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Eltern


Hilft er im Haushalt?

 
 

Hilft er im Haushalt?
 
   
 

 

Sus@nne CH **Sus@nne CH ** 15577

Hallo
Ich sehe das so: Wenn der Mann zu 100% einer bezahlten Arbeit nachgeht und die Frau ist daheim, dann muss der Mann eigentlich nicht wirklich viel im Haushalt machen. Ich erwarte allerdings, dass er meine (Haus-)arbeit schätzt und Rücksicht nimmt. Will heissen, dass er mir nicht extra noch mehr Arbeit aufbürdet indem er überall seine Sachen liegen lässt, dass er auf den Boden krümelt, seine Schuhe nicht auszieht, sich bedienen lässt und rummeckert, der Haushalt sei schlecht geführt usw.
wenn jedoch der Mann zu 100% arbeitet und die Frau auch ca. 50%, so finde ich es absolut nicht in Ordnung, wenn der Mann das Gefühl hat, der Haushalt und Kinder seien weiterhin Frauensache. Da muss er mit anpacken, schliesslich ist die Menge der Hausarbeit diesselbe.
Was die Kinder betrifft, so bin ich der Meinung, dass wenn der Mann arbeitet und die Frau zuhause ist, er sich in seiner Zeit zuhause zur Hälfte um die Kinder kümmert.
Ich hatte das Modell zwei, also beide arbeiten, wobei er sich weder um Haushalt noch um die Kinder kümmerte und auch meine Arbeit nicht wertschätzte und keine Rücksicht nahm. Ich hab gehaushaltet samt Einkauf, gearbeitet und mich gleichzeitig um die Kinder gekümmert. (Büro in der Wohnung).
Also so bitte nicht, liebe Männer ;-).
Gruss Susanne

 

Tini

Nun bei uns ist das ganze phasenweise, ich habe 2 Kinder, meine Tochter ist 7 Monate mein Sohn 4 Jahre. Die Erziehung der Kinder liegt zu 90 % bei mir. Mein Mann ist selbstständig, und arbeitet viel. Er bringt fast jeden Tag seinen Sohn ins Bett. Allerdings war es wirklich ein Kampf bis er kapiert hat das waschen und Zähneputzen zum Abendlichen Geschehen dazu gehören! Er bringt auch den Müll raus, fährt Papier weg und kauft ein. Was mich viel wahnsinniger macht, ist das er ständig und überall sein Zeug liegen lässt, wenn er einen Joghurt ist steht der Joghurtbecher samt Löffel logischerweise, da wo er Ihn zu Ende gegessen hat, es passiert sogar wenn er z.B. grillt, das 2 Tage später die Fleischteller immer noch am Grill stehen. ( und am Ende ich sie weg räume )
Von der Wäsche brauche ich gar nicht zu reden, da wo man die Schuhe auszieht bleiben sie liegen, ob das vorm Kühlschrank oder vor der Couch ist egal. Bin ich den seine Leibeigene die Ihm ständig das Zeug hinter her räumen muss? Aber wisst Ihr was? Ich glaube nicht mal dass er sich denkt, dass macht meine Frau schon, ich glaube er denkt einfach gar nicht, und verbockt hat das meine Schwiegermutter! Die hat Ihm und seinen zwei Brüdern nämlich immer alles gemacht. Seit 8 Jahren rede ich mir nun den Mund fusselig, aber es bleibt mir nichts anderes übrig als seine Positiven Seiten hervorzuheben und über den Rest zum lachen! Ist doch eigentlich auch zum lachen. Allerdings leidet mein Sohn, ich habe mir nämlich geschworen bei Ihm diesen Fehler nicht zu machen!
Liebe Grüße

 

Alexandra ***Alexandra *** 11443

Ich finde es teilweise echt erschreckend, wenn ich Berichte im Forum lese, wenn es um die Mitarbeit im Haushalt und Partner geht.
Mein Mann ist mein Partner in allen Dingen. Dazu gehoeren die Kinder und unser Haushalt, denn wir wohnen alle hier und die Kinder gehoeren zu uns Beiden!
Mein Mann musste schon recht frueh ohne seine Mutter klar kommen, da diese seit ihrem 35. Lebensjahr schwer erkrankt war. Keiner hat ihm etwas hinterher getragen. Er war fuer sich selbst verantwortlich. Er ist auch kein junges Semester, sondern Baujahr 58.
Schon bevor wir Kinder hatten, stellte sich heraus, dass er durchaus in der Lage ist, einen Haushalt zu fuehren.
Jetzt mit 3 Kindern packt er an, wo es benoetigt wird, ohne dass ich ihn auffordern muss.
Mein Mann ist beruflich sehr eingespannt. Er ist jede 2. Woche fuer 4 Tage in einer anderen Stadt und ansonsten arbeitet er von zu hause. Ich bin seit der Geburt unseres 1. Kindes zu hause.
Dennoch macht er die Waesche, faltet sie. Bringt den Muell raus, Katzenklo. Er macht die 2 Grossen bettfertig (Wanne, etc.) und bringt sie ins Bett mit Vorlesen. Macht Hausaufgaben mit ihnen. Steht nachts auf, wenn jemand schlecht getraeumt hat, macht morgens den Kakao und Muesli.
Einkaeufe macht der jenige, der gerade unterwegs ist und Zeit hat. Zum Klo putzen und Staubsaugen laesst er sich auch herab.
Kochen tue immer ich, da es dann einfach besser schmeckt;-)Er raeumt dann meist hinterher auf.
Mein Mann ist mein Partner auf ganzer Linie und Vater mit Passion.
Anders koennte ich es mir auch gar nicht vorstellen, oder ein anderer haette auch gar keine Chance bei mir gehabt.
Es heisst ja Partnerschaft und nicht Hotel.
All das macht unser Zusammenleben gluecklich und die Liebe staerker.

 

David

Als Mann hätte ich da einmal eine Frage:

Ich bin der Meinung, dass ich ganz anständig helfe im Haushalt und in der Kinderbetreuung unserer 2 jährigen Tochter.
Was mache ich denn?
-Ich geh am Morgen aus dem Haus zur Arbeit,
wenn alle noch schlafen.
-Es besteht keine Möglichkeit, dass meine Partnerin annähernd so viel Kohle heim bringt wie ich und sie gibt ja die Kohle auch ganz gerne aus, die ganze :-))
-Ich komm ca. um 17:30 nach Hause und übernehme dann in der Regel die Betreuung der Kleinen. Das mache ich an 5-6 Tagen die Woche. Ich bring sie in der Regel genau so oft ins Bett, wirklich an 5-6 Tagen, wirklich das ganze Jahr, seit 2 Jahren.
-Nebenbei mache ich den ganzen Bürokram
Zahlungen, Behörden usw.
-Ich putzt das Bad von oben bis unten durch,
ca. 1 mal die Woche, wobei ich zugebe, das schaffe ich nicht immer, als etwa 3x im Monat gelingt es mir.
-Ich mach den Müll
-Ich trage sämtliche Einkäufe oder gehe auch einmal selbst zum einkaufen inkl. Tochter.
-An mir bleiben auch die meisten Handwerkerdinge hängen.
-Ich trage fast alles was schwer ist inkl Wäsche, mach das auch gerne, weil meine Partnerin Probleme mit dem Rücken hat.
-Am Wochenende, kümmere ich mich sehr oft um die Tochter und ca. 1x koche ich noch.
-Es gelingt mir einmal in der Woche in der Regel zu spät einem Hobby nachzugehen.
-Sonst bin ich täglich von ca. 7:00 bis
ca. 20:00 am arbeiten, keine Pause, kein Mittagsschlaf kaum Wochenende oder sonst was.

Nun zum Problem, ich habe oben wirklich nicht übertrieben, es gibt eher noch Dinge die ich weggelassen habe. Nicht viel aber dennoch das eine oder andere.

So meine Partnerin findet ich mach zu wenig.
Sie steht eher erst um 8:00 oder 8:30 auf, je nachdem wann die kleine kommt, sie hat in der Regel 1-2 Stunde Pause am Mittag (die kleine schläft ganz ordentlich:-))
Sie kann in der Regel ab ca. 18:00 machen was sie will, schaut dann auch oft die doofen Marienhof und sonst was serien.
Unser Haushalt ist nicht sehr gross, wir haben keinen Garten, es muss bei uns nicht gebügelt werden und ich verlange am Abend auch nicht, dass ein Essen auf dem Tisch steht, ich kann oder mach das auch oft selbst.

So was sagt ihr habe ich einen Drachen zu hause oder was????

Mir reichts auf jedefall langsam zu hören ich sei faul, wenn ich jeden Tag ca. 2-3 Stunden mehr arbeite als meine Partnerin.

Wenn ich ihr sage, ich kenn Männer die extrem viel weinger tun, und wirklich ehrlich, ich kenn ausschliesslich männer die weniger tun, dann fängt sie an rumzukreischen und es fliegen die fetzten.

ich, na ja ich, ich habe langsam die nase voll. was soll ich tun??????????'

liebe grüsse
david

 

Jenny Prei▀Jenny 27989

Mein Verlobter hilft absolut überhaupt nicht im Haushalt. Ich weiß nicht, was ich noch tun soll. Ich bin frisch operiert worden und soll mich eigentlich schonen. Wegen der OP lag ich über 2 wochen im Krankenhaus und er hatte "sturmfrei". Seitdem ist er noch schlimmer. Ich kam nach Hause, die Wohnung sah katastrophal aus. Die Bügelwäsche stapelt sich auf dem Esstisch, ich komme gar nicht mehr hinterher. Er spült kein Geschirr, saugt den Boden nicht, er wischt nicht durch, er trägt noch nicht mal das Geschirr oder die Essensreste nach dem Essen in die Küche, gar nichts, dabei arbeitet er Schichtdienst, also nicht den ganzen Tag. Wenn er dann zuhause ist, egal ob morgens oder Abends, liegt er nur auf dem Sofa und sieht fern oder schläft oder sitzt am Computer. Er trägt den MÜll nicht runter, er wäscht noch nicht einmal Wäsche. Was kann ich da tun? Alle Worte bringen nichts. Wie bringe ich ihn dazu, mir zu helfen?

 

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Mirko Potthast

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