Kuscheltier im Test & Vergleich » Die besten Kuscheltiere

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Wohl die meisten Menschen hatten in ihrer Kindheit einen besten Freund in Gestalt eines Kuscheltiers. Die meisten Kinder haben einen plüschigen Begleiter, von dem sie sich nur ganz selten trennen. Die Auswahl an Kuscheltieren ist groß. Und neben den flauschigen Begleitern für kleine Kinder gibt es eine Reihe hochwertiger und teurer Kuscheltiere, die Sammlerherzen höher schlagen lassen.

Wenn Sie ein Kuscheltier für Ihr Kind suchen, verraten wir Ihnen, worauf es beim Kauf ankommt.

  • Für viele Kinder sind Kuscheltiere treue Wegbegleiter: Gemeinsam mit ihrem Plüschtier erleben sie aufregende Abenteuer und kuschelige Stunden. Und wenn das Kind mal traurig ist, spendet das Lieblingskuscheltier Trost.
  • Kuscheltiere gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Neben dem klassischen Teddybären gibt es von jedem Tier ein plüschiges Abbild in verschiedenen Farben, Formen und Größen.
  • Achten Sie beim Kauf eines Kuscheltiers für Ihr Kind darauf, dass das Produkt schadstoffgeprüft ist. Wichtige Siegel sind das TÜV-Siegel sowie das GS-Prüfzeichen und das Ökotex-Siegel.

Kuscheltiere sind für viele Kinder mehr als ein einfaches Spielzeug. Oft bekommen Kinder zur Geburt ein besonderes Kuscheltier geschenkt, das sie in den ersten Lebensjahren begleitet. Sie erfüllen viele Funktionen: Sie sind ein Freund, mit dem Abenteuer erlebt werden.

Sie sind aber auch ein Schützling, auf den Kinder achtgeben. Und in Momenten von Traurigkeit oder Unsicherheit ist ein Kuscheltier ein Trostspender bzw. Mutmacher. Aber nicht nur Kinder freuen sich über Kuscheltiere. Auch Erwachsene haben oft eine besondere Verbindung zu Kuscheltieren. Dies gilt nicht nur für Sammler teurer Kuscheltiere.

Die Auswahl an Kuscheltieren ist extrem groß. Damit Sie ohne Probleme das beste Kuscheltier für Ihr Kind finden, haben wir einen ausführlichen Kuscheltier-Vergleich 2019 für Sie zusammengestellt. Dieser verrät Ihnen, worauf es beim Kauf ankommt und beantwortet häufige Fragen zum Thema Kuscheltiere.

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1. Der erste enge Freund eines Kindes ist oft ein Kuscheltier

Wie kam der Teddy-Bär zu seinem Namen?

Zwei Legenden ranken sich um die Geschichte des Teddy-Bären. Die eine beschreibt eine Karikatur des US-Präsidenten Theodore Roosevelt als Ursprung.

Der anderen zufolge benannte seine Tochter ihren ersten Teddy-Bären – ein Geschenk aus dem Hause Steiff – nach ihrem Vater. Egal welche Variante die richtige sein mag: Der Name Teddy haftet dem Kuschelbären seither an.

Für die meisten Kinder sind Puppen und Kuscheltiere weit mehr als gewöhnliches Kinderspielzeug. Kuschelbär, Plüschhase oder der Elefant aus Plüsch sind Begleiter in allen Lebenslagen. Die meisten von uns können sich noch ganz genau erinnern, welche Puppe oder welcher Teddy uns damals besonders am Herzen lag.

Die kleinen Begleiter aus weichem Plüsch-Stoff sind beliebte Geburtsgeschenke. Sogar Kuscheltiere mit Namen gibt es. Bei diesen kann der Name des Kindes aufgestickt werden – für ein ganz besonderes Geschenk zum Geburtstag.

Die Geschichte des Kuscheltiers reicht zurück bis ins Jahr 1879. Damals wollte Margarete Steiff ein Nadelkissen herstellen, das die Form eines Elefanten hatte. Es fand schnell Gefallen bei den Kindern, die es entdeckten.

Nachdem erste Kuscheltier-Elefanten gefertigt wurden, kam einige Jahre später der erste Kuscheltier-Bär auf den Markt. Heute noch gehören Teddy-Bären zu den beliebtesten Kuscheltieren, wie Plüschtier-Tests zeigen.

Ganz egal, ob Ihr Kind einen Kuscheltier-Affen, eine Kuscheltier-Katze oder einen Kuscheltier-Hasen in sein Herz geschlossen hat: Das Kuscheltier ist ein wichtiger Teil seiner Familie. Ein Gefährte, der es beschützen kann und den es beschützen kann. Das Kuscheltier wird in viele Spiele mit einbezogen und begleitet das Kind beinahe auf Schritt und Tritt.

Kuscheltiere, ganz gleich ob XXL-Kuscheltiere oder kleine Kuscheltiere, haben im Gegensatz zu anderem Kinderspielzeug Vor- und Nachteile:

  • Kuscheltiere sind erste Vertraute
  • erste Kommunikation findet oft mit dem Kuscheltier statt
  • Kuscheltier kann Mutterersatz und Lernhilfe sein
  • Hilfe zur Selbstständigkeit
  • schwierig zu reinigen

2. Verschiedene Kuscheltier-Arten

Es gibt unterschiedliche Typen von Kuscheltieren. Grob kann man diese in drei Kategorien einteilen: Kuscheltiere für Babys, Kuscheltiere für Kinder und Sammlerstücke, z. B. Kuscheltiere von Steiff.

Einen Überblick über die verschiedenen Kategorien gibt Ihnen die folgende Tabelle:

Kuscheltier-Typ Beschreibung
Baby-Kuscheltiere
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  • Kuscheltiere für Babys sind besonders weich
  • sie dürfen keine harten Plastikteile haben.
  • ein Kuscheltier schadstofffrei sein, mit dem das Baby häufig spielt und kuschelt
Kinder-Kuscheltiere
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  • Kinder-Kuscheltiere müssen in puncto Sicherheit dieselben Kriterien erfüllen wie Kuscheltiere für Babys
  • große Kuscheltiere werden von Kindern häufig überall hin mitgenommen und müssen daher höheren Belastungen standhalten
Sammlerstücke
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  • diese Kuscheltiere werden in der Regel von Erwachsenen gesammelt
  • zur Aufbewahrung von Kuscheltieren dieser Art dienen oft Vitrinen oder besondere Regale
  • Sammler-Kuscheltiere erzielen teilweise sehr hohe Preise

3. Kaufberatung: Das macht ein gutes Kuscheltier aus

Ganz egal, ob Sie Glubschi-Kuscheltiere, Sigikid-Kuscheltiere oder günstige Kuscheltiere für Ihr Kind ins Auge gefasst haben, Sie sollten einige Kriterien beachten, wenn Sie ein Kuscheltier kaufen.

Denn neben dem Spaß, den Ihr Kind mit seinem Kuscheltier haben soll, sind zum Beispiel Sicherheitsaspekte wichtig.

3.1. Das Material

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Hasen und Teddybären gibt es in zahlreichen verschiedenen Größen und Farben.

Das verwendete Material ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des besten Kuscheltiers für Ihr Kind, wie Stofftier-Tests zeigen.

Denn wenn der Teddy-Herrmann Schadstoffe enthält, kann dies Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Achten Sie beim Kauf also nicht nur im Hinblick auf die mögliche Reinigung auf das Material, sondern auch darauf, ein schadstofffreies Produkt zu kaufen.

Diese erkennen Sie etwa am Siegel oder Zertifikat von Ökotex, Öko-Test oder der Stiftung Warentest.

Neben herkömmlichen Stofftieren sind auch Bio-Plüschtiere im Handel erhältlich. Diese sind meist etwas teurer als die herkömmlichen Produkte, garantieren aber Schadstoff-Freiheit.

In Kuscheltieren enthaltene Schadstoffe lassen sich durch Waschen nicht entfernen. Dennoch ist ein Waschgang vor dem ersten Kuscheln – und auch regelmäßig danach – ratsam.

3.2. Größe und Gewicht

Kuscheltiere gibt es in vielen Größen: Vom Nici-Kuscheltier für den Schlüsselbund bis zum großen, weichen Teddy-Bär stehen Ihnen viele Varianten zur Auswahl. Welche Größe Sie kaufen möchten, ist in erster Linie Geschmacksache.

Allerdings haben Stofftier-Tests gezeigt, dass Kinder oft Kuscheltiere besonders mögen, die sie zum Kuscheln richtig in den Arm nehmen können. Optimal sind also Kuscheltiere, die gut ins Bett passen.

4. Wichtige Marken und Hersteller

Die Produkte folgender Hersteller sind für einen Kauf laut gängiger Kuscheltier-Tests generell empfehlenswert:

  • Disney
  • Haba
  • Hasbro
  • Heunec
  • Idee+Spiel
  • Käthe Kruse
  • Lashuma
  • Nici
  • Oetinger Natur
  • People Wear Organic
  • Schmidt Spiele
  • Senger
  • Sigikid
  • Simba
  • Steiff
  • Sunkid
  • Sterntaler
  • Spiele Max
  • Ty
  • Wagner
  • Zassenhaus

5. So bewertet die Stiftung Warentest Kuscheltiere

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Mit Kuscheltieren kann man jedes Kind erfreuen.

Für die Ausgabe 12/2015 ihres Verbrauchermagazins haben die Experten der Stiftung Warentest einen Kuscheltier-Test durchgeführt.

Kuscheltier-Testsieger aus 30 Kuscheltieren wurde ein Hase der Firma Senger Tierpuppen.

Auf den folgenden Plätzen landeten ein Kuscheltier-Hund von Spiele Max sowie ein Kuscheltier-Affe von Galeria Kaufhof.

Ein wenig erfreuliches Ergebnis des Plüschtier-Tests: Etwa zwei Drittel der geprüften Produkte fielen negativ auf. Zum einen, weil Schadstoffe enthalten sind, die die Gesundheit der Kinder gefährden können, und zum anderen, weil Nähte eingerissen sind.

Drei Produkte aus dem Stofftier-Test hielten rechtliche Vorgaben nicht ein.

6. Fragen und Antworten zu Kuscheltieren

6.1. Wie heißen die Kuscheltiere mit den großen Augen?

Die Ty-Kuscheltiere mit dem speziellen Kindchenschema sind in vielen Plüschtier-Tests besonders beliebt. Die Stofftiere der Firma Ty aus Großbritannien fallen auf. Diese weichen Spielzeugtiere haben besonders große Augen und sind extrem farbenfroh.

Von der Katze über die Eule bis zum Einhorn-Kuscheltier reicht die vielseitige Produktpalette der Ty-Beanie Boos. Klassische Tiere wie Katzen und Hunde finden Sie in der Produktreihe Ty-Beanie Babys.

6.2. Wie kann ich Kuscheltiere reinigen?

Kuscheltiere machen eine Menge mit. Oftmals werden sie von Kindern überall hin mitgenommen. Dadurch sammeln sich Schmutz und auch Bakterien in den plüschigen Weggefährten.

Damit Ihr Kind mit einem sauberen Plüschtier kuschelt und nicht etwa mit einer Bazillenschleuder, sollte das Stofftier regelmäßig gereinigt werden.

Die meisten Kuscheltiere in Tests haben ein Etikett mit Waschhinweisen. Ist dies nicht lesbar oder gar nicht vorhanden, raten wir Ihnen zu einer schonenden Handwäsche der Plüschtiere.

Plüsch und Wolle können in der Waschmaschine und im Wäschetrockner leiden, wie Stofftier-Tests zeigen. Bei der Handwäsche hingegen besteht kaum ein Risiko. Lassen Sie Kuscheltiere nach dem Waschen am besten an der Luft trocknen.

Tipp: Möchten Sie Kuscheltiere zuverlässig von Hausstaubmilben befreien, geben Sie sie für 24 Stunden ins Gefrierfach, ehe Sie sie in der Waschmaschine waschen. Alternativ können Sie spezielle Milbenmittel zur Reinigung verwenden.

6.3. Wie kann ich ein Kuscheltier selber machen?

Gekaufte Plüschtiere sind oft schöne Geschenke für kleine Kinder. Aber ein echtes Unikat, also ein selbst gemachtes Kuscheltier, ist etwas ganz Besonderes.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Kuscheltier zu fertigen. Sie können es häkeln oder stricken.

Aber auch das Nähen von Kuscheltieren ist eine Möglichkeit. Für welche Variante Sie sich auch immer entscheiden: Der Körper wird mit Watte oder Stoffresten ausgestopft. Im Internet finden Sie eine Vielzahl an Näh- und Häkelanleitungen für Stofftiere.

6.4. Welches Kuscheltier eignet sich für Babys?

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Manche Kuscheltiere sind auch für die Waschmaschine geeignet.

Kuscheltiere für Babys haben sich als äußerst sinnvoll erwiesen. Wenn die Kleinen im Bettchen liegen, greifen die Händchen gerne nach den weichen Spielzeugen.

Allerdings gibt es Babys, die sich erst ab etwa einem Dreivierteljahr für Kuscheltiere interessieren.

Sie können auch aus einem Tuch oder einem Kuscheldeckchen selbst ein Kuscheltier formen oder nähen. Sehr beliebt sind Schnullertiere. Diese werden – wie der Name erahnen lässt – am Schnuller befestigt und sind daher für das Kind leicht erreichbar.

Achten Sie darauf, dass die Kuscheltiere für Ihr Baby weich sind und keine Teile verschluckt werden können. Diese Gefahr besteht häufig bei Plastik-Augen und ähnlichen Teilen.

Auch sollten keine Schnüre oder ähnliches an dem Kuscheltier befestigt sein, mit denen das Kind sich strangulieren könnte.

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