, aufgeweckt, munter und voller Leben und das grösste Geschenk ihrer Mutter.
Ich war und bin überglücklich Zwillinge zu haben wobei ich nicht verschweigen will, dass auch schwere, müde Momente dabei sind. Aber für mich persönlich die Freude ,die auch die beiden untereinander haben, alles vergessen lässt.
An alle zukÜnftigen Zwillingeltern, freut Euch, geniesst noch die Ruhe VOR der Geburt und viel Glück und vor allem Geduld.
LIebe Grüsse an alle aus Frankreich

KATJA

 

 

 

Anfang wird bereits angezeigt zurück geht nicht - 1 von 1 - vor geht nicht

 
   
 

Impressum
Datenschutz
Disclaimer
Kontakt
Werbung

© 1997 - 2004 Potthast

nach oben
 
Created by Pintech