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Eltern


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Sebastian

Hallo zusammen,
heute bekam ich auch eine " unerwartende " nachricht von meiner Freundin.
Vorher muss ich noch sagen wir sind seit dem 2009 Zusammen und auch glücklich miteinander.
Auf jedenfall wurde mir heute Mitgeteilt das ich, ICH Papa werde.

Das erste was mir durch den Kopf ging:
Hoffentlich ist es Gesund wenn es auf der Welt kommt. Dazu muss ich sagen das ich bis Winter Anfang 2010 in Strahlentherapie war, aufgrund einer krebserkrankung, daher auch dieser erste Gedanken.

Ich kann euch sagen, ich freu mich Riesig darauf, finde es sogar Supper Toll.
Ich war anfang 2010 bei einer Kinderwunschthrapie um meine Hippies einfireren und untersuchen zu lassen, als Vorsorge für meine Zuunft und bin heiden Froh das ich dieses auch gemacht und und noch Glücklicher das ich es nicht mehr brauche.

Die Gefühle die momentan in mir hoch kommen sind sensationel und eigentlich passt es garnicht in meinen Zukunftsplänen, aber ich habe nach meinem ersten Gedanken zu meiner Freundin gesagt " Abtreibung ist kein Disskusionsthema, wir behalten es "
Sie hat sich darüber gefreut. Ich freue mich auch, nur ein Problem gibt es noch. Meine Eltern, ich weiß nicht wie ich es ihnen sagen soll. Klar ich bin 23 Jahre aber ich meine Die eltern sollen es schon erfahren, meine Freundin ist jetzt in der 10 SSW und keine ahnung wie ich das anstellen soll. Aber eines weiß ich zu bedenken: Nur Mut, denn die eigenen Eltern standen auch mal vor dieser Situation " und sie haben es schließlich auch geschafft.

Ich kann euch allen nur sagen: Vater werden ist das geilste gefühl und wenn die Zeit da ist erwischt es irgendwann jeden von uns ;)

Lg Grüße

Sebastian

 

Stefan

hallo an alle väter,
ich bin 23 jahre alt meine freundin 18.
Wir sind seit 2,5 monaten zusammen, und vor zwei wochen hat sich herausgestellt das meine freundin schwanger ist.
Ich hätte mich von anfang an so gerne gefreut, doch in dem moment ging es nicht denn das kind war nicht geplant.
Und ausserdem gab es zu diesem zeitpunkt noch ein problem, nämlich das es noch einen gab der der vater sein konnte.
doch letzten donnerstag hat sich herausgestellt das ich der vater bin, und ich bin sowas von glücklich, so das ich die ganze welt umarmen könnte. mittlerweile ist meine freundin in der 6. woche.
Jetzt freue mich mich so sehr, so das ich es kaum noch erwarten kann und richtig glücklich bin und mich auch richtig auf das kind freue. wir sind auch am überlegen ob wir zusammen ziehen.

 

Deniz

Hallo zusammen, ich wünsche euch werdenden Mama's und Papa's alles gute!!! :-)

Ich bin 24, meine Freundin ist 30, um ehrlich zu sein ist unser Baby ein Unfall auf der Parkbank ;-) Sie ist Italienerin und ich bin Türke. Unsere Eltern haben sich zu unserem erstaunen wirklich drüber gefreut.. ;-) Meine Freundin ist mittlerweile in der 6. Woche. Für uns war sofort klar dass wir unsere Frucht der Liebe behalten werden, auch wenn es kein Wunschkind war. Wir freuen uns ziemlich drauf.. Und falls sich jemand frägt, welche religion das Baby bekommt, Wir lassen "sie" (Wir sprechen schon von unserer Tochter *g*) katholisch taufen...

Wünsch euch alles Gute!

 

shird

Ich will nur sagen wie toll es ist Vater zu sein. Meine Freundin war immer eine grosse Befürworterin des aktiven Vaters und hat sich nie gefürchtet auf Ihre Rolle als primäre Bezugsperson verzichten zu müssen, wenn auch ich alles machen kann. Ich war die ersten 2 1/2 Monate nach der wunderschönen stimmigen ambulanten Geburt (Hebammen von Nussdorf) zu Hause, konnte meiner Freundin viel Abnehmen aber ich konnte auch zu meinem Sohn ein inniges Verhältnis aufbauen und ich konnte erleben wie wahnsinnig anstrengend es ist ein Kind zu haben. Diese erste Zeit war sehr wichtig und ich glaube, dass ich immer noch davon profitiere (der kleine ist jetzt schon 11 Monate alt) und ich kann weiterhin alles mit Ihm machen (füttern, wickeln, spielen, ein wochenende ohne seine Mutter verbringen, erkennen was Ihm fehlt, ihn aufmuntern oder beruhigen, ins Bett bringen usw.) und das obwohl ich als Arzt einen 90 Wochenstundenjob habe. Ich glaube ohne die intensive Zeit am Anfang wäre all dies nicht gegangen. Und da ich dabei war, weiss ich wie unglaublich anstrengend und nervenzerrend die Zeit mit Kind auch sein kann, Ok es ist eine wunder bare tolle schöne Zeit aber so intesiv schön die Zeit ist so intensiv furchtbar kann Sie auch sein. Dabei gewesen zu sein macht es auch leichter mit meiner freundin über all die Anstrengungen und negativen Gefühle die mit der Elternschaft auch verbunden sind zu reden und dies erleichtert uns beide und macht uns wieder frei unseren Sohn zu geniessen.

 

Andreas

Hallo an alle werdenden Mamas und Papas!

Meine Erfahrungen als werdender Vater sind etwas länger und etwas ungewöhnlicher, als bei vielen anderen (hoffe ich...denn nicht jeder sollte so lange auf sein Wunschkind warten müssen).

Tanja und ich kennen uns seit knapp 12 Jahren und sind seit 5 Jahren verheiratet. Nachwuchs war noch nie ein Diskussionsthema für uns, da wir beide Kinder lieben und selbst welche wollen. Nur hatten wir eine lange Vorbereitungszeit...

Vor zweieinhalb Jahren haben wir uns entschlossen, den Kinderwunsch wahr zu machen. Tanja ließ die Pille weg, und wir waren überzeugt, daß "es" irgendwann dann schon klappen würde. Wir machten uns keinen Druck, hatten eigentlich die besten Voraussetzungen (Beruflich und auch privat), um unserem Nachwuchs "was bieten zu können" (womit ich eher Zeit und Aufmerksamkeit als materielle Dinge meine) und hofften einfach, daß die Natur schon ihren Lauf nehmen würde. Zwischendurch war ich nach einem Radunfall mit gebrochenem Ellenbogen ca. 4 Monate daheim, so daß auch da die beste Zeit für Nachwuchs gewesen wäre, wie meine Familie und Freunde unkten :-). Nur wollte es einfach nicht klappen...

Tanjas Freundinnen bekamen quasi der Reihe nach ihre Kinder, meine Cousine wurde zum viertem Mal Mutter, ebenso wie drei meiner Kolleginnen schwanger wurden - nur uns blieb immer nur das Warten auf Tanjas Periode, die immer regelmäßig, wie ein Uhrwerk kam und uns alle vier Wochen enttäuschte. Ständiges Nachfragen von allen, mit denen man über seinen Kinderwunsch geredet hat (und auch von anderen, a la "Wann ist es denn bei Euch soweit ?"); die Vorstellung, überall Schwangere, Babys und junge Familien zu sehen, blöde Witze von Kollegen, die sich über einen Mann lustig machten, der zeugungsunfähig ist ("Nur Luft im Sack!") und die Tatsache, daß in meiner Verwandtschaft ebenfalls kinderlose Ehen aufgetreten sind, haben mir diese Zeit wirklich ziemlich schwer gemacht. Tanja konnte da glücklicherweise besser mit umgehen und munterte mich immer wieder auf, wenn ich dann wieder mal den Kopf hängen ließ. Außerdem machte sie nach einem Besuch bei ihrem Frauenarzt, mit dem sie über unser Problem gesprochen hat, einen Termin bei einem Urologen aus, der sich mit Unfruchtbarkeit bei Männern auskennt.

Nach dieser Untersuchung, die in einem Spermiogramm "gipfelte", war endlich klar, daß unser unerfüllter Kinderwunsch an mir lag. Diagnose: OAT-Syndrom (zu wenige, zu unbewegliche und zu viele mißgebildete Spermien). Damit schied eine "normale" Befruchtung definitiv aus, so daß wir uns einer künstlichen Befruchtung unterziehen mußten.

Obwohl der Arzt uns die Diagnose schon sehr rücksichtsvoll eröffnete und ich von Tanja und denjenigen, die ich dann in diese Diagnose einweihte, sehr unterstützt wurde, hatte ich lange daran zu knabbern. Zeitweise wurde ich richtig depressiv, aber meine Tanja holte mich immer wieder aus diesen seelischen Tiefs raus.

Von unseren Ärzten (Urologen und Gynäkologen) wurden wir dann an die Darmstädter Frauenklinik überwiesen, wo Tanja dann behandelt wurde. Für mich waren diese 5 Monate sehr belastend, denn obwohl es ja an mir lag, daß wir diese Behandlung brauchten, konnte ich rein gar nichts machen - außer mehrmals Samen für Spermiogramme und die eigentliche künstliche Befruchtung abgeben. Tanja dagegen wurde ständig untersucht, mußte diverse Hormone spritzen und auch zweimal eine Punktion der Eierstöcke aushalten - und das ist für mich der größte Liebesbeweis, den sie mir je gemacht hat. Denn nur für mich und für ein gemeinsames Kind hat sie alles auf sich genommen.

Nach drei Versuchen hat es dann schließlich geklappt - am 18.04.04 wurde unser Baby gezeugt !!! Nun sind die drei gefährlichen Monate bald um, ich bin superglücklich und freue mich auf den 05.05.05 (was für ein Datum), an dem die kleine Eva bzw. der kleine Alexander auf die Welt kommen soll. Allein der Tag, an dem ich beim Ultraschall das erste Mal das Herz schlagen sah, hat mich für alles entschädigt!

Jetzt heißt es nur noch abwarten...

Viele Grüße

Andi

(Fortsetzung folgt ! :-) )

 

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