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Eltern


gute Vorsätze

 
 

gute Vorsätze
 
   
 

 

Sandra mit Emil (07/05)Sandra 24637

Windeln - eigentlich wollten wir ganz ohne, aber dann die ersten Tage zu Hause, noch ziemlich fertig von der Geburt, ach, ist doch so bequem... Naja, ab und zu gibt's mal einen "Windellosen Nachmittag"

Babymassage - ja, bloß wann, mit einem Baby das alle Stunde Hunger bekommt, dann mindestens eine halbe Stunde trinkt und nicht direkt nach dem Trinken massiert werden soll?

Schnuller - wurde von Hebi mit freundlicher Unterstützung des Papa quasi aufgezwungen, dann hatten wir auf einmal dutzende, die aber nach 3 Monaten komplett abgelehnt wurden und weitere 6 Monate später alle in den Müll wanderten. Jetzt steckt er aus Spaß gelegentlich fremde Schnuller in den Mund und nuckelt mit Begeisterung - an der Brust, wo auch sonst!

Wiege & Co. - hatten wir alles, haben wir alles wieder weggeräumt. Das Gitterbett steht (an einer Seite ohne Stäbe) neben unserem Bett und da steht es gut. Wer schläft schon gern alleine!

Brei - wollte ich natürlich selber kochen. Hab' ich auch ca. 3-4 mal. Dann kam eine dicke Erkältung nach der anderen, wir haben die Fütterei komplett eingestellt. Als er drei Monate später endlich wieder gesund war, hat er langsam begonnen selbst zu essen: Obst, Brot, Schweinebraten! (Merke: Das nächste Mal mit der Pampfelei gar nicht erst anfangen - Es lohnt sich wirklich nicht!)

Ich hab' allerdings auch einige positive Dinge zu vermerken.
So haben wir nach einer sehr schwierigen Anfangszeit dank eisernen Willens eine wunderbare Stillbeziehung aufgebaut und stillen noch heute nach Bedarf. Emil schläft nachts durch - in userem Bett - und das Tragetuch kommt auch noch häufig zum Einsatz (auf Emils ausdrücklichen Wunsch jetzt auch immer öfter der Buggy).

 

Anonym

Ich hatte zwei Vorsätze: Zunächst einmal wollte ich die ersten 6 Wochen auf Schnuller verzichten, wegen Saugverwirrung und so...schon am zweiten Tag im Krankenhaus habe ich diesen Vorsatz gebrochen, als mein Sohn meine Brust als Schnullerersatz benutzt hat - au!
Der zweite Vorsatz war, den Kleinen in der ersten Zeit nicht mit dem Fernsehen zu konfrontieren - geschweige denn, vor dem Fernseher zu stillen! Neulich kam aber ein so guter Film, dass ich auch diesen Vorsatz gebrochen hab und vor dem (leisen) Fernseher gestillt habe....

 

AndreaDani**** 27562

Mein Kind wird nie so! Mein Kind wird sich nicht brüllend vor der Supermarktkasse auf den Boden werfen! Ja, können denn die Eltern ihre Kinder nicht besser erziehen? Ich würde mir das nicht bieten lassen! Das waren meine Vorsätze, BEVOR ich meine Zwillinge bekam, die sich jetzt in der Stadt, im Supermarkt, beim Spazierengehen, im Restaurant, im Bus ... trotzend hinwerfen, z. B. weil sie sich wünschen, dass die Kirchturmuhr nochmal läuten soll :) Gründe gibt's genug und ich stehe meistens cool daneben und warte das Ende des "Auftritts" ab. Weitere Vorsätze waren: keine Süßigkeiten (haben sie beim Kindergeburtstag in der Krippe kennengelernt) und kein Fernsehen vor 3 Jahren, wenigstens das klappt :) Ansonsten hatte ich mir vorgenommen, nicht völlig in das Dasein als "Muttertier" abzutauchen, was zwar nicht leicht ist, aber immerhin so gut klappt, dass sich auch noch kinderlose Freundinnen mit mir treffen... Übrigens: Schnuller wollte ich auch nicht benutzen, aber da hatte ich es einfach: meine Kinder hatten dafür nie was übrig.

 

RenateRenate 16497

Halli halloooo,

Auch wir haben vieles über Bord geworfen. Aber besser gute Vorsätze, als sich gar keine Ziele zu stecken, oder?

Thema Schnuller: Wir versuchten es mit Schnuller, da Hannah ein heftiges Nuckelbedürfniss hatte. Bloß nicht den Daumen in den Mund, Kind! Aber als der Daumen groß genug war, fand er seinen Weg in den Mund. Und die Schnuller flogen in hohem Bogen aus dem Bett... Na, wenigstens konnte sie sich dann schneller beruhigen. Sie ist jetzt 20 Monate alt und nuckelt nur noch beim Einschlafen oder um sich zu beruhigen, wenn sie hingefallen ist.

Stoffwindeln: Ja, auch wir fanden große Müllberge schrecklich! Und für die Babyhaut ist’s ja auch viiiieeeelllll besser. Wickeln ist Liebe... Und das bisschen Wäsche macht doch Oma Bosch... Wir haben es ganze 3 Monate durchgehalten und ich fand es eigentlich nicht so schlimm. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass Hannah in ihrer Bewegung sehr eingeschränkt war. Wir hatten eine Probepackung Öko-Moltex im Haus und ich habe die mal ausprobiert. Hannah hat freudig ihre neue Freiheit genossen und wie wild mit den Beinchen gestrampelt. Und schwupps verschwanden die Stoffwindeln (über 200 Euro wert) im Karton... Mit der Öko-Moltex sind wir bis heute super glücklich!

Ich wollte mindestens (!) 1 Jahr zuhause bleiben. Nach 2,5 Monaten war ich mit den Nerven so runter, dass ich meinen Chef angebettelt habe mindestens wieder halbtags arbeiten zu dürfen. Hannah hat teilweise 4 Stunden am Stück gebrüllt! Geschlafen hat sie höchstens mal 1,5 Stunden. Ich weiss bis heute nicht genau was sie hatte. Wir haben alles versucht; sie hat gut zugenommen, keine typischen Bauchwehsymptome gehabt. Sogar bei einer Cranio-Sacral-Therapie waren wir mit ihr – nix half. Nach ca. 3 Monaten war’s vorbei... Wohl doch Kolliken? Mein Freund hatte einen Hörsturz in der Zeit und ich war kurz vorm Magengeschwür. Wir haben dann den Tag geteilt: Vormittags war ich zuhause und mein Freund hat gearbeitet und andersrum. Damit ging es allen besser...

Kein Plastikspielzeug! Niemals! Aber dann war da noch die liebe Verwandschaft...

Und wie kann man seinem Kind eigentlich Gläschennahrung antun? Konnten wir nicht nachvollziehen. Bis Hannah in das Beikostalter kam...

Der naivste Vorsatz war warscheinlich, dass wir auf den Kinderwagen verzichten wollten. Schließlich möchte man sein Kind doch immer nah bei sich haben und es nicht in so ‘nen Wagen legen! Wie herzlos! Nein! Wir nehmen ein Tragetuch! Tragetuchkinder sind glückliche Kinder (da ist es doch egal wie es der Mutter geht, der die Brüste spannen und der Nacken schmerzt... das wird in keinem dieser tollen Bücher berücksichtigt) Eine Woche nach der Geburt tat mir der Bauch noch so weh, dass ich auf einem Spaziergang mit Kind im Tuch meinen Freund anrufen musste, damit er mich abholt und nach Hause bringt. Wir haben am selben Abend einen Kinderwagen gekauft; neu und mit allem Schnick-Schnack, den wir vorher so scheußlich fanden. Trotzdem haben wir das Tuch oft verwendet (klar mit Brüllkind...), aber nur, wenn wir den Kinderwagen dabei hatten...

Und man wird ja nicht schlauer! Auch für Hannahs nächsten Jahre haben wir schon gute Vorsätze: Kein oder sehr wenig Fernsehen, fast keine Süßigkeiten zuhause haben...

Lieben Gruß Euch allen,
Renate

 

Silke*Silke@*- 20023

Der erste Vorsatz, der flöten ging war, dass ich keinen Schnuller verwenden wollte.
Aber Jona schrie so dermaßen beim Wickeln und war nur zu beruhigen, wenn er irgendetwas nuckeln konnte...
Der zweite Vorsatz, der den Bach runter ging war das Wickeln mit Stoff.
Zwei bis drei Monate habe ich es in etwa gemacht, dann habe ich aus Bequemlichkeit zu Wegwerfwindeln gewechselt.
Uns geht es gut damit und das nächste Kind bekommt gleich einen Schnuller und Wegwerfwindeln *g*

 

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