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Rubrik
Eltern


Familienbette Pro

 
 

Familienbette Pro
 
   
 

 

Anonym

Unsere beiden Töchter (große 3J., kleine 16 Monate alt) schlafen beide von Geburt an bei uns im Bett-und ich kann es nur weiter empfehlen! Ich denke nicht, dass Kinder die in ihrem eigenen Zimmer schlafen müssen, diese art von Geborgenheit und Nähe kennen!!!
Viele Eltern wollen nicht ihre Kinder bei sich im Bett haben, aus Angst sie zu erdrücken...die Natur hat das schon so eingerichtet, dass das nicht passiert (Instinkt). Es wurde noch nie ein Fall des erdrückens im Elternbett bekannt (außer Eltern stehen unter Drogen-oder Alkoholeinfluß). Und seit es die Menschheit gibt, schlafen die Kinder bei ihren Eltern. Bei den Naturvölkern ist das heute noch selbstverständlich-da haben die Mütter die Kinder 24 Std. am Tag bei sich-auch beim Arbeiten (auf d. Rücken). Und auch bei den Affen (Wo die Genetik fast identisch zum menschen ist) ist das so.
Also: LASST EURE KINDER BEI EUCH SCHLAFEN!!! Sie brauchen diese Nähe, Wärme und Geborgenheitfür eine gesunde Entwicklung!



 

silke

Wir haben Niklas seit der Geburt bei uns im bzw. am Anfang als Babybalkon am Ehebett. Ich hab auch mal probiert ihn in seinem Zimmer hinzulegen, aber ich musste mich alle 5 Min. vergewissern dass er noch atmet und hatte dadurch nur Stress.
Ich stille ihn auch noch immer, er ist jetzt 13 Monate alt und im Familienbett brauch ich dafür kaum wach werden.
Im Vergleich zu anderen (nicht gestillten Babys die allein schlafen dürfen) ist er fröhlich, weint fast nie (nur wenn er weh hat) und kommunikativ! Er ist komplett zufrieden und glücklich, und ich glaube sicher dass es daran liegt dass er nie Angst haben musste und wir immer für ihn da sind!

Das Familienbett beruhigt aber eigentlich nicht vorrangig unser Kind, sondern eher uns Eltern. Wir können sicher sein dass dem Kleinen nichts fehlt und sind daher umso zufriedener und ausgeglichener was sich merklich auf Niki auswirkt.

 

Katja

Unsere Tochter Salome (15 Monate) schläft von Geburt an bei uns im Bett. Wir haben unser Bett sowieso am Boden gehabt und haben es dann einfach noch um eine Matratze erweitert (Liegefläche 2,30 x 2,00m). "Geplant" hatten wir das nicht, aber es war für mich und auch für Philipp einfach eine schreckliche Vorstellung unser kleines Mädchen so "weit" von uns weg zu haben. Sie konnte auch ohne uns super schlecht schlafen, denn wir haben es natürlich ausprobiert, sie ins eigene Bett zu legen. Beim ersten Kind ist man eben noch unerfahren und in Deutschland "macht man das ja schließlich so". Unsere Tochter hat uns aber eines Besseren belehrt, nämlich wie wichtig Nähe, Sicherheit, Geborgenheit und Gemeinschaft für einen Menschen, und das nicht nur am Tag, sondern eben auch nachts, sind. Ich habe sie bis sie Laufen konnte (mit 11 Monaten) eigentlich auch täglich im Tragetuch gehabt und ich stille sie auch noch (sehr gerne und so lange sie will). Das Erstaunliche daran ist: Auch wenn unsere Gesellschaft uns immer wieder weiß machen will, wenn man seine Kinder so erzieht, würde man sie verwöhnen und "nie mehr los kriegen" und zu abhängig machen...Salome ist mit Abstand das selbstständigste Kind in ihrem Alter, das ich kenne. Und das sage ich nicht nur, weil ich ihre Mutter bin, sondern das sagen mir andauernd Leute, die ich teilweise gar nicht kenne (z.B. beim Einkaufen etc.)und die überhaupt nicht wissen, daß sie bei uns schläft etc. Das ist für mich und Philipp die absolute Bestätigung dafür, das es genau richtig ist, wie wir es (aus dem Bauch raus) gemacht haben und weiterhin tun werden. Salome ist ein total ausgeglichenes, fröhliches, selbstbewusstes Mädchen. Wir haben sie nie weinen lassen. Ich bin fest davon überzeugt, daß diese ganzen Schlafprogramme usw. für den Moment schon ihre Wirkung erzielen, aber auf lange Sicht sind diese Kinder einfach unausgeglichener und lernen nicht wirklich was es heißt, sich auf jemanden voll und ganz verlassen zu können.
Leider ist es in unserer Gesellschaft immernoch irgendwie verpönt, solche wichtigen Werte wie Treue, Vertrauen, Sichertheit in Form von Methoden wie Tragen oder Familienbett zu vermitteln. Das finden wir sehr schade. Aber es tut immer wieder gut Menschen zu treffen, die sich auch nicht "normgerecht" verhalten. Macht weiter so!

LG Katja

 

JuliaJulia 28016

Ich habe meine Tochter (jetzt 6 Jahre) nach 2 Wochen zu mir ins Bett geholt. Sie uwollte in ihrem Bett einfach nicht schlafen. Ich bin in der Nacht bestimmt bis zu 10 mal aufgestanden. Also habe ich sie in unser Bett geholt. Und siehe da, sie hat von abends um 10 bis morgens um 6 durchgeschlafen. Diese Nähe hat ihr und uns gut getan. Und sie tut uns immer noch gut. Wir Erwachsenen wollen doch auch nicht morgens allein aufwachen. Sie hat auch im Kindergarten nie darunter gelitten.

Liebe Grüsse an alle.

Julia

 

Inka

Unsere kleine Lea ist genau drei Monate alt und sie schläft mit mir im Ehebett. Ob sie durchschläft? Ehrlich gesagt fragte ich mich zuerst was die Leute meinten, wenn sie mich fragten, ob Lea durchschläft. Nachdem sie die ersten drei Wochen Ihres Lebens nachts gar nicht schlafen wollte, da sie beim Stillen so viel Luft schluckte, dass sie stundenlang "Bäuerchen machte" und ich sie mit Tränen in den Augen in aufrechter Lage stundenlang - oft bis zum nächsten Stillen - herumtrug, habe ich entdeckt, dass ich sie nach dem Stillen im Liegen in Stillposition, dass heißt auf ihrer Seite liegend, schlafen lassen kann, ohne dass sie "Bäuerchen machen" müsste. Allerdings nur, wenn ich sie nicht mal einen Zentimeter von der Stelle bewege. Seitdem schläft sie mit mir im Bett auf ihrer Seite liegend und ich stille sie in den Schlaf. Etwa alle zwei Stunden beginnt sie unruhig zu werden, wovon ich wach werde. Sie zappelt so vor sich hin, noch mit geschlossenen Äuglein, noch ohne zu weinen. Manchmal hört sie auf, wenn ich meine Hand auf ihr Köpfchen lege, manchmal reicht ein Kuss auf die Stirn und manchmal hört das Zappeln nicht auf bis ich sie stille. Beim Trinken schläft sie dann immer ein. Und genau das ist für mich ein Wunder und genau dafür bin ich so dankbar, dass ich auf die Frage, ob sie durchschläft, oft antworten möchte: Ja, mit Stillpausen alle zwei bis vier Stunden! Sehr schnell habe ich mich daran gewöhnt und ich wache jeden Morgen wunderbar ausgeschlafen auf. Scheinbar haben sich unsere Schlafphasen aneinander angepasst, sodass mein häufiges Aufwachen in meinen leichten Schlaf fällt. Ich weiß mittlerweile, dass viele behaupten, dass "in den Schlaf stillen" nicht gut sei. Ich mache mir nichts aus diesen Ratschlägen, denn bei Lea nichts anderes funktioniert und das macht sie sichtbar glücklich. Morgens wenn sie aufwacht, reißt sie ihre Äuglein auf und bewundert die Welt fröhlich glucksend.

 

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Mirko Potthast

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