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Mutter Kind Kur

 
 

Mutter Kind Kur
 
   
 

 

Anonym

Hallo!

Ich möchte euch von einer ganz gelungenen Kur im November 2009 berichten. Ich war mit meinen 2 Kinder im Mutter-Kind-Kur Steinheid "Haus am Rennsteig". Ich hatte anfangs Bedenken wegen der Jahreszeit und dem Wetter, diese wurden aber vollkommen ausgeräumt. Ich habe die Kur beantragt, auf Erschöpfung und die Kinder hatten Infekte und Neurodermitis.

Als wir in Steinheid ankamen, war der Empfang herzlich und persönlich. Wir haben uns vom ersten Tag an wohl gefühlt. Das selbstgekochte Essen war toll, die durchgehende Kinderbetreuung (8:30 - 16:00 Uhr) war klasse, die Therapien super, die hauseigene Physiotherapie sehr empfehlenswert und natürlich das Badehaus mit Wellnesseffekt.

Noch erwähnen muss ich die Stutenmilchtherapie, die mein Kind bekommen hat, wegen der Neurodermitis. Die Neurodermitis ist deutlich besser geworden. Ich kann das nur weiterempfehlen. Einfach mal ausprobieren!

Ich hoffe, dass wir noch einmal nach Steinheid dürfen und behalte dieses Haus in guter Erinnerung. Ich denke oft an die schöne und lehrreiche Zeit zurück und die Kinder reden auch heute noch davon.

Das Motto des Hauses trift voll zu "Manchmal ist es Zeit für die Berge". Also probiert es aus. Ich kann es nur weiterempfehlen.

 

Anonym

Ich war in den Sommerferien im Mutter-Kind Kurheim "an der Höhle" in Buchen.

Zum Kurheim:
Das Mutter-Kind Kurheim "An der Höhle" liegt im Odenwald. Es liegt
landschaftlich in Mitten von Getreidefeldern.
Die Begrüßung bei der Ankunft ist persönlich und das Gepäck wird vom
Hauspersonal ins Zimmer gebracht.
Leider habe ich nirgends lesen können, dass das Haus direkt neben einem
Steinbruch liegt. Neben den Sprengungen am Morgen, fahren schon vor 7 Uhr
schwer beladene LKWs direkt am Haus vorbei.
Da das Rauchen im ganzen Haus verboten ist, befindet sich direkt vor dem
Haupteingang die Raucherecke. Neben dem akustischen Problemen (laute
Unterhaltungen ab 7 Uhr, in der Mittagspause und abends oft bis nach 22
Uhr) zieht je nach Wetterlage gerade morgens der Rauch in die angrenzenden
Zimmer. Da das Haus voll belegt war, war ein Wechsel in meinem Fall leider
nicht möglich.
Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet, mit Bad (Dusche) und kleinem
Balkon. Im Zimmer ist auch ein Kühlschrank und ein Fernseher. Gereinigt
wurden die Zimmer jeden Tag. Die Kinderzimmer sind klein mit
Doppelstockbett und Wandhängeschrank - dadurch zum Aufhalten und Spielen
wenig geeignet. Durch ein kleines Fenster - mit Fliegengitter - (50cm x
50cm) kommt wenig Licht. In unserem Kinderzimmer waren keine Steckdosen
vorhanden und der einzige Lichtschalter war am oberen Stockbett.
Waschküche und Teeküchen sind in der Nähe des Zimmers, mit Kaffeemaschine
und Mikrowelle. Geschirr kann gegen Pfand ausgeliehen werden. Davor
befindet sich im Flurbereich noch eine kleine Sitzecke. Im Haus selbst gibt
es noch eine kleinen Aufenthaltsraum (eine Cafeteria mit Kiosk) mit zwei
Sofas und einen Spielbereich mit großen Holzfahrzeugen, für die kleineren
Kindern. Für große Kinder fehlt leider die Möglichkeit sich zurückzuziehen
um ua. mal Karten zu spielen. Im Haus befindet sich noch ein Schwimmbad,
eine Sauna und ein Fitnessraum.

Verpflegung:
Die Verpflegung ist für Mütter bzw. Väter super: Frühstück in Büfettform,
oft gibt es zusätzlich Angebote wie Gemüseomlett, Rührei, Pfannkuchen oder
heißer Grießbrei. Mittags kann man neben dem reichhaltig Salatbüfett
zwischen drei Gerichten wählen und diese auch untereinander kombinieren.
Nachtisch gibt es auch jeden Tag. Abends ist das Essen auch in Büfettform,
oft zusätzlich z.B. Kartoffeln mit Quark/heiße Toast usw. Auch das
Servicepersonal war immer nett und hatte auch für Wünsche immer ein offenes
Ohr.
Die Mahlzeiten wurden alle getrennt von den Kindern eingenommen, da diese
den Speisesaal nicht betreten durften. Wir konnten zwar auf dem Zimmer mit
den Kindern essen, aber die Wagen zum Transportieren gab es nur in
bestimmter Anzahl und diese waren immer schnell vergeben. Dann mussten wir
das Essen mit einem Tablett zum Zimmer tragen. So lief ich dann auch mal
viermal bis alles auf dem Zimmer war. Da das Haus voll belegt war und
zusätzlich auch eine große Anzahl Besucher da war, war es im Speisesaal
sehr eng und laut.
Die Kindern haben in ihren Gruppen gegessen. Dieses Essen unterscheidet
sich doch sehr vom Essen der Erwachsenen was gerade bei älteren Kindern oft
der Grund für Unzufriedenheit war.

Betreuung der Kinder:
Die Kinder würden in unterschiedlichen Gruppen betreut. Da immer mittwochs
neue Kinder dazu kamen, mussten einige Kinder die Gruppe wieder wechseln,
wo sie sich doch gerade eingewöhnt hatten.
Auch wurde Kinder vom Juniortreff (4-jährige) auf dem Spielplatz
"vergessen". Die Betreuung im Club war für die älteren Kinder. Dort gab es
einen Tischtennisraum, einen Rückzugsraum und viele Bastel- &
Spielangebote. Mit einer Einschränkung (siehe gleich) sind meine Kids sehr
gerne dort gewesen und meine Tochter hat ein enges Verhältnis zu einer
Betreuerin entwickelt.
Leider haben einige Kinder viel zu wenig in der Betreuung (von 8 - 18 Uhr)
getrunken bzw. wurden nicht angehalten zu trinken. Meine Tochter wurde
wegen Verdacht auf Blasenentzündung beim Arzt vorstellig. Eine genaue
Urinuntersuchung brachte zutage, das der PH-Wert nicht in Ordnung war. Laut
Arzt die Folge von Flüssigkeitsmangel. Auch ein zweites Kind aus dieser
Gruppe war davon betroffen und in ärztlicher Behandlung. Leider hing auch
fast ununterbrochen das Schild das Kinder aus der Gruppe Läuse haben.

Ärztliche Betreuung:

Kaum war ich angekommen, musste ich mir gleich einen Termin für das erste
Arztgespräch holen, um die Anwendungen zu besprechen. Ich hatte gerade mal
30 Minuten Zeit um mich zurechtzufinden und die Kinder in den jeweiligen
Kindergruppen abzugeben. Das war für meine Kinder sehr stressig - alles ist
neu und Mama gleich weg.
Der Arzt klickte dann in seinem PC herum und schon war ich wieder draußen.
Ich fühle mich total überfahren. Bevor ich überhaupt reagieren konnte stand
ich schon wieder vor der Tür.
Erstgespräch Mutter: Am nächsten Tag hatte ich dann die
Eingangsuntersuchung bei der Ärztin. Leider war sie für mich sehr schlecht
zu verstehen, da sie nicht so fließend deutsch sprach. Nach einer
körperlichen Untersuchung wollte ich dann auf mein ärztliches Attest von
meinen Hausarzt zu sprechen kommen. Aber sie schaute sich meine Akte nicht
an und sagte immer wieder: "Alles ist gut" und erzählte mehr von sich. Beim
Nachhaken erklärte sie dann: "Alles ist gut, andere nicht so gut, haben
Krebs". Ich war sprachlos und ging unverstanden wieder raus.
Erstgespräch Kinder: Der Arzt untersuchte die Kinder ohne sie direkt
anzusprechen oder zu erklären, was er gerade macht. Als er dann ungefragt
und ohne Erklärung noch die Unterhose runter zog war meine große Tochter
entsetzt. Die so wichtige Bescheinigung des Kinderarztes von zu Hause (ob
das Kind keine ansteckenden Krankheit hat) wurde nicht verlangt. Diese habe
ich wieder mit nach Hause genommen .

Als ich nach der ersten Wirbelsäulengymnastik (Wirbel verschoben) in die
Sprechstunde musste, kam ich zu einer anderen Ärztin. Sie machte sich
gleich daran meine Atteste zu lesen und fragte dann, warum ich keine
Anwendungen auf mein Attest bekam. Welch ein Lichtblick, Sie nahm sich viel
Zeit und ging alle Indikation und Anwendungen mit mir durch und erstellte
einen neuen Therapieplan. Da durch die Wirbelverschiebung auch der Nerv im
linken Arm in Mitleidenschaft bezogen wurde, bekam ich erst einmal
Anwendungen hierfür. Die Ärztin schaute auch noch die Akte meiner Tochter
durch und stellte auch hier nur die Höhlentherapie fest und keine einzige
andere Anwendung nach Attest.


Therapien:
Bäderabteilung: Habe dort viel nette Therapeutin kennengelernt.
Massage:leider nur 4 mal in 3 Wochen. Meine Psychotherapeutin war sehr
kompetent und verstand auch viel über Energiebahnen und Zusammenhänge
zwischen Körper & Psyche. Die Fangoanwendung gab es bei mir meistens als
Einzelanwendung, oder erst Massage - anschließend Infrarotbestrahlung -
anschließend Fango .
Fußreflexbehandlung: Welch ein Genuss. Der Therapeut versteht sein
Handwerk, ist sehr einfühlsam, einfach nur klasse.
Walking: teilweise verordnet, teils freiwillig. Oft sehr große Gruppe, mit
über 20 Teilnehmern. Einführung geht so ab (bei meiner Gruppe):
Walkingleiterin erklärt: "Große Schritte machen - Fuß abrollen - Schultern
locker lassen - und los." Kein Aufwärmen, kein vormachen - keine Ansprache
beim Walking selber. Da es gleich eine Steigung rauf ging, waren viele
Teilnehmer oben schon völlig fertig.

Wirbelsäulen-Gymnastik:
Auch hier sehr große Gruppen. Meine Therapeutin zieht ihre Übung durch,
ohne Rückfragen auf evt. körperlichen Einschränkungen. Macht auch Übungen
die für Anfänger kontra sind. Außerdem spricht sie sehr leise. Fazit:
Wirbel raus gesprungen. Kommentar der Ärztin: "Sie sind heute schon die
vierte Teilnehmerin nach dieser Wirbelsäulengymnastik. Habe es schon an die
Leitung weitergegeben."
Psychogruppe:
Zweimal wöchentlich findet sich eine Gruppe (10 Personen) mit der
zugeteilten Psychologin statt. Erstes Treffen war eine Vorstellungsrunde
und die Erläuterung von Entspannungsverfahren. Frau Psychologin sprich
nicht fließend deutsch, macht einen unsicheren Eindruck und kann des
öfteren keine Erklärung auf gestellte Fragen geben (Sachprobleme ?!). Nach
nur 35 Min. ist die Sitzung beendet. Die andere Sitzung lief ähnlich. Als
eine Kursteilnehmerin für sie eine Fragen beantwortet ist ihr Kommentar:
"Wollen sie weiter machen? " Sagte dann auch noch lachend: "Ja" lachend
In der nächsten Wochen waren von den 10 Personen nur noch 2 Teilnehmer zur
Psychologischen Gruppe erschienen.


Sonstiges:
Die Angebote die für die Freizeitgestaltung gemacht wurden waren für die
Menge von Müttern und Väter (ca. 120 Zimmer) und Kinder (ca. 200) viel zu
wenig. An einem Wochenende, bei Dauerregen gab es außer Samstag : 1 Stunde
Lesenachmittag (3-6 Jahren) und Sonntag Fingerspiele (0-2 Jahren) kein
einziges Angebot für ältere Kinder !!!!! Stress vorprogammiert.
Samstag oder Sonntag wurden Ausflüge angeboten, die leider immer schnell
ausgebucht waren, sodass nicht immer alle mitfahren konnten. Ansonsten gab
es tolle Abendveranstaltungen wie z.B Trommeln, Tanzen usw. Auch hier
bekamen nur die Schnellsten an der Liste einen Platz, da es immer nur wenig
Plätze (zwischen 8 - 12 Plätze) gab.


Workshop:
Bachblüten: besteht aus einem Film über Dr. Bach von 45 Minuten.
Ernährung bei Kindern:
Da die zuständige Ernährungsberaterin im Urlaub war, kam eine Vertretung
(frisch von der Schule) . Leider verstand sie Nachfragen und andere
Meinungen als Angriffe mit der Rechtfertigung, das sie ja letztes Jahr ihr
Diplom gemacht hätte und es besser wüsste. Das zum Thema Workshop.

Werbeveranstaltungen:
Jede Woche finden im Kurheim Verkaufsveranstaltungen statt:
- Ausstellung und Verkauf von Schmuck im Eingangsbereich
- Verkauf von Kindermoden im Raum/Durchgang zum Speisesaal
- Foto4you ? Fotografieren sie ihr Kind
- Ausstellung und Verkauf von Kinderbüchern im Spielbereich des Kurhauses

Und da fragen dann die Kinder: "Warum bekomme ich nicht so ein T-Shirt oder
Buch?" Bei vielen Mütter kam da echt Freude auf . (?)

und jetzt kommt mein KURERFOLG!!!
Da ich Kritik geäußert habe, musste ich zu meiner zuständigen Psychologin.
Sie sagte dann pauschal "Sie sind hier nicht zufrieden und so wollen
wir,dass sie gehen!!!! Brechen sie die Kur ab !!!" Auf Nachfrage gab sie
keinen Punkt an,welche Kritikpunkte sie meinte.
Erst ein anderer Mitarbeiter klärte mich dann auf und bat mich ja nicht die
Kur abzubrechen.
Auch andere Kurteilnehmer standen voll hinter mir und wollten nicht das ich
abreise. Die häufigsten Kommentare waren, dass ich nur das gesagt habe was
viele denken.

So konnte ich auch ab diesen Zeitpunkt die Kur nicht mehr genießen, da ich
immer befürchtete, dass gleich meine Koffer vor der Tür stehen würden. Das
schlug sich auch gleich gesundheitlich nieder und ich bekam eine
Nebenhöhlenentzündung (Psychosomatisch gesehen ... hatte ich die Nase voll).

So bin ich völlig entnervt nach Hause gefahren und habe mich erst einmal in
Behandlung geben müssen.

Zu meiner Person :
Ich habe 5 Kinder und leite ein kleines Unternehmen. Bin "leider"
Kurerfahren, und habe so schon andere Kurhäuser kennen und schätzen
gelernt. Aber so etwas ist mir noch nie passiert!!!
Ich kann für mich nur sagen: NIE wieder BUCHEN.
Gruß

PS:Es gibt wirklich tolle Kurheime und ich hoffe das mein Bericht zum
Nachdenken anregt. Kritik ist doch o.k. Wo Menschen sind - und arbeiten -
passieren auch Fehler und Missverständnisse. Aber auf Kritik - ob nun
berechtigt oder nicht - mit einem Rausschmiss zu antworten ist für mich die
schlechteste Art.

 

Romy Romy*** 21756

Hallo,
Da ich nun schon zweimal an einer Mutter-Kind-Kur teilnehmen dufte,möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen.
Kur 1-September 2001,Awo Kurhaus Kühlungsborn-Namen habe ich leider vergessen.

Kur 2 Oktober 2005 AOK-Kurklinik Wiek/Rügen

Indikationen waren jeweils ständige Infekte und Erkrankungen bei mir und den Kindern,schwer einstellbarer Diabetes,Burnout-Syndrom und ein sehr anstrengendes 1. Kind mit Verdacht auf ADHS.

Bei der Antragstellung half mir einmal das DRK und einmal die Diakonie.Beide Male war ich mit der Beratung sehr zufrieden und hatte Mitspracherecht bei der Auswahl des Hauses.

Der erste Kurantrag wurde abgelehnt,nach einem Widerspruch dann doch genehmigt.

Das Kurhaus in Kühlungsborn war sehr klein und familiär,sehr gemütlich.Kinderbetreuung erfolgte ab einem Jahr in drei Gruppen.
Es gab allerhand Aktivitäten die angeboten wurden,allerdings immer nur für 10 Personen(35 Frauen,ca.50 Kinder insgesamt)
Das Essen war superlecker,es gab zwei Essenräume.Dadurch hielt sich das Gedrängel und die Unruhe beim Essen in Grenzen.
Die Umgebung in und um Kühlungsborn ist sehr schön,ausserdem wurde vom Kurhaus für jeden ein Fahrrad zur Verfügung gestellt.

Trotz allem Positiven hat uns diese Kur nicht allzuviel gebracht,denn einer von uns beiden war immer krank(nicht nur wir,davon war fast die ganze Einrichtung betroffen),wir hatten drei Wochen lang fast ständig schlechtes Wetter (kalt und Regen fast täglich,das kann einem ja leider immer passieren)
Ausserdem hat sich Jonas (damals 2) sehr schwer getan bei der Kinderbetreuung,und es gab es keine gemeinsamen Aktivitäten(Turnen, malen, basteln) für so kleine Kinder.

Von der zweiten Kur erfur ich 5 Tage vorher telefonisch von der AOK,das es losgehen kann.Da hatte wohl jemand kurzfristig abgesagt.
Ich habe lange überlegt,ob ichs mache,da es ja sehr kurzfristig war und noch so einiges geklärt werden musste,habe mich aber dann dafür entschieden und diese Entscheidung war goldrichtig.

Das war eine ganz tolle Kur,von der ich noch lange gezehrt habe.
Wir hatten vier Wochen lang ganz tolles Wetter,waren alle drei fast die ganze Zeit gesund,die Kinder hatten viel Spass und haben sich sehr wohl gefühlt in der Kinderbetreuung,es gab tolle Anwendungen,Freizeitangebote,organisierte Ausflüge,Gemeinschaftsabende mit organisierter Kinderbetreuung und bei der Hausleitung gabs immer Ansprechpartner,wenn mal ein Problem auftauchte.Ich habe tolle Frauen kennengelernt und schöne Gespräche geführt.

Was ich nicht so schön fand,war,das es doch ein sehr grosses Haus ist,damit unter anderem einen riesigen Essenssaal,das Essen mit einem"durchdrehenden"grossen und einem lebhaften Kleinkind,sowie gefühlten hunderten rumtobenden weiteren Kindern habe ich als sehr anstrengend empfunden.
Und nicht nur ich ;o)
Achja und die Psychologin war mir,gelinde gesagt,nicht sehr sympatisch.

Insgesamt ein sehr positives Fazit,ich würde jederzeit wieder fahren.

 

JuliaJulia 27486

Adelheidstift - so heißt das Haus in dem ich eine sehr schöne Mutter-Kind-Kur mit meinem Sohn Leon verbracht habe.
Leon ist ein behindertes Kind.
Das Adelheidstift ist ein Kurhaus des DRK.
Es liegt in Kirchberg an der Jagst, in Baden Würtemberg.

Im Adelheidstift werden Kuren für Mütter und Väter mit behinderten Kindern und unbehinderten Geschwistern durchgeführt.
Außerdem finden Kuren für Erwachsene geistig und/ oder körperlich Behinderte Erwachsene statt.

Als ich angereist war, fiel mir als erstes die freundliche Atmosphäre im Haus auf.
Unsere Zimmer waren sehr schön und Leons Zimmer war behindertegerecht ausgestattet.

Nach verschiedenen Aufnahmegesprächen und einer Untersuchung durch eine Ärztin bekam ich meinen Kurpass.
Ich fühlte mich seit langem mal wieder richtig ernst genommen. Ich bekam viele, richtig gute Anwendungen und Leon wurde über den ganzen Tag in einer Kindergruppe betreut. Da waren durchweg sehr nette und engagierte Betreuungskräfte. Von ihnen wurde Leon auch zu seinen Anwendungen gebracht.
Man merkte, daß alle in diesem Haus sehr viel Erfahrung mit behinderten Kindern (und auch Erwachsenen)haben.
Ich konnte so tatsächlich von 8 Uhr bis 16.30 Uhr (so lange ging in der Regel die Kinderbetreuung)nur an mich denken.
Auch zu den Mahlzeiten waren Leon und ich in dieser Zeit getrennt. Das war eine sehr große Entlastung für mich, denn mein Soh isst sehr schlecht.
Am Abend konnten alle das Hallenbad im Haus, die Sauna, die Turnhalle und das Solarium frei benutzen.
Außerdem wurden verschiedene Ausflüge in die Umgebung angeboten und es gab angeleitete Angebote für Mutter/Vater und Kind. Bei einem dieser Angebote habe ich zu meiner eigenen Verwunderung festgestellt,daß ich ja auch kreativ sein kann!
Alles in allem haben Leon und ich in diesem Haus eine wunderschöne und vorallem sehr erholsame Zeit verbracht. Ich bekam auch viele Tips und sehe jetzt mehr und mehr Dinge aus einem anderen Blickwinkel. Ich hoffe, daß ich diesen Kurerfolg lange bewahren kann!
Auf alle Fälle kann ich das Adelheidstift Mütter und Vätern mit behinderten Kindern nur empfehlen!

 

Anonym

ich möchte euch etwas über eine total gelungene mutter-kind-kur mitteilen.
also mein erster versuch startete mit einer kur in bayern, genauergesagt in bayerbach. klinik blumenhof.
so blumig wie das klingt war es allerdings nicht! es war die hölle!!!!!
alles ging durcheinander, viele kinder krank, die mütter sich selbst überlassen, ein riesen speisesaal mit über 100 leuten chaos pur.
da hilft nur sofort vom handy aus die krankenkasse anrufen, über die zustände informieren und um hilfe bitten. das klappt dann auch.
wir konnten dann total krank alle 3 nach 4 tagen wieder nach hause. und waren auch über 3 wochen ausser gefecht mit durchfall und den verdacht auf róta vieren.
gott sei dank hatte ich den therapieplan, der am ende keiner war, und noch einige adressen von anderen müttern gesammelt und sie um ihr einverständnis gebeten, notfalls meine aussagen zu bestätigen. denn ohne zeugen ist man machtlos.aber mit dem ganzen bekam ich dann ca. 6 monate später eine mutter kind kur an der ostsee in glowe auf rügen.
ich kann nur sagen phantastisch.
es ist eine angenehme erholsame kur gewesen, wo mütter voll auf ihre kosten kommen und die kinder auch. es ist einfach an alles gedacht und man kommt wirklich erholt und ausgeglichen wieder.
die ausstattung der klinik ist super und es kann viel unternommen werden. die anwendungen sind durchdacht, auf das krankheitsbild abgestimmt und finden auch ordenlich statt. es wird immer ein weg gefunden.
im krankheitsfall eines kindes wird es liebevoll betreut und mama kann auch mal für eine stunde zur behandlung gehen.
gegessen wird auf der etage. so sind nicht so viele leute zusammen, es ist nicht laut und die kinder können ruhig und ohne ablenkung essen. welch wohltat für die mamis....
es geht also auch anders!
großes lob an diese klinik!

 

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Mirko Potthast

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