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Eltern


Familienbett Kontra

 
 

Familienbett Kontra
 
   
 

 

Barbara*Barbara* 24029

Unsere Kleine schläft in Ihrer Wiege am Fußende vom Bett,das Zimmer ist noch nicht fertig......
Sie ist es auch aus dem KH gewöhnt, alleine zu schlafen nach drei Wochen Intensivstation(Frühchen)
Ich hätte auch viel zu viel Angst,sie zuzudecken,oder mich draufzulegen....
Tagsüber stille ich Sie auf dem Bett,aber nachts gehe ich nach nebenan,da kann mein GG auch weiterschlafen....
Wenn das Kinderzimmer fertig ist,wird sie wohl da schlafen,sie hat immer eine recht lange Aufwachphase, und grunzt ziemlich viel,
ich denke, es ist auch wichtig,das wir uns alle wohl fühlen,wenn es mir gut geht,gehts ihr auch gut....

 

Astrid

Familienbett? Auf keine Fall! Das haben wir vom ersten Tag an so gehalten. Und unser Lennart liebt sein Bett - das steht in seinem Zimmer - und wir unseres. Zum Kuscheln darf der Kleine mit rein, das ist dann meistens morgens am Wochenende der Fall. Aber geschlafen wird getrennt. Abegesehen davon, dass ich von der "Familienbett-Idee" für mich nicht viel halte, träume ich sowieso schon oft genug davon, dass mein Sohn mit in unserem Bett liegt, unter der Decke keine Luft bekommt oder rausfällt. Das führte einmal dazu, dass ich unsere arme Katze mit aller Gewalt am Schanz wieder ins Bett ziehen wollte, als sie vom Nachttisch runtersprang. Kleine Verwechslung im Traum ..... Und wenn Lennart krank ist, kuschel ich nachts mit ihm auf der Couch in seinem Zimmer oder schlafe auch mal dort. Dann hat der Vater - oder auch mal ich - Ruhe.

Astrid

 

Ines

Unsere Anna-Lena hat nur 4 Nächte in unserem Schlafzimmer geschlafen und da auch nur in ihrem Bett. Ich konnte anfangs sehr schlecht schlafen da sie sehr lange gebraucht hat bis sie richtig munter war und dabei so "gegrunzt" hat. Erst bin ich ins Kinderzimmer gegangen zum schlafen und dann haben wir Anna-Lenas Bett rübergeräumt. Das klappt supergut. Im Elternbett hat sie nur 3 mal bis jetzt geschlafen (sie ist jetzt 6 Monate alt, wird voll gestillt) und auch nur wenn sie morgens zeitig munter war.

Ines, Anna-Lena und Ronny

 

conny

ich habe meinen sohn (jetzt 2 1/4 jahre alt) nie mit ins elternbett genommen. nicht mal zum stillen. hab ihn gestillt und nach seinem bäuerchen ist er gleich wieder -manchmal noch auf meinem arm- eingepennt. wir hatten ihn die allererste nacht, als ich aus dem krankenhaus wieder zuhause war, mitsamt stubenwagen im schlafzimmer. das gab eine totale katastrophe. er war furchtbar unruhig und wir die ganze nacht auf den beinen. die nächste nacht haben wir ihn in seinem zimmer schlafen lassen. kein problem! das kind im ehebett, das wollten wir beide nicht. denn ich denke, auch die eltern brauchen mal etwas ruhe und so können sie wirklich entspannt schlafen. kann man natürlich auch anderer meinung sein, manche eltern schlafen vielleicht nur gut, wenn das kind direkt neben ihnen liegt. wir haben es jedenfalls nie bereut, unseren felix nie bei uns im bett schlafen zu lassen. er kommt früh zum kuscheln und das ist immer total putzig!!

conny e.

 

Verena

Das Babybett gehört dem Baby und das Ehebett den Eltern. Wir haben den "Fehler", unser Baby mit ins Bett zu nehmen, schon bald bereut. Unser Sohn Richard kam mit einem Neuroblastom (Tumor zwischen Leber und Niere) auf die Welt, war anfangs viel im Krankenhaus, weswegen mein Mann und ich ihn die ersten Monate mit in unser Bett nahmen. Im Gitterbett schlief Richard nach sehr kurzer Zeit überhaupt nicht mehr, auch tagsüber nicht. Während der Krankenhausaufenthalte und um daheim nicht ständig mit dem Kleinen ins Bett zu müssen, hat ihn die ganze Familie (Omas, Opas, Uromas und mein Bruder) ständig herumgetragen oder er Schlief auf einem großen Kissen auf dem Sofa im Wohnzimmer ein. Die Schlafzeiten unseres Sohnes waren die ersten 5 Monate chaotisch, was keine Ruhe in die Familie einkehren ließ und nicht zuletzt unser Eheleben erheblich beeinträchtigt hat. Richard schlief regelmäßig erst zwischen 21 und 22.00 Uhr ein, wachte zweimal die Nacht auf, um je eine halbe Flasche zu nuckeln und war morgens um 5.00 Uhr wieder fit. Um die Familie zu retten habe ich dann schließlich einen Schlußstrich gezogen und Richard nur noch in sein Gitterbettchen gelegt, und zwar zu festen Zeiten: 9.00, 12.00, 16.00 und 19.00 Uhr. Anfangs schrie Richard fürchterlich und es war nicht leicht, durchzuhalten (besonders für den Papa, wir Muttis sind da manchmal hartgesottener). Um nicht als Rabenmutti dazustehen, hier einen Tipp: Um dem Baby die Sicherheit zu geben, daß es nicht alleine ist, sollte man anfangs alle 5, später alle 10 Minuten zu ihm ins Zimmer gehen, ihn im Bettchen streicheln und mit fester Stimme sagen, daß man es lieb hat und immer da ist, es jetzt aber schlafen müsse. Es dauerte rund eine Woche, bis Richard nur noch 5 Minuten murrte beim Zubettgehen. Seitdem (Richard ist jetzt 7 Monate alt) haben wir unser Bett und unser Sofa wieder für uns, was besonders meiner Person erhebliche Lebensqualität und "Freizeit" zurückgebracht hat. Richard wird um 19.00 Uhr zu Bett gebracht und schläft bis 7.00 Uhr morgens durch. Schöööön!

Verena

 

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