Laufgitter im Test & Vergleich » Die besten Laufgitter

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Sobald ihr Nachwuchs mit den ersten Schritten beginnt, sind Eltern in ständiger Alarmbereitschaft. Immerhin versuchen die Kleinen, so viel wie möglich von ihrer neuen Umgebung zu entdecken. Damit Sie den Haushalt und alltägliche Pflichten ohne stetige Sorge um den Sprössling bewältigen können, bietet sich ein Laufgitter an. In diesem Laufstall kann sich das Kind gefahrlos bewegen.

Bevor Sie ein Absperrgitter kaufen, lohnt sich der Blick auf einen Laufgitter-Test 2018. Darin erfahren Sie, dass Sie beim Kauf auf Größe und Form des Modells achten sollten. Einige Laufställe lassen sich bequem zu einem Reisebett umbauen und glänzen mit flexibler Einsatzfähigkeit.

  • Setzen Sie Ihr Kind in einem Laufgitter ab, kann es darin sicher seinem Bewegungsdrang nachgehen. Dadurch lernt Ihr Nachwuchs in einem ungefährlichen Umfeld die eigenen motorischen Fähigkeiten kennen.
  • Vorwiegend die viereckigen Laufställe besitzen einen höhenverstellbaren Boden. Auf diese Weise gelingt es Ihnen mit wenigen Handgriffen, die Gatterhöhe an das Alter des Kindes anzupassen.
  • Damit sich der Sprössling innerhalb des Absperrgitters nicht verletzen kann, empfehlen viele Kaufberatungen den Kauf einer zusätzlichen Laufgittereinlage. Durch ihre Polsterung ermöglicht sie Kleinkindern und Babys einen angenehmen Untergrund und beugt Verletzungen beim Lauftraining vor.

Sobald das eigene Kind seine ersten Schritte macht, schwillt vielen Eltern vor Stolz die Brust. Allerdings bilden sich auch Sorgenfalten, da das Verletzungsrisiko des Nachwuchses steigt. Läuft oder krabbelt dieser unbeaufsichtigt durch die Wohnung, erreicht er schnell zahlreiche Gefahrenquellen. Das können Sie mit einem Laufgitter verhindern. Die praktischen Laufställe lassen sich flexibel in jedem Raum aufstellen. Dadurch können Sie Ihren alltäglichen Pflichten nachgehen und das Kind dennoch im Auge behalten.

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1. Das Laufgitter als gefahrlose Spielwiese für den Nachwuchs

Was sagt die Stiftung Warentest über die Laufställe?

Leider existiert von der Stiftung Warentest bisher kein separater Laufstall-Test. Möchten Sie dennoch Ihren Laufgitter-Testsieger finden, können Sie einen Blick auf den Öko-Test werfen. Im Januar 2016 nahm das Unternehmen sechs Laufställe unter die Lupe. Das Geuther Laufgitter brillierte mit seiner Stabilität. Volle Punktzahl für Sicherheit und Schadstofffreiheit erhielt jedoch ein Modell des niederländischen Fabrikanten Bopita.

Bei einem Laufgitter handelt es sich um ein rundes oder eckiges Gitter mit einem oftmals gepolsterten Untergrund. Es dient als sichere Umgebung für Babys und Kleinkinder. Häufig finden Sie im Handel rechteckige Modelle, die in der Wohnung kaum Platz wegnehmen. Das ermöglicht es Ihnen, den Baby-Laufstall auch in kleinen Räumen aufzustellen.

Das Laufgitter besteht aus einer Liegefläche und dem eigentlichen Gatter. Dabei grenzen die Gitterstäbe das Innere ähnlich wie bei einem Gitterbett ab. Laut zahlreicher Laufgitter-Tests 2018 erkennen Sie ein hochwertiges Modell anhand seiner robusten Verarbeitung. Die Holzstäbe stehen so eng beieinander, dass der experimentierfreudige Nachwuchs sich nicht hindurchzwängen kann.

Zudem zeigen sich die Gatter schwer genug, um rüttelnden Kinderhänden standzuhalten. Mit dem Laufgitter erlauben Sie Ihrem Sprössling, seine motorischen Fähigkeiten in einer geschützten Umgebung zu trainieren. Damit eignet es sich als Spielfläche und „Aufbewahrungsort“ für die Kinder, wenn Sie diese gerade nicht intensiv beaufsichtigen können.

Entscheiden Sie sich, ein Laufgitter zu kaufen, eignen sich Modelle, die mit dem Nachwuchs mitwachsen. Hierbei handelt es sich um Laufställe mit einem höhenverstellbaren Gatter.

Auf dem Boden eines qualitativ hochwertigen Laufgitters befindet sich eine Matratze. Diese sorgt für einen weichen Tritt und bewahrt das Kind im Fall eines Sturzes vor Schäden. Sollte der Nachwuchs bei den Gehversuchen auf dem Allerwertesten landen, kann er sich problemlos an den Gitterstäben hochziehen. Auf die Weise unterstützt der Laufstall die geistigen und körperlichen Fähigkeiten der kleinen Insassen.

Bevor Sie ein eckiges Laufgitter kaufen, können Sie sich über dessen positive und negative Eigenschaften informieren. Seriöse Laufstall-Tests zeigen Ihnen beispielsweise folgende Vor- und Nachteile:

  • Laufgitter bieten dem Nachwuchs Schutz bei ersten Gehversuchen
  • die eckige Form ist platzsparend und flexibel aufstellbar
  • stabile Gitterstäbe dienen als Stütze beim Laufenlernen
  • günstige Modelle weisen Sicherheitsmängel auf
  • fehlende Polsterung am Boden birgt Verletzungsrisiko
  • bleiben Kinder im Laufgitter lange allein, vereinsamen sie

Laufställe gibt es in verschiedenen Formen

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Mit einem Laufgitter kann Ihr Nachwuchs erste Gehversuche machen.

Bei den Laufgittern können Sie zwischen verschiedenen Arten und Typen wählen. Dabei entscheiden Sie anhand Ihres persönlichen Geschmacks über die Form. Gleichzeitig hängt diese vom Platzangebot Ihrer Räumlichkeiten ab. Bietet ein Zimmer viel Platz, können Sie darin ein großes Laufgitter aufstellen. In engen Räumen empfehlen Laufgitter-Tests quadratische oder rechteckige Babygitter. Aufgrund ihrer Form lassen sie sich problemlos auch in Ecken positionieren.

Bei einem runden Laufgitter kann sich das Kind nicht an Ecken verletzen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass der ovale Laufstall-Typ deutlich mehr Raum für sich beansprucht. Für welche Kategorie Sie sich auch entscheiden, das gewählte Modell sollte über eine Laufstalleinlage verfügen. Sie polstert den Boden des Laufgitters ab und sorgt damit für die Sicherheit Ihres Sprösslings.

2. Kaufberatung: Fünf Faktoren spielen beim Kauf eine Rolle

Zunächst sollten Sie überlegen, ob Sie ein hochwertiges oder günstiges Laufgitter erwerben möchten. Letztere brillieren zwar mit einem niedrigen Anschaffungspreis, ihnen fehlen jedoch oftmals nützliche Extras. Beispielsweise müssen Sie eine Matratze für den Laufstall zusätzlich kaufen. Damit Sie das beste Laufgitter für Ihr Baby finden, sollten Sie auf folgende Faktoren achten:

  1. die Abmessungen
  2. das Material
  3. die Höhenverstellbarkeit
  4. den Komfort
  5. die Flexibilität

2.1. Gute Babygitter – auf die Größe kommt es an

Kaufen Sie einen Kinderlaufstall, sollte dieser in Ihre Wohnung passen. Viele Hersteller verkaufen Modelle mit einer Abmessung für Laufgitter von 100 x 100 cm. Die quadratische Form zeigt ihre Vorteile in der Bewegungsfreiheit Ihres Sprösslings. Interessieren Sie sich für einen schmalen Laufstall für das Baby, eignen sich Laufgitter mit 75 x 100 cm. Entsprechend besitzt diese Kategorie eine rechteckige Laufgittereinlage. In Form und Breite erinnert sie an eine Turnmatte, daher lässt sich die Matratze für das Laufgitter bei Bedarf problemlos ersetzen.

Suchen Sie einen sehr großen Laufstall fürs Baby, empfehlen Absperrgitter-Tests 6-eckige Laufgitter.

2.2. Holz, Kunststoff, Netz – das ideale Material für Laufställe

Suchen Sie nach einem neuen Laufgitter für Ihr Baby, profitieren Sie von einer großen Auswahl. Hersteller bieten Ihnen unterschiedliche Arten: vom Laufgitter aus Holz bis zum Laufgitter aus Kunststoff. Erstere erinnern in Form und Konstruktion einem Treppenschutzgitter.

Führen Sie einen persönlichen Laufgitter-Vergleich durch, können Sie von den verschiedenen Materialien Vor- und Nachteile erfahren. Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, bieten viele Absperrgitter-Tests bereits eine solche Übersicht an:

Material der Laufställe Besonderheit
Laufgitter aus Holz
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  • klassisches Laufgitter und Treppenschutzgitter
  • robust, schadstoffarm
Laufställe mit Netz
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  • klappbares Laufgitter
  • bietet Sicherheit fürs Baby
  • geringes Gewicht
Laufgitter aus Kunststoff
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  • strapazierfähig
  • transportabel
  • geringes Gewicht

Prüfen Sie die verschiedenen Arten in einem individuellen Laufgitter-Vergleich, können Sie Ihren Laufgitter-Testsieger ermitteln. Bei allen Varianten können Sie zwischen zahlreichen Farben wählen. Als beliebt gelten weiße Laufgitter oder Modelle mit fantasievollen Mustern.

Tipp: Vorrangig sollten Sie beim Kauf auf eine stabile Umrandung der Liegefläche achten. An dieser können Sie verschiedene Extras, beispielsweise ein Babyphone für das Laufgitter, anbringen. Alternativ bieten viele Modelle einen Bogen, an dem Spielzeuge baumeln. Ähnlich wie in der Babywiege fördern und fordern diese die Aufmerksamkeit und die geistigen Fähigkeiten Ihres Sprösslings.

2.3. Hochwertige Laufgitter wachsen mit

Möchten Sie ein langlebiges Modell kaufen, empfiehlt sich ein höhenverstellbarer Laufstall. Dieser verfügt über einen Boden, den Sie in der Höhe der Körpergröße Ihres Nachwuchses anpassen können. Wächst Ihr Kind, können Sie den Boden nach unten verstellen. Dadurch brauchen Sie das Absperrgitter nicht auszutauschen, da es problemlos mit Ihrem Baby mitwächst.

2.4. Beim Spielen und Entdecken brauchen Kinder Komfort

Damit sich Ihr Nachwuchs in seinem Laufgitter wohlfühlt und sicher das Laufen erlernen kann, sollte das Modell eine Laufgittereinlage besitzen. Zu den pflegeleichten und robusten Materialien gehören Baumwolle oder eine Matratze mit Gummiüberzug. Damit Sie die Unterlage nicht ständig austauschen müssen, sollte es sich um eine waschbare Matratze handeln.

2.5. Gute Laufgitter können Sie flexibel aufstellen

Damit Sie Ihr Kind auch während der Hausarbeit im Auge behalten können, lassen sich viele Laufgitter von Raum zu Raum schieben. Dafür besitzen sie unterhalb des Bodens Rollen sowie praktische Bremsen. Alternativ entscheiden Sie sich für einen leichten Laufstall, den Sie problemlos zusammenklappen und wieder aufbauen können.

3. Bei Laufställen finden Sie zahlreiche Marken

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Eckige Laufgitter sind platzsparender als runde.

Für viele Käufer ist das Laufgitter für den Nachwuchs mehr als eine Spielfläche oder ein funktionales Produkt. Es soll auch optisch in die Wohnung passen. Daher wählen Sie beispielsweise zu einer hellen Einrichtung einen weißen Laufstall. Die Mehrzahl der Hersteller bietet farbenprächtige und vielseitige Modelle an, wie Geuther oder Roba. Zu den renommierten Marken von Baby-Laufställen gehören:

  • Odenwälder Laufstall
  • Herlag Laufgitter
  • Roba Laufgitter
  • Childwood Laufstall
  • Brevi Laufgitter
  • Geuther Laufstall

4. FAQ

4.1. Ab welchem Lebensmonat brauchen Babys ein Laufgitter?

Sie sollten über den Kauf eines Laufstalls nachdenken, sobald Ihr Nachwuchs beginnt, sich allein in den Stand zu ziehen und vorsichtig die ersten Schritte zu machen. Diese Gehversuche starten bei vielen Kleinkindern ab dem sechsten bis siebten Lebensmonat.

Fehlen Ihnen auf die Schnelle Zeit und Geld, um ein neues Absperrgitter zu kaufen, finden Sie im Internet günstige Laufgitter. Hierbei handelt es sich beispielsweise um langlebige, gebrauchte Modelle, die Eltern in Mütterkreiseln, Auktionshäusern oder Foren anbieten. Oder Sie schauen nach einem Laufgitter bei BabyOne, der Fachmarkt bietet nämlich auch einen Onlineservice.

4.2. Bis wann braucht der Nachwuchs das Laufgitter?

In der Regel besitzen Laufgitter nur eine kurze Gebrauchszeit. Ab einem Jahr beginnen die Kinder, allein zu laufen. Daher bietet es sich an, ein flexibles Absperrgitter zu kaufen. Dieses können Sie auseinanderbauen und die einzelnen Holzgitter beispielsweise als Treppenschutzgitter verwenden.

4.3. Wie baue ich den Laufstall auf?

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Es gibt verschiedene Formen für Laufgitter.

Kaufen Sie einen neuen Laufstall für Ihren Nachwuchs, finden Sie eine vom Hersteller beigelegte Anleitung.

Diese zeigt Ihnen, wie Sie die Konstruktion aufbauen müssen.

Einige Modelle brauchen Sie lediglich auseinanderzuklappen und ineinander zu stecken. Andere erfordern die Verwendung von Akkuschrauber oder Hammer und Nagel.

Bevor Sie mit dem Aufbau des Laufgitters beginnen, sollten Sie die Anleitung lesen oder gegebenenfalls nach Aufbautipps im Internet suchen.

Wenn Sie handwerklich begabt sind, gibt es natürlich noch die Möglichkeit, den Laufstall selbst zu bauen.

4.4. Wann verstelle ich das Laufgitter in der Höhe?

Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Sobald das Kind über das bestehende Gitter hinauswächst, sollten Sie den Laufstall mit höhenverstellbarem Boden nach unten verstellen. Ihr Nachwuchs sollte den oberen Rand des Gitters möglichst nicht mit den Händen erreichen können.

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