Babyschaukel Test & Vergleich » Die besten Babyschaukeln

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Wenn Babys langweilig wird, äußern sie diese Tatsache häufig dadurch, dass sie einfach lauthals schreien. Selbstverständlich kann Schreien auch auf Schmerzen, Hunger oder eine volle Windel hindeuten – haben Sie dies bereits kontrolliert, heißt es: Ablenkung schaffen.

Babyschaukeln sind eine tolle Möglichkeit, damit kleine Kinder sich selbst beschäftigen und sich durch die wiegenden Bewegungen beruhigen können. In unserem Babyschaukel-Vergleich finden Sie wichtige Informationen zu Themen wie Standsicherheit, Gewichts- und Altersklassen erfahren.

  • Eine Schaukel für Babys ist zwar keine Garantie dafür, dass Ihr Baby das Schreien einstellt – aber einen Versuch ist es immer wert. Nutzen Sie Modelle, in denen der Nachwuchs selber schaukeln kann und lernen Sie auch elektrische Babyschaukeln kennen.
  • Wo Sie durch Ihr aktives Schaukeln beim Umgang mit Babywippen gefordert sind, können die Kinder in Babyschaukeln selbstständig für schwungvolle Unterhaltung sorgen. Daher spielt auch die Sicherheit eine wichtige Rolle, wenn Sie Ihre Auswahl treffen.
  • Gitter- oder Hängeschaukel – eine grundsätzliche Frage, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie eine Babyschaukel kaufen. Denn an dieser Stelle entscheidet sich auch, bis zu welchem Gewicht die Schaukel verwendet werden kann.

Wärme, Liebe, Zuneigung, Nahrung und eine saubere Windel sind Grundvoraussetzungen dafür, dass Babys sich wohlfühlen. Doch Eltern kennen das Phänomen nur zu gut, wenn Kinder aus unersichtlichen Gründen einfach weinen.

In vielen Fällen steckt dahinter pure Langeweile, weil gerade kleine Kinder in den ersten Lebensmonaten die Welt nur sehr eingeschränkt entdecken können und dürfen.

In unserem Babyschaukel-Vergleich 2019 hat sich gezeigt, dass allein der Wechsel aus dem Laufstall oder der Wiege hinein in die Schaukel für Babys schlagartig für gute Laune sorgt.

Nutzen Sie unseren Vergleich, um die verschiedenen Kategorien, die Ausstattungsmerkmale und die Gewichtsbeschränkungen kennenzulernen.

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1. Typen von Babyschaukeln: Babyschaukel mit Gestell oder Babyschaukel zum Aufhängen

Generell sind Kinderschaukeln jeweils dazu ausgelegt, schwingende, wiegende und schaukelnde Bewegungen zu ermöglichen, während das Baby oder Kind darin sitzt.

Sehr klassisch und nahezu jedem bekannt sein dürfte die große Schaukel im Garten oder auf dem Spielplatz. Mindestens zwei Seile sind fest an einem hohen Balken angebracht, während weiter unten ein simples Brett oder eine Schale zum Sitzen einlädt.

Durch die wiegenden Bewegungen des eigenen Körpers kann nun diese Konstruktion zum Schwingen gebracht werden. Selbst bei Erwachsenen ist dieser Spaß auf der Kirmes immer noch beliebt, was Fahrgeschäfte mit Schiffschaukeln beweisen.

Nun wollen wir uns in unserem Vergleich allerdings mit wesentlich kleineren Modellen beschäftigen, also Schaukeln für drinnen.

In so einer Schaukel für Babys wirken die gleichen Mechanismen, wobei es für die ganz Kleinen sogenannte Schaukelgestelle gibt. In diesen unabhängig aufstellbaren Vorrichtungen schwingen die Kinder selbstständig, falls es sich nicht um eine elektrische Babyschaukel handelt.

Es gibt aber auch Hängeschaukeln für Babys, Schaukeln für Kleinkinder und andere Babyschaukeln, die an der Decke oder dem Türrahmen angebracht werden. Hier spricht man häufig von sogenannten Gitterschaukeln. Diese Modelle sind generell nicht elektrisch betrieben, sondern werden mit den Beinen oder dem Körper in Schwung gebracht.

Eigenschaft Babyschaukel-Gestell Babyschaukel für Türrahmen
maximales Belastungsgewicht 25 kg 50 kg
Gurtsystem 5-Punkt-Gurt 2-Punkt-Gurt
elektrischer Antrieb häufig ja nein
Einstiegsalter Geburt ab 6 Monaten

2. Unterscheidungsmerkmale von Babyschaukeln

Betrachten wir zunächst Babyschaukeln, die schon Neugeborene wie eine Art Wiege sanft beherbergen. Ein Modell von Bright Starts kann laut Herstellerangaben schon ab 0 Monaten verwendet werden. Es handelt sich dabei um einen Babyschaukelsitz, in dem das Kind mit einem 5-Punkt-Gurt sicher angeschnallt werden kann. Darüber hinaus genießen schon die Kleinsten die sanften Wiege-Bewegungen.

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Babyschaukeln beruhigen Ihren Nachwuchs, sodass er nicht selten auch einschläft. Allerdings sollten die Kleinen nicht zu lange in einer Babyschaukel liegen.

Viele Babyschaukeln sind als 3-in-1-Varianten erhältlich. Dabei kann die Schale als feststehende Schaukel im Gestell verwendet werden, während sie durch zusätzliche Trageriemen auch zum Transport geeignet ist.

Dazu werden die Schalen aus dem Gestell gelöst und können so überall mit hingenommen werden.

Die dritte Variante ist dann das elektrische Wiegen, bei dem die Babyschaukel als Wippe ganz ohne den Einsatz der Eltern funktioniert.

Die bereits erwähnten Gitterschaukeln eignen sich auch für größere Kinder, weshalb im Gegensatz zum Baby auch nur noch ein 2-Punkt-Gurt als Sicherheit verwendet wird.

Denn auch wenn Babywippen bis 18 kg oder darüber hinaus verwendet werden dürfen, kann es dem heranwachsenden Kind darin irgendwann zu langweilig werden.

Wer nun keine Babyschaukel draußen aufstellen kann, für den sind Gitterschaukeln eine spannende Indoor-Alternative. Statt Babyschaukeln aus Holz zu bauen, können diese Babyschaukeln am Türrahmen eingehängt werden.

Als Eltern tun Sie sich selbst einen großen Gefallen, wenn Sie die Indoor-Schaukel in eine vergleichsweise selten genutzte Tür einhängen. Ansonsten fühlen Sie sich im Alltag in den eigenen vier Wänden schnell wie auf einem Spielplatz.

Ob Sie eine Babyschaukel im Garten verwenden, sollten Sie von der Standfestigkeit des Untergrundes abhängig machen. Gerade Modelle, die für noch sehr kleine Menschen konzipiert wurden, sind für den Gebrauch innerhalb der Wohnung entwickelt worden.

Die Gestelle sind so ausgerichtet, dass sie auf ebenen Böden standfest sind – eine Rasenfläche erfüllt diese Anforderungen häufig nicht.

3. Weitere Eigenschaften von Babyschaukeln

Gerade die elektrischen Babyschaukeln werden von den Herstellern häufig mit raffinierten Zusatz-Funktionen ausgestattet, die noch mehr Freude machen. Dazu zählen:

  • unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen
  • musikalische Untermalung mit Lautstärkeregelung
  • Naturgeräuschkulissen
  • Feststell-Halterungen
  • Sonnenschutz
  • Bügel oder Gurte zum Tragen
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Es gibt auch Babyschaukeln für draußen. Allerdings sind das spezielle Modelle und meist sind diese erst für etwas größere Babys geeignet.

Wenn Sie im Vorfeld genau überlegen, welche Eigenschaften Sie wirklich benötigen, lässt sich sehr viel leichter das passende Modell finden.

Wer beispielsweise bereits eine Babyschale besitzt, die sich als Trage, Autositz und mit Fahrgestell als Kinderwagen nutzen lässt, der wird kaum eine zusätzliche Variante für den Transport benötigen.

Wer bereits eine Babywippe genutzt hat, dem werden die offensichtlichen Vorzüge einer elektrischen Wipp- und Schaukelfunktion garantiert gefallen. Bei herkömmlichen Wippen müssen nämlich stets die Eltern oder Geschwister mit der Hand für die beruhigenden Bewegungen sorgen.

Das gerade Babys von Musik und Bewegung beeindruckt sind, kennen viele Eltern bereits von Spieluhren am Babybett. Die kindgerechte Geräuschkulisse regt die Sinne an, während kleine Figuren kreisen und so die Augen anregen.

Kinderschaukeln mit musikalischer Untermalung verbinden das entspannte, schaukelnde Gefühl mit einer sanften Stimulation der Ohren. Naturgeräusche zeigten sich in gängigen Babyschaukel-Tests ebenfalls als beruhigende Alternative.

Die Vor- und Nachteile der Babyschaukel im Überblick:

  • Babys sind gut aufgehoben und werden entspannt
  • Kinder können praktisch in jeden Raum mitgenommen werden
  • viele Babys beruhigen sich in den Schaukeln schnell oder schlafen sogar ein
  • bei manuellen Schaukeln müssen Eltern für Bewegung sorgen
  • elektrische Babyschaukeln sind in der Anschaffung teurer

Wählen Sie nicht nur eine Babyschaukel mit Musik, sondern gönnen sich gezielt sämtliche Funktionen, die Ihren gemeinsamen Alltag mutmaßlich erleichtern können.

4. Babyschaukel-Kaufberatung: Darauf sollten Sie achten

Wählen Sie für den Garten eher eine robuste Holzschaukel, auf der sich Ihre Kinder bis in die Pubertät und darüber hinaus vergnügen können. Neugeborene hingegen genießen die bereits beschriebenen Vorzüge in Babyschaukeln aus Stoff, während diese sanft und gleichmäßig schaukeln.

Kinder niemals unbeaufsichtigt lassen

In Kinderschaukeln dürfen Babys niemals unbeaufsichtigt gelassen werden, denn selbst die beste Babyschaukel kann keine vollkommene Sicherheit garantieren.

Es gibt leider keinen Babyschaukel-Test der Stiftung Warentest, sodass wir Ihnen nicht einfach diesen Babyschaukel-Testsieger aufgrund seiner nachgewiesenen, guten Eigenschaften empfehlen können.

Allerdings möchten wir Ihnen den Artikel der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ans Herz legen, der sich mit der Verweildauer von Babys in Kinderwippen beschäftigt.

Sprechen Sie vor der Geburt gerne auch mit Ihrer Hebamme, die sicherlich ebenfalls spannende Erfahrungswerte mit den unterschiedlichen Babyschaukeln, aber auch anderem Kinderzubehör besitzt.

Wählen Sie nach Möglichkeit und der vorhandenen Ausstattung eine Babyschaukel, in der sich Ihr Nachwuchs möglichst lange wohlfühlen kann. Eine Ingenuity-Babyschaukel können Sie bereits mit 0 Monaten nutzen.

Erst wenn Ihr Kind 14 kg auf die Waage bringt, sollten Sie sich nach Alternativen umsehen. Dazu liefert diese Marke waschbare Bezüge, eine elektrische Schaukelfunktion, sechs unterschiedliche Melodien und dazu eine praktische Lautstärkeregulierung.

Fisher Price ist ebenfalls eine sehr bekannte und beliebte Marke, die in guter Qualität Babyschaukeln anbietet. Die Fisher Price-Babyschaukel überzeugt im Vergleich nicht nur durch ihre hochwertige Verarbeitung, sondern auch durch besonders rutschfeste Füße.

Viele Eltern finden es bei diesem Modell sehr praktisch, dass es sich handlich zusammenklappen lässt. So benötigt es nur wenig Stauraum, wenn es zeitweise nicht verwendet wird, was gerade in kleinen Mietwohnungen enorm vorteilhaft ist.

Achtung: Achten Sie auch bei günstigen Babyschaukeln auf sicherheitsrelevante Aspekte und Prüfsiegel, die auf eine gute und sichere Verarbeitung hinweisen.

5. Reinigung der Babyschaukel

Um die Hygiene müssen Sie sich bei einer Babyschaukel vergleichsweise wenig Sorgen machen. Die Gestelle sind aus leichtem Metall oder Kunststoff gefertigt, dass bei einer etwaigen Verunreinigung einfach mit einem feuchten Lappen und im Zweifelsfall etwas Spülmittel wieder wie neu glänzt.

Je mehr Stoff sich an der Babyschaukel befindet, desto mehr sollten Sie auf die Waschbarkeit der Bezüge achten. Sind die Stoffbestandteile fest an der Babyschaukel angebracht, müssen Sie mühselig mit Polsterreinigern Verunreinigungen entfernen.

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Babyschaukel-Tests empfehlen: Achten Sie darauf, dass die Stoffteile einer Babyschaukel am besten abnehmbar und waschmaschinengeeignet sind.

Bei Babyschaukeln, die teilweise durch den Anbau kleiner Brettchen auch als Hochstuhl-Ersatz zum Füttern genutzt werden, sollten unbedingt einfach zu reinigen sein.

Schließlich geht gerade bei den ersten Versuchen des Fütterns oft vieles daneben. Auch hier sollten Sie nicht nur die Kunststoffteile inspizieren, sondern besonders den Stoff in der direkten Umgebung. Hier gilt, weniger Stoff ist mehr.

Auch für die Gitterschaukeln, in denen Kinder bis zu 50 kg ihren Spaß haben können, sollten sowohl hinsichtlich der Sicherheit als auch in den Aspekten der Reinigung stets höchsten Ansprüchen genügen.

Da Gitterschaukeln entweder in der Decke verankert werden oder teilweise in den Türrahmen eingehängt werden, sollten Sie bei diesen Varianten allerdings auch die Montage beachten.

Halten Sie sich bei der Installation immer ganz genau an die Angaben in der Bedienungsanleitung. Ansonsten riskieren Sie neben gesundheitlichen Schäden für das Kind auch Beschädigungen an Türrahmen, Decke und Einrichtung.

Türhopser sind zwar etwas anders aufgebaut als Babyschaukeln, aber sie eignen sich besonders gut als Alternative für sehr lebendige Kinder.

6. FAQs zum Thema Babyschaukel

6.1. Welche Babyschaukel eignet sich für den Garten?

Generell eignen sich die Modelle aus unserem Vergleich lediglich dazu, gelegentlich auf der Terrasse genutzt zu werden. Die Babyschaukeln sind nicht dafür ausgelegt, die Witterungsbedingungen der vier Jahreszeiten unbeschadet zu überstehen.

Suchen Sie daher lieber gezielt nach einer zusätzlichen Gartenschaukel, an denen die Kinder viele Jahre ihre Freude haben werden.

6.2. Wie lange dürfen Babys in der Babyschaukel bleiben?

Üblicherweise sollten Kinder ihrem Alter entsprechend in den Schaukeln verweilen. Neugeborene haben noch weiche Knochen und können auch das Köpfchen noch nicht selbstständig halten.

Nach und nach wird der Körper stabiler, sodass die Kinder länger in den Schaukeln sitzen dürfen. Beachten Sie hierzu die Angaben der Hersteller und lassen Sie Ihr Baby gerade in den ersten Monaten auch nicht in den Schaukeln schlafen.

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